Halsschmerzen, Fieber, Husten,... - und nun?

Die Regelungen in NRW ab 30. November 2022:

  • Wer einen positiven Selbsttest hat, ist verpflichtet, sich unverzüglich mittels einem Schnelltest oder PCR-Test nachtesten zu lassen. Diese Kontrolltestung kann in einer offiziellen Teststelle oder in unserer Praxis erfolgen. Für die Testung in der Praxis gilt: Die gesetzlichen Krankenversicherungen tragen die Kosten für ihre Versicherten. Privatpatienten werden bei Symptomen die Kosten in der Regel erstattet bekommen (außer, Sie haben eine Selbstbehaltregelung).
  • Ist das Ergebnis des Kontrolltests negativ, besteht keine Verpflichtung zur Isolierung. Ist das Ergebnis des Kontrolltests positiv, ist die betreffende Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in eine fünftägige Isolierung zu begeben.
  • Gezählt wird ab Abnahme des Tests. Bei der Berechnung der Absonderungsdauer zählt der erste volle Tag der Absonderung als Tag 1 der Isolierung, der Tag der Testung wird nicht mitgerechnet.
  • Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt darüber hinaus ein Tätigkeitsverbot in diesen Einrichtungen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.
  • Die neuen Regelungen gelten auch für Isolierungen, die bereits vor dem 30. November 2022 begonnen haben.
  • Bedenken Sie bitte bei Ihrem Vorgehen, dass bei Patienten mit Symptomen die Mehrzahl der Infektionen im „Bürgertest“ übersehen wird. Hierzu habe ich Ihnen ausführliche Informationen zusammengestellt

Bitte mit Halsschmerzen, Fieber, Husten,... NICHT einfach in die Praxis kommen, sondern vorher unbedingt anrufen! 

Infektzeichen - warum ein negativer Schnelltest / Bürgertest nichts aussagt finden Sie hier:

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

die Praxen haben erhebliche Mehrarbeit bei den aktuell hohen Infektionszahlen.

 

Was das für Sie konkret bedeutet:

 

Ärzte dürfen wieder bei Atemwegsinfekten per Telefon krank schreiben.

Diese Ausnahmeregelung gilt voraussichtlich bis Ende März 2023. Diese Corona-Ausnahmeregelung ist bei allen Infekten der oberen Atemwege und gesicherter Cotona-Infektion möglich. Bei allen anderen Erkrankungen ist weiterhin für eine Krankmeldung wie immer ein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt erforderlich.

Wenn Sie unter grippeartigen Infektbeschwerden, Husten, Halsschmerzen oder Fieber leiden, kommen Sie nicht einfach in die Praxis, sondern rufen Sie uns an. Wir klären dann, wann und wie Sie behandelt werden können. 

 

Für die Testungen und Behandlung der Infektpatienten müssen wir die Praxisabläufe so organisieren, dass möglichst keine Kontakte mit den „normalen“ Patienten entstehen. In der Folge wird die Testung / Behandlung nur montags und donnerstags in einer speziellen Sprechstunde erfolgen. 

 

Bitte schauen Sie -besonders, wenn Sie ohne Termin in die Praxis kommen- auf unsere aktuellen Hinweise auf der Homepage, wo wir Sie immer über aktuelle Zeiten und Änderungen informieren. 

 

Die Versorgung und Testung externer Patienten ist aus den genannten Gründen nicht zusätzlich möglich. Wenn Ihr Hausarzt nicht testet, oder Sie keinen Hausarzt haben, können wir leider nicht helfen!

 

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Ihr Team der Praxis Drususallee

 

  • Patienten mit Erkältungssymptomen, Atemwegsbeschwerden, Halsschmerzen, Fieber oder anderen Infektzeichen dürfen nicht einfach so in die Praxis kommen.
  • Das gilt auf Grund der zahlreichen Impfdurchbrüche auch für geimpfte / geboosterte Patienten!
  • Wenn Sie unter den genannten Beschwerden leiden, rufen Sie unbedingt an, suchen Sie nicht einfach die Praxis auf! 
  • Weil ​die Schnelltests („Bürgertests“) gerade bei Omokron häufig falsch negativ sind, können diese bei Patienten mit Beschwerden nicht akzeptiert werden. - Bürgertests dürfen auch nur bei beschwerdefreien Patienten gemacht werden.
  • Der PCR-Test wird bei symptomatischen Patienten leider NICHT MEHR über das offizielle Testzentrum des Rhein-Kreis Neuss organisiert. Wir erklären Ihnen am Telefon, wie es für Sie weiter geht.

​Pandemiebedingte Regelung der Akutsprechstunden:

Bis auf Weiteres entfällt montags nachmittags die Akutsprechstunde für „normale“ Patienten. 

 

„Bin ich mit dem Coronavirus infiziert?“ - Diese Sorge haben weiterhin viele Patienten. In Anbetracht der aktuellen Infektionszahlen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland und in unserer Region, muss man bei Atemwegsbeschwerden (Halsweh, Husten, Schnupfen) und/oder Fieber, Geruchs- und Geschmacksstörungen immer daran denken, dass eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vorliegen kann. Nicht alle Symptome müssen auftreten!

Eine Coronainfektion führt zu unterschiedlich schweren (Atemwegs-) Erkrankungen. Die gute Botschaft: Besonders bei Geimpften Menschen verläuft die Infektion meistens recht mild. 2-14 Tage (im Mittel 5-6 Tage) nach einer Ansteckung können Beschwerden auftreten, die stark an eine Grippe oder eine Bronchitis erinnern. Das macht die Sache kompliziert, denn Coronainfektionen können an Hand der Symptome nicht von einem „normalen“ Atemwegsinfekt unterschieden werden. 

 

Bin ich am Coronavirus erkrankt? 

Jede Erkrankung mit Atemwegssymptomen oder Allgemeinbeschwerden (z. B. Fieber) kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 sein, auch wenn Sie geimpft sind.

 

Verlauf der Infektion/Erkrankung 

Eine Infektion verläuft in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle mit geringen Beschwerden, besonders bei Geimpften und jungen und gesunden Menschen. Eine Infektion kann auch ohne Beschwerden verlaufen – diese Menschen können die Infektion leider trotzdem weitergeben. Was Sie tun können, um schneller wieder gesund zu werden, dinden Sie hier.

In seltenen Fällen kann es zu schweren Krankheitsverläufen kommen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen.

Vor allem ältere Menschen mit folgenden Krankheitsbildern gehören zu den Gruppen, die öfter schwere Krankheitsverläufe zeigen: Bluthochdruck, Herz- und Kreislauferkrankungen, Adipositas, Diabetes mellitus, Chronische Lungenkrankheiten und Immunschwäche. 

Alter alleine (also ohne Vorerkrankungen) stellt nur einen geringen Risikofaktor dar. 

Sollten Sie schwere Symptome entwickeln (hohes Fieber, Atemnot), setzen Sie sich bitte unverzüglich telefonisch mit unserem Praxisteam in Verbindung, in bedrohlichen Notfällen mit dem Rettungsdienst (Tel. 112). Außerhalb der Praxiszeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117. 

 

Das Gesundheitsamt im Rhein-Kreis Neuss hat eine Hotline geschaltet: 02181-601-6666. Auch wenn es manchmal schwer ist, dort durchzukommen, müssen Sie sich bitte mit allen Fragen zu Reiseregelungen, Quarantäne, etc. dort melden, weil wir Ihnen dazu keine Informationen geben können. 

Corona oder grippaler infekt? - Abklären mit Köpchen! Bei einem akuten Infekt rufen Sie bitte an, bevor Sie in die Praxis kommen

Sie finden uns

Im Herzen von Neuss:
Drususallee 3
41460 Neuss 

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

02131-718 716 0

 

Rezepttelefon

02131-718 716 2

Fax

02131-718 716 6

 

gerne auch per Mail 

info@Praxis-Drususallee.de

nächster Urlaub bzw. geänderte Öffnungs-zeiten:

 

Ab 17. Oktober ist die Praxis montags nachmittags wieder bis 18 Uhr geöffnet, zunächst zum Impfen. Im weiteren Verlauf werden wir auch wieder eine Notfallsprechstunde montags nachmittags einrichten, dies erfahren Sie hier

Infos für neue Patienten

Erst einmal: Danke für Ihr Vertrauen und herzlich Willkommen! 

Wenn auch Sie zukünftig in unserer Praxis behandelt werden möchten, finden Sie alle wichtigen Informationen für neue Patienten hier.

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© Dr. med. Guido Pukies