Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, 

herzlich willkommen in Ihrer Praxis!

Eine selbstbestimmte individuelle Behandlung und eine gute persönliche Beziehung zu unseren Patienten sind die Eckpfeiler unserer Behandlung.

Dazu bilden gründliche Informationen zu Ihren jeweiligen Gesundheitsthemen die Basis unserer gemeinsamen Arbeit für Ihre Gesundheit. Damit Sie sich vom ganzen Behandlungsteam individuell und gut betreut fühlen. Sie sind uns wichtig!

 

Auf unserer Startseite finden Sie immer aktuelle Informationen rund um Ihre Hausarztpraxis. Viele wichtige Informationen werden Sie schnell und unkompliziert finden. Wenn Ihnen etwas auf unserer Seite fehlt, freuen wir uns über Ihre Anregung. 

Oben in der Menüzeile und links (über dem grünen Feld mit unseren Kontaktdaten) finden Sie viele relevante Informationen verlinkt.

 

Wenn Sie etwas mehr über die Art erfahren möchten, wie wir unsere Patienten sehen und behandeln, dürfen wir Sie Herzlich willkommen! heißen. Informationen über den „klassischen“ Teil Ihrer Hausarztpraxis finden Sie unter Praxisspektrum.

 

Unser Praxismotto lautet „natürlich gesund!“ - Damit laden wir Sie zu einem gemeinsamen Blick über den Tellerrand der „normalen“ Schulmedizin ein. Gerne stimmen wir mit Ihnen zusammen Ihre Behandlung basierend auf den 5 Säulen der klassischen Naturheilverfahren individuell ab. Ganzheitliche Medizin ist für uns keine „Entweder-oder-Frage“, sondern der sinnvolle Weg, um schonend, selbstbestimmt und anhaltend gesund zu werden und auch gesund zu bleiben. Wenn es medizinisch sinnvoll und von Ihnen gewünscht ist, zeigen wir Ihnen gerne auch ergänzende Behandlungsmöglichkeiten wie Akupunktur, klinische Hypnose und orthomolekulare Medizin auf.

natürlich gesund!“ bedeutet für uns auch Prävention, denn Vorbeugen ist immer besser als Heilen. - „Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheit brauchen“ (Sebastian Kneipp).

 

Dazu und zu anderen Praxisbesonderheiten finden Sie links auch weitere Unterseiten verlinkt.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (Erich Kästner)

In diesem Sinne: Was können wir gemeinsam für Ihre Gesundheit tun?

 

Ihr
Praxisteam Drususallee

Unser Praxisteam - Danke an Jürgen Graw!

 

 

 

24.06.2019: Finja Möller – unsere erste Studentin im praktischen Jahr

 

Viele unserer Patientinnen und Patienten hatten in der Vergangenheit schon Gelegenheit, Frau Möller kennen zu lernen. Nach mehreren Praktika in unserer Praxis dürfen wir sie in der Zeit vom 1.7. bis 31.10. nun als „Studentin im Praktischen Jahr (PJ)“ begrüßen. Mit dem PJ endet das Medizinstudium und die Kolleginnen und Kollegen verbringen im Krankenhaus jeweils vier Monate in der Inneren Medizin und der Chirurgie. Die letzten vier Monate belegen die Studierenden ein Wahlfach.

Frau Möller hat sich für das Wahlfach Allgemeinmedizin und unsere Praxis entschieden. Darüber freuen wir uns sehr und sagen:

 

Herzlich willkommen!

 

Durch ihre bisherigen Praktika kennen wir Sie als fachlich wie menschlich hervorragende Ärztin.

Frau Möller hat das Ziel, Fachärztin für Allgemeinmedizin zu werden und möchte dies gerne -durch ihre persönliche Leidenschaft im Breitensport- um den Bereich Sportmedizin ergänzen.  

Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie im Forschungsschwerpunkt Herzinsuffizienz im Institut für Herz- und Kreislaufphysiologie der Heinrich-Heine-Universität geforscht.

Sie ist Stipendiatin der Förderinitiative für Nachwuchs im Hausarztwesen der KV Nordrhein sowie der nordrheinischen Krankenkassenverbände. 

Seit Beginn unserer Lehrarzttätigkeit haben wir mehr als 70 Studierende in der Praxis gehabt. Frau Möller gehört zu den besten Studierenden, die wir in dieser Zeit ausgebildet haben. Uns verbindet ein gemeinsames Interesse an der individuellen hausärztlichen Medizin mit ganzheitlichem Anspruch.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Frau Möller genauso gut und freundlich aufnehmen wie wir!

Als Akademische Lehrarztpraxis sind wir seit Juni 2019 auch für die Ausbildung der Studierenden im PJ der Universität zu Köln zertifiziert.

 

 

19.04.2019: Notfalltermine für „praxisfremde“ Patienten über das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

Für „unsere“ Patienten, die schon bei uns in der Praxis sind, ändert sich nichts: Wir sind weiterhin wie gewohnt für Sie da und versorgen akute Notfälle täglich, wie Sie es kennen.

 

Für Neupatienten stellt die neue Gesetzeslage keinen Weg dar, über die einmalige Notfallbehandlung hinaus dauerhaft in der Praxis behandelt zu werden.

 

Für Patienten, die dauerhaft in unsere Praxis wechseln möchten, ändert sich die Lage auch nicht. – Bitte beachten Sie die Hinweise für Neupatienten auf unserer Praxishomepage.

 

Mit dem Ziel: „Schnellere Termine, mehr Sprechstunden, bessere Angebote für gesetzlich Versicherte“ wurde das o.g. Gesetz verabschiedet und zum 11.5.2019 in Kraft gesetzt.

 

Das klingt erst einmal in Zeiten des Ärztemangels zu schön um wahr zu sein, und so ist es auch. Es heißt: „Patientinnen und Patienten sollen schneller Arzttermine bekommen, die Leistungen der Krankenkasse und die Versorgung verbessert werden.“

Dass Ärzte künftig mehr Sprechstunden anbieten sollen, betrifft unsere Praxis nicht, weil wir jetzt schon erheblich mehr arbeiten, als vorgeschrieben.

Frau Dr. Schöfmann ist mit einer Teilzeitstelle in der Praxis und arbeitet jede Minute davon in der Patientenversorgung. Sämtliche Bürokratie- Organisations- und Abrechnungsarbeit erledigt Herr Dr. Pukies zusätzlich zu seinen umfangreichen Sprechzeiten (Notfall- und Terminsprechstunden) und Hausbesuchen. Das sind jetzt schon weit mehr als die geforderten 25 Stunden Patientenversorgung pro Woche. Damit ist die Forderung, „das Mindestsprechstundenangebot verbindlich auf mindestens 25 Stunden pro Woche (Hausbesuchszeiten werden angerechnet) zu erweitern“, in unserer Praxis bereits seit Jahren mehr als erfüllt.

Wir werden unser Konzept beibehalten, uns für alle unsere bisherigen Patienten genug Zeit zu nehmen – egal, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind.

Seit Mai 2019 werden wir nun gezwungen, zusätzlich regelmäßig für hausärztliche Notfallpatienten Termine für praxisfremde Patienten an die Terminservicestellen zu melden, die diese dann vermitteln. Dabei geht es nur um akute Notfälle wie z.B. einen Harnwegsinfekt oder eine Mandelentzündung. Dies bedeutet nicht die dauerhafte Aufnahme in die Praxis, sondern lediglich die einmalige Behandlung des akuten Problems. Die über die Terminservicestellen vermittelten Patientinnen und Patienten werden wir zwar akut versorgen, aber nicht als reguläre Patienten in die Hausarztversorgung übernehmen. Dies ist im Gesetz auch nicht so vorgesehen. Es geht lediglich um eine einmalige zeitnahe Versorgung eines Notfalls, um die Krankenhausambulanzen zu entlasten.

Es ist uns wichtig, dies vor der Behandlung zu klären, um Enttäuschungen zu vermeiden.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis!

 

 

 

19.04.2019: Immer wieder Lieferengpässe bei Impfstoffen - möglicherweise auch für Ihre Reiseplanungen relevant

Im Jahr 2018 meldeten Impfstoffhersteller in Deutschland Lieferengpässe bei 45 verschiedenen Impfstoffen. Das geht aus Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) hervor. 2017 waren es 57 Meldungen und von Oktober 2015 bis Ende 2016 insgesamt 70 Meldungen. Die Bundesbehörde für Impfstoffe und Arzneimittel führt seit Herbst 2015 eine Statistik - Grippeschutzimpfungen ausgenommen - und listet auch Empfehlungen für Alternativen auf. 

Die Ursachen für die Engpässe sind vielfältig, sagte eine Sprecherin vor dem Start der Europäischen Impfwoche am Mittwoch (24.4). Unter anderem sei eine erhöhte Nachfrage ein Grund. „Viele Entwicklungs- und Schwellenländer investieren inzwischen in eine bessere Gesundheitsversorgung ihrer Bevölkerung, einschließlich Impfungen. Deshalb ist weltweit die Nachfrage nach Impfstoffen gestiegen“, sagte PR-Managerin Anke Helten von GlaxoSmithKline, einem der weltweit größten Impfstoffhersteller. Der Ausbau der Produktionskapazitäten sei hingegen ein langwieriger Prozess.

Daher empfehlen wir besonders bei der Planung von Reisen dringend, rechtzeitig den erforderlichen Impfschutz mit uns abklären und auch Lieferengpässe bei Impfstoffen einzukalkulieren. – Daher am besten direkt nach dem Besuch im Reisebüro einen Termin in der Praxis machen!

 

 

 

14.04.2019: Umstellung bei Schilddrüsentabletten "Euthyrox (R)"

 

Durch eine Umstellung der Inhaltsstoffe kann es zu einer veränderten Wirkungsweise kommen. Die Firma hat für eine verbesserte Haltbarkeit und den Verzicht auf Laktose diese Maßnahme ergriffen und alle wichtigen Informationen über den Wechsel der Hilfsstoffe und die möglichen Folgen für Sie zusammengestellt. Die ausführlichen Patienteninformationen finden Sie hier. Wahrscheinlich wird sich für Sie nichts ändern. Wir stehen Ihnen aber natürlich für Ihre Fragen zur Verfügung!

 

 

 

14.04.2019: Interessanter Artikel zum Stand der Forschung bei Ernährung bei Multipler Sklerose

 

Unsere Patienten mit MS haben es oft schon selber in die Hand genommen und gute Erfahrungen damit gemacht. Das spiegelt sich in den aktuellen Forschungsdaten zur Ernährung bei MS wieder. Den für alle Betroffenen und Angehörigen interesanten und hoffnungsvollen Artikel finden Sie hier!

 

 

 

03.04.2019: Vorsorgeuntersuchungen gekürzt

 

Leider kein Aprilscherz: Für viele gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten erschlechtern sich ab 1.10.2019 die Vorsorgeleistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen. 

Für Privatpatienten und Patienten in der Hausarzt-zentrierten Versorgung ändert sich nichts. Vereinbarte Termine bleiben für Sie daher bestehen.

 

Quasi über Nacht wurde seitens der verantwortlichen Behörden die Vorsorge eingeschränkt. Ab 1.10. wird die Vorsorge nur noch alle 3 Jahre übernommen. - Zunächst war vom 1.4. die Rede, dies wurde aber erst am 31.3. mitgeteilt und dann doch noch verschoben.
Bislang bezahlten die gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre die Vorsorgeuntersuchung. Nun nur noch alle 3 Jahre. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen, der dem Bundesministerium für Gesundheit unterstellt ist. An dieser Stelle: „Danke Herr Spahn!“

 

Vorteile für Patienten in der Hausarzt-zentrierten Versorgung (HzV)

Nach bisherigem Kenntnisstand bieten die Hausarztverträge Bestandsschutz für alle eingeschriebenen Patienten. Somit bleibt es (Stand 3.4.) bei den zweijährigen Angeboten für alle Patienten in der Hausarztzentrierten Versorgung.

Wir sind froh, dass sich inzwischen über 90 Prozent unserer gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten für dieses Modell entschieden haben. Weil wir Ihnen eine gute Versorgung ermöglichen möchten und wir nicht immer den durchaus berechtigten Unmut über geringere Kassenleistungen „abbekommen“ möchten, die wir nicht verantworten, aber mit Ihnen gemeinsam ausbaden müssen.

 

Somit müssen wir leider für die Patienten, die nicht in der Hausarzt-zentrierten Versorgung (HzV) eingeschrieben sind, die Vorsorgetermine verschieben, wenn die letzte Vorsorge nicht vor 2017 erfolgte. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Einen aktualisierten Überblick über Ihre Vorsorgeleistungen finden Sie hier

 

 

 

17.03.2019: Vitamin D – zusätzliche Gabe von Vitamin K2 ist nur ein „Werbegag“

 

In letzter Zeit werden wir häufiger darauf angesprochen, ob zusätzlich zur Gabe von Vitamin D nicht besser auch Vitamin K2 gegeben werden sollte. Um es klar zu sagen: Hierzu fehlen Belege. Theoretische Überlegungen zu möglichen Wechselwirkungen der beiden fettlöslichen Vitamine reichen dafür nicht aus. Das Argument, die kombinierte Substitution könnte sich besser auf die Knochengesundheit auswirken, ist ohne jeden Beleg. Auch andere „Vorteile“ der zusätzlichen Gabe von Vitamin K beruhen rein auf Vermutungen.  Auch unabhängig von Vitamin D werden der Einnahme von Vitamin K positive Effekte (vor allem auf Knochen und Herz-Kreislauf-System) zugeschrieben. Ein Nutzen der Gabe von Vitamin K ist aber nur bei bestimmten Störungen der Blutgerinnung belegt. Alles andere ist -schön verpackt- der Versuch, für bestimmte Präparate einen Vorteil zu suggerieren. Fallen Sie nicht darauf rein!

 

 


15.03.2019: Masernausbruch in Kaarst – Kein „Kinderkram“ 

 

Anlässlich eines Masernausbruchs bitten wir Sie, auf sich und Ihre Familie zu achten. Masern sind eine ernste, sehr ansteckende Erkrankung. In der betroffenen Familie sind in kurzer Zeit alle 9 nicht geimpften Familienmitglieder erkrankt. Auch eine weitere Person, die nicht mit der Familie in Kontakt steht, ist in Kaarst erkrankt. 

Vor einigen Jahren schien durch die früher konsequente Impfung der Bevölkerung die Ausrottung dieser teils tödlichen Erkrankung greifbar. Leider ist durch verschiedene Faktoren ein Aufflammen der Masernerkrankungen zu verzeichnen. Lassen Sie Ihren Impfpass kontrollieren, damit wir eventuelle Impflücken zügig schließen. Zum Schutz für Sie und Ihre Liebsten!

 

 

 

09.03.2019: Studie zu Patienteninformationen: Besser auf Papier informieren als mit dem Tablet

 

Für die Aufklärung gerade älterer Patienten eignen sich – unabhängig von der Aufbereitung der Informationen – traditionelle Papierformate besser als die Darstellung auf einem Tablet-PC. Zu diesem Schluss kommt eine Anfang Februar veröffentlichte Studie der Jacobs University in Bremen.

Die Wissenschaftler verglichen traditionelle Broschüren mit Fotostories. Letztere Darstellungsform, die in Kooperation mit dem University Medical Center Groningen für die Kommunikation älterer Patienten mit dem Arzt entwickelt wurde, beruht auf Comic-Layout, Bildern und Texten in Sprechblasen.

Den 126 Teilnehmern der Studie im Alter von 50 Jahren und älter wurden beide Formate sowohl auf Papier als auch auf einem Tablet-PC gezeigt. Im Vergleich zur traditionellen Broschüre empfanden die Teilnehmer die Fotostory zwar als leichter verständlich und informativer. Sie bevorzugten dabei jedoch die Papierform. Als am wenigsten effektiv erwies sich die Darstellung der Informationsbroschüre auf dem Tablet-PC.

 

Das bestätigt unsere Erfahrungen in nun ziemlich genau 5 Jahren Praxis und ist uns Ansporn, Sie weiter mit unseren Patienteninformationen zu vielen Themen gut zu informieren. Inzwischen haben wir zu fast allen Themen, die in der Hausarztpraxis relevant sind, Patienteninformationen erarbeitet, die wir ständig aktualisieren und kostenlos an Sie abgeben. Weil gut informierte Patienten einfach besser gesund werden und bleiben!

 

Quelle: Tan SL, Whittal A, Lippke S: Testing a Photo Story Intervention in Paper Versus Electronic Tablet Format Compared to a Traditional Brochure Among Older Adults in Germany: Randomized Controlled Trial, JMIR Aging 2018;1(2):e12145

            

 

 

24.02.2019: Medizinische Hypnose - neue Behandlungsmöglichkeit in unserer Praxis

 

Frau Dr. Schöfmann hat 2018 ihre Weiterbildung in klinischer Hypnose abgeschlossen. Inzwischen haben die ersten Patienten davon profitiert und wir haben die Praxisabläufe so gestaltet, dass wir Ihnen diese Therapieoption anbieten können. 

Einen Einblick in unsere Möglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage auf der Unterseite medizinische Hypnose.
Sinnvolle Unterstützung kann Ihnen die Hypnose bei folgenden Themen bieten:

  • Raucherentwöhnung
  • Unterstützung beim Abnehmen
  • Linderung von chronischen Schmerzen  Erkrankungen
  • Bei stressbedingten Erkrankungen wie Tinnitus, Bluthochdruck,...
  • Bei Erschöpfungszuständen.

 Bei Interesse sprechen Sie uns gerne an!

 

 

 

20.02.2019: Neue Warnhinweise bei der „Antibabypille“ – Depressionen und Suizidgedanken

 

In Beipackzetteln von hormonellen Verhütungsmitteln wie der Antibabypille soll künftig vor möglichen Folgen wie Depression und Suizidgedanken gewarnt werden. Auf Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) werde ein neuer Warnhinweis aufgenommen, teilte das Bundesinstitut für Arzneimittel- und Medizinprodukte (BfArM) Ende Januar mit. Die entsprechende Warnung bezieht sich auf alle hormonellen Kontrazeptiva, also auch Hormonspirale und -pflaster.

Die Fach- und Gebrauchsinformationen werden zurzeit überarbeitet.  Der Warnhinweis soll Apotheker und Ärzte sensibilisieren, „ihre Patientinnen entsprechend aufzuklären sowie die Patientin zu informieren, ihren Arzt aufzusuchen, sobald Stimmungsänderungen und depressive Symptome auftreten“, hieß es.

Hintergrund der EMA-Empfehlung ist eine dänische Studie. Die Forscher der Universität Kopenhagen hatten Daten von knapp 500.000 Frauen ausgewertet, von denen 6.999 mindestens einen Selbsttötungsversuch unternahmen und 71 Suizid begingen. Demnach hatten Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel nutzten, ein rund doppelt so hohes Risiko für Suizidversuche und ein dreifach so hohes Risiko für vollendeten Suizid.

Diese erschreckenden Zahlen möchten wir zum Anlass nehmen, Sie auf diese schwere potentielle Nebenwirkung hinzuweisen und die Einnahme mit dem verordnenden Facharzt ggf. zu überdenken. – Sollte es bei Ihnen zu (schweren) Depressionen kommen, sollten Sie bitte die „Pille“ als mögliche Ursache im Hinterkopf haben (auch, wenn Sie das Präparat schon lange einnehmen, kann es die Ursache sein). Außerdem sollten Sie wissen, dass wir bei Depressionen immer für Sie da sind und mit Ihnen gemeinsam für Sie die beste Lösung suchen!

Informieren Sie auch in Ihrem Umfeld Patientinnen, die die „Pille“ einnehmen über diese neue Bewertung durch die zuständigen Behörden.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen natürlich wie immer zur Verfügung!

 

 

 

31.01.2019: Ergebnisse der Patientenbefragung

 

Im Rahmen des Qualitätsmanagements führen wir in Abständen Patientenbefragungen durch. Hiermit haben wir die Firma HCC Better Care GmbH beauftragt. Die Ergebnisse der Befragung wurden von der Firma ausgewertet und uns vorgestellt.

Dabei wurden unsere Ergebnisse mit den Durchschnittswerte der anderen Praxen verglichen. Wir wurden von Ihnen überdurchschnittlich gut bewertet und haben uns über die Ergebnisse ehrlich sehr gefreut. Unser Team sieht das als Bestätigung und auch Ansporn, Sie weiter kompetent, freundlich und gut zu versorgen.

Für Ihre Mitarbeit bei der Befragung und die vielen positiven Rückmeldungen und Anregungen möchten wir Ihnen an dieser Stelle noch einmal danken!

Wir werden im Rahmen unseres Qualitätsmanagements Ihre Anregungen aufnehmen und versuchen, diese umzusetzen.

 

 

 

26.01.2019: Unser Team bekommt Verstärkung

 

Vielleicht ist Ihnen bei Ihrem letzten Besuch in der Praxis ein neues freundliches Gesicht aufgefallen? - Stimmt! Beim Probearbeiten hat Frau de Almeida bei vielen Patientinnen und Patienten bereits einen ersten positiven Eindruck hinterlassen. Zum 1. Februar wird sie unser Team verstärken. Sie ist medizinische Fachangestellte und hat Erfahrung in der Hausarztmedizin und in der Arbeitsmedizin. Da Sie in unsere Praxis-EDV und unsere Abläufe eingearbeitet werden muss, wird in der Eingewöhnungszeit vielleicht Manches noch nicht direkt in der für Sie gewohnten Schnelligkeit erfolgen. Wir haben Frau de Almeida als sehr freundliche und engagierte Kollegin schätzen gelernt und direkt als Team ins Herz geschlossen und sind sicher, dass es Ihnen genauso gehen wird! Herzlich willkommen!

20.12.2018: Vielen Dank und Frohe Weihnachten!


Liebe Patientinnen und Patienten,

unser gemeinsames Jahr 2018 geht zu Ende.

An dieser Stelle möchten wir als Team auf ein bewegtes Jahr 2018 zurückblicken.

Vielleicht für Sie am leichtesten sichtbar: Die Praxisrenovierung und der Abschluss der EDV-Umstellung haben uns auf Trab gehalten. 

Aber auch „für Sie unsichtbar“ ist eine Menge geschehen: Frau Gerwing hat Ihre Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten mit gutem Ergebnis abgeschlossen und verstärkt unser Team in Vollzeit. Sie ist gut im Arbeitsalltag angekommen und hilft Ihnen souverän bei allen Problemen.

Frau Heidbüchel hat berufsbegleitend ihre Weiterbildung zur Praxismanagerin mit (ebenfalls erwartet) gutem Ergebnis bestanden. Im Verlauf der Weiterbildung hat sie schon viele Dinge in der Praxis umgesetzt, die Ihre Versorgung verbessern.

Frau Pukies hat eine Weiterbildung als „Versorgungsassistentin (VERAH(R))“ mit gutem Erfolg abgeschlossen. Diese Ausbildung kommt besonders unseren älteren Patienten zu Gute: Sie kann nun das Management von Impfungen und Medikationsplänen für Sie optimieren und  ist fit in der Organisation von Hilfen für schwer Kranke und Pflegebedürftige.

Frau Dr. Schöfmann hat ihre berufsbegleitende umfassende Weiterbildung im Bereich klinische Hypnose im Jahr 2018 abgeschlossen und wird dies im neuen Jahr für Patientinnen und Patienten anbieten. Wir werden Sie darüber informieren, wenn unsere Praxisabläufe dahingehend für Frau Dr. Schöfmann Zeit und Räume dafür geschaffen haben.

Herr Dr. Pukies hat seine Weiterbildung zum „Leiter Qualitätszirkel“ abgeschlossen. 

 

Alle Mitarbeiterinnen haben eine Weiterbildung zur Impfmanagerin absolviert bzw. aufgefrischt. 

Als Team haben wir auf ein neues, praxisnahes Qualitätsmanagement umgestellt und füllen es mit Leben.

 

Durch die von einer Beraterfirma durchgeführte Patientenbefragung haben wir viel Lob und einige nützliche Tipps erfahren, wie wir die Abläufe noch etwas verbessern können.

Besonders in der Versorgung unserer Patienten mit chronischen Erkrankungen wollen wir 2019 noch ein paar Ideen umsetzen, um Ihre Versorgung weiter zu verbessern. Danke für Ihre Mithilfe bei der Befragung!

 

Daneben haben wir uns auch als Praxis weiter qualifiziert. 

Unsere Praxis ist nun auch für die Ausbildung von Medizinstudierenden im sogenannten „praktischen Jahr“ zugelassen und im kommenden Jahr wird mit Frau Finja Möller unsere erste Studentin sein, die  4 Monate ihres praktischen Jahres in unserer Praxis verbringen und so ihr Studium bei uns abschließen wird.

Seitens der Ärztekammer haben wir die volle Weiterbildungsberechtigung für den Facharzt Allgemeinmedizin anerkannt bekommen und sind Mitglied im „Weiterbildungsverbund Rhein-Kreis Neuss“ geworden.

 

Das Wichtigste sind aber unsere Patientinnen und Patienten: SIE!

Wir haben gemeinsam mit Ihnen eine Menge Probleme gelöst, versucht, gut zuzuhören, die richtigen Untersuchungen durchzuführen bzw. zu organisieren. Da, wo es nötig war, auf Probleme hinzuweisen, zu motivieren, zu unterstützen, zu helfen. Wir haben mit Ihnen gemeinsam auch manches mal mit dem Schicksal gehadert, wenn schlimme Diagnosen auftauchten. Uns mit Ihnen über gute Befunde, verbesserte Gesundheitsgewohnheiten und Heilung gefreut. 

Um verstorbene Patienten und Angehörige getrauert. 

Und uns über Begegnungen mit neuen Patienten und neu geborenen Kindern in den Familien unserer Patienten gefreut! - Einige Familienangehörige sind den Kinderärzten entwachsen und nun bei uns Patienten. Daran merken wir, dass wir älter werden:-) Herzlich willkommen!

 

Wir haben uns fortgebildet, renoviert, optimiert - immer auf der Suche danach, Ihnen möglichst gut helfen zu können. Denn das ist unser Antrieb: Ihr Vertrauen in unser Team, mit dem Sie in schwierigen Situationen mit großem Vertrauen zu uns kommen. Das ist uns sehr wertvoll und sehr bewusst! 

Für Ihr Vertrauen, die vielen guten Worte, lieben Wünsche, Karten und Geschenke dürfen wir uns auf diesem Weg noch einmal herzlich bei Ihnen bedanken. 

Wir sind überwältigt, stolz und dankbar für Ihr Vertrauen und Ihre herzliche Art!

Der 21. Dezember ist unser letzter Arbeitstag 2018. Für Notfälle sind wir bis 10 Uhr für Sie da. Danach ist die Praxis dann für ein paar Tage geschlossen. 

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir frohe und besinnliche Feiertage!

Bitte beachten Sie unsere Vertretungsregelung während der Praxisferien.

Ihnen allen (und besonders unseren aktuellen „Sorgenkindern“) wünschen wir alles Gute, vor Allem Gesundheit.

 

Wir werden auch 2019 mit Ihnen gemeinsam versuchen, für Ihre Gesundheit das Beste zu tun.

 

In diesem Sinne verbleiben wir Ihr

 

Praxisteam Drususallee

 

 

 

19.11.2018: Hausarzt zentrierte Versorgung: nachweislich besser


Für unsere Patientinnen und Patienten möchten wir eine möglichst gute Versorgung: Die Vorgabe „wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig“ aus dem Sozialgesetzbuch ist uns für die meisten Gesundheitsthemen zu wenig.
Mit der Hausarzt zentrierten Versorgung (HzV) bieten die meisten großen gesetzlichen Krankenkassen eine Möglichkeit für eine bessere Versorgung an. Diese besondere Art der Versorgung wurde nun wissenschaftlich analysiert. Ein paar Daten dazu für Sie:

 

„HZV punktet gegenüber der Regelversorgung
In Baden-Württemberg feiert die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) ihren zehnten Geburtstag. Die wissenschaftliche Langzeit-Evaluation belegt: Versicherte im Hausarztprogramm sind besser versorgt, und erstmals zeigen sich sogar Hinweise auf Überlebensvorteile.
Für die Evaluationsteams sei besonders „beeindruckend“ gewesen, dass die Versorgungsvorteile der HZV-Patienten von Jahr zu Jahr deutlich erkennbarer wurden, betonte Prof. Ferdinand Gerlach, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin an der Uni Frankfurt, bei der Vorstellung der Evaluationsergebnisse in Berlin.
„Unsere Analysen zeigen sehr deutlich, dass bei HZV-Patienten mit Diabetes mellitus deutlich weniger und zeitlich später schwerwiegende diabetesbedingte Komplikationen auftreten“, erklärte Gerlach.
So hätten die Modellrechnungen für den Beobachtungszeitraum von sechs Jahren (2011-2016) ergeben, dass rund 4.000 schwerwiegende Komplikationen – Amputation, Dialyse, Erblindung, Herzinfarkt und Schlaganfall – in der HZV-Gruppe (119.000 Diabetiker) vermieden wurden.
Bei 89.000 Patienten über 65 Jahre zählten die Forscher zudem rund 5.400 weniger riskante Arzneimittelverordnungen – sogenannte potenziell inadäquate Medikationen (PIM) – pro Jahr.
Auch das Sterberisiko ist der Evaluation zufolge geringer als in der Regelversorgung. Im Zeitraum von 2012 bis 2016 seien nach einem statistischen Überlebenszeitmodell 1.700 Todesfälle vermieden worden – allerdings seien in dem Modell nicht alle Einflussfaktoren für das Überleben von Patienten erfasst.“
     Aus „Der Hausarzt“, Ausgabe 18/2018, Seite 19-20

 

 

 

03.09.2018: Wichtige Information für alle unsere Patienten mit anhaltenden Bauchbeschwerden und Stuhlauffälligkeiten

In meiner ehemaligen Klinik (am HELIOS Klinikum Krefeld, Medizinische Klinik II, Prof. Dr. Frieling) hat eine möglicherweise für Sie interessante Studie begonnen. Sie untersucht die Wirksamkeit einer Behandlung zur Wiederherstellung einer gesunden Darmflora mittels fremder Darmkeime, im Fachjargon eine „allogene Mikrobiota- Rekonstitution“ (AMR, umgangssprachlich Stuhltransplantation) bei Patienten mit „Diarrhoe-dominantem Reizdarmsyndrom“ (RDS-D). Darunter versteht man wiederkehrende Bauchbeschwerden ohne erklärbare Ursache in den üblichen Untersuchungen. Durch den Einsatz einer Stuhltransplantation bei diesen Patienten soll eine Symptomreduktion und damit eine Verbesserung der Lebensqualität bei betroffenen Patienten erreicht werden.

 

Die Studie ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt und geprüft. Das Studiendesign erfüllt alle wissenschaftliche Ansprüche und ist randomisiert, Placebo-kontrolliert und doppelblind angelegt. Dies bedeutet, dass weder Arzt noch Patient wissen, ob mit den Bakterien behandelt wird, oder ein Placebo gegeben wird.

 

Studiendurchführung

Zur Rekonstitution des intestinalen Mikrobioms bekommen die Patienten eine Stuhlsuspension eines gesunden Spenders oder ein Placebopräparat in den Magen-Darm-Trakt appliziert. An Tag 7, Tag 30 und Tag 90 erfolgen klinische Kontrollen zur Überprüfung der Sicherheit und Erfassung einer Symptomverbesserung.

Nach der ersten Phase, in der das Präparat oder ein Placebo per Los zugeteilt worden sind, kann nach Tag 90 im Rahmen einer zweiten Phase bei Nichtansprechen der ersten AMR eine zweite AMR erfolgen bzw. Patienten, die ein Placebo erhalten haben, können dann in die Behandlungsgruppe wechseln. Die Nachbeobachtungszeit beträgt mindestens ein Jahr.

Die Studie ist aus unserer Sicht eine wichtige Untersuchung zum Stellenwert der Behandlung des Mikrobioms, also der Summe der im Darm befindlichen Mikroorganismen. Sie wird auf hohem wissenschaftlichen Level gemacht und bietet Ihnen die wahrscheinlich einmalige Chance, mit Ihren Beschwerden auf dem allerneuesten Stand behandelt zu werden.

Unsere Praxis hat keinerlei finanziellen Vorteil durch die Unterstützung des Projektes. Wir sind von der Wichtigkeit dieser Studie überzeugt und sehen die Studie als Chance für unsere Patienten, die Beschwerden los zu werden.

 

Wie kann ich teilnehmen?

Bitte vereinbaren Sie bei Interesse einen Termin zur Besprechung bei uns, damit wir gemeinsam sehen, ob die Teilnahme an der Studie für Sie für die in Frage kommt und ob Sie die Kriterien für eine Teilnahme erfüllen. Hierzu ist es wichtig, alte Befunde (von Magen- und Darmspiegelungen und Laktose- bzw. Fruktosetests) mitzubringen, sofern diese nicht bereits bei uns vorliegen.

 

 

 

25.07.2018: Arzneimittelrückruf Blutdrucksenker mit dem Wirkstoff Valsartan

Einige unserer Patienten erhalten Blutdrucksenker mit dem Wirkstoff Valsartan. Die Generika-Gesetzeslage führt dazu, dass seit Jahren bei vielen Medikamenten nicht mehr das Präparat in der Apotheke abgegeben wird, das der Arzt konkret verordnet hat, sondern das, was am billigsten ist. Nun ist es bei einem chinesischen Hersteller zu einer Verunreinigung mit einer krebserregenden Substanz gekommen, die einen Rückruf der betroffenen Präparate auch in Deutschland zur Folge hat. Über den aktuellen Stand der Rückrufaktion informiert Sie der verlinkte Artikel sehr gut. Wenn Sie betroffen sind, melden Sie sich bitte in der Praxis. Wir werden alle betroffenen Patientinnen und Patienten gerne beraten, wie wir Ihre Behandlung umstellen können. Auch Patientinnen und Patienten, deren valsartanhaltiges Präparat nicht verunreinigt ist, können insofern betroffen sein, als das ihr "sauberes" Präparat nicht mehr lieferbar ist, da es zu erheblichen Verwerfungen in der Versorgung kommt.

Vielleicht ist das eine gute Gelegenheit, neben Arzneimitteln noch einmal gemeinsam zu überlegen, wie wir Ihren Blutdruck ganzheitlich verbessern können. Bewegung, richtige Ernährung und Gewichtsreduktion können mehr bewirken, als vielen bewusst ist.

Einige unserer Patienten bevorzugen einen regelmäßigen kleinen Aderlass alle 6 Wochen und haben so reguläre Blutdruckwerte ohne eine Medikation.

Wie immer gilt: Bei Fragen und Sorgen sprechen Sie unser Praxisteam bitte an!

 

 

21.07.2018: Weiterbildungsbefugnis / Fortbildungen

Viele von Ihnen haben sicher schon gehört, dass auf Deutschland ein massiver (Haus-) Ärztemangel zukommt. In unserer Praxis versuchen wir eine Menge, um das abzumildern. Seit 13.01.2016 ist unsere Praxis offiziell akademische Lehrpraxis der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf. Inzwischen ist unsere Praxis bei unseren Studierenden so beliebt, dass alle Wochen, die wir für Uni frei melden, umgehend belegt sind. Zwischenzeitlich haben wir uns für die Ausbildung von Studierenden im letzen Studienabschnitt, dem praktischen Jahr qualifiziert und freuen uns darauf, dass 2019 unsere erste PJ-lerin vier Monate am Stück in unsere Praxis kommt.

Nun haben wir von der Ärztekammer auch die Weiterbildungsbefugnis Allgemeinmedizin anerkannt bekommen. Die Kolleginnen und Kollegen können zwei Jahre der fünfjährigen Weiterbildung in unserer Praxis absolvieren.

Wenn wir eine Kollegin oder einen Kollegen finden, der zu unseren Patienten und in unser Team passt, kann es durchaus sein, dass wir Verstärkung bekommen.

 

Auch sonst ist noch fortbildungstechnisch Einiges in Bewegung. Nach dem wir in den ersten Monaten nach der Praxisübernahme unser Team neu aufgestellt haben, geht 2018 die Qualifikation der Mitarbeiterinnen auf die Zielgerade:
Frau Gerwing hat dieses Jahr Ihre Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten sehr erfolgreich abgeschlossen. 

Frau Heidbüchel ist dabei, Ihre berufsbegleitende Fachweiterbildung zur Praxismanagerin abzuschließen. Und Frau Pukies bildet sich aktuell beim Hausärzteverband zur versorgenden Entlastungsassistentin weiter.

Wenn die Renovierung der Praxisräume nach den Ferien abgeschlossen ist, haben wir unsere Ziele erreicht. Die vielen positiven Rückmeldungen freuen und bestärken uns, unsere Praxis für Sie weiter zu verbessern!

 

 

 

14.05.2018: Aktualisierungen zum Datenschutz

Ende Mai tritt die neue EU-Verordnung zum Datenschutz in Kraft. Sie haben dies bestimmt schon in anderen Lebensbereichen mit bekommen. Bereits seit Praxisübernahme am 01.04.2014 haben wir viel im Bereich Datenschutz als Teil unseres  Qualitätsmanagements unternommen.

 

Für die rechtskonforme Datenschutzvorsorge müssen wir alle Patienten vor der nächsten Blutabnahme um Ihr Einverständnis zur Datenübergabe an das Labor bitten. - Ohne Ihr einmaliges schriftliches Einverständnis ist eine Laboruntersuchung nicht möglich. Bitte lesen Sie sich die Informationen zum Datenaustausch mit dem Labor in Ruhe durch. Unser Praxisteam steht Ihnen natürlich gerne zu weiteren Auskünften bereit.

Unsere aktualisierten Datenschutzinformationen finden Sie auf der Homepage unter dem Punkt Impressum / Datenschutz“. 

 

Nach wie vor gilt: Bitte denken Sie daran, dass Emails prinzipiell nicht sicherer sind als eine Postkarte und gehen Sie mit persönlichen Informationen entsprechend umsichtig vor.

 

 

PATIENTENINFORMATION ZUM DATENSCHUTZ

 

 

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

 

der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten erhebt, speichert oder weiterleitet. 

 

Der Information können Sie auch entnehmen, welche Rechte Sie in puncto Datenschutz haben.

 

 

VERANTWORTLICHKEIT FÜR DIE DATENVERARBEITUNG

 

Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist: 

Dr. med. Guido Pukies

Drususallee 1-3

41460 Neuss

02131-7187160 

Info@Praxis-Drususallee.de

 

 

ZWECK DER DATENVERARBEITUNG

 

Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen. 

 

Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen). 

 

Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen. 

 

 

EMPFÄNGER IHRER DATEN

 

Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben. 

Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein. 

 

Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.

 

 

SPEICHERUNG IHRER DATEN

 

Wir bewahren Ihre personenbezogenen Daten nur solange auf, wie dies für die Durchführung der Behandlung erforderlich ist. 

 

Aufgrund rechtlicher Vorgaben sind wir dazu verpflichtet, diese Daten mindestens 10 Jahre nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren. Nach anderen Vorschriften können sich längere Aufbewahrungsfristen ergeben, zum Beispiel 30 Jahre bei Röntgenaufzeichnungen laut Paragraf 28 Absatz 3 der Röntgenverordnung.

 

 

IHRE RECHTE

 

Sie haben das Recht, über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten Auskunft zu erhalten. Auch können Sie die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen.

Darüber hinaus steht Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf Löschung von Daten, das Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit zu.

 

Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Basis von gesetzlichen Regelungen. Nur in Ausnahmefällen benötigen wir Ihr Einverständnis. In diesen Fällen haben Sie das Recht, die Einwilligung für die zukünftige Verarbeitung zu widerrufen.

 

Sie haben ferner das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt. 

 

Die Anschrift der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde lautet:

 

Landesbeauftragte für Daten­ schutz und Informationsfreiheit Nordrhein­Westfalen:

 

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Nordrhein-Westfalen

Helga Block

Kavalleriestraße 2-4

40213 Düsseldorf

 

 

Postanschrift:

Postfach 20 04 44
40102 Düsseldorf

Tel.: 0211/38424-0
Fax: 0211/38424-10
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de

www.ldi.nrw.de

 

RECHTLICHE GRUNDLAGEN

 

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist Artikel 9 Absatz 2 lit. h) DSGVO in Verbindung mit Paragraf 22 Absatz 1 Nr. 1 lit. b) Bundesdatenschutzgesetz. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

 

Ihr Praxisteam

 

 

24.03.2018: Befragung zur Patientenzufriedenheit

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

zum 4. Praxisgeburtstag bitten wir Sie um eine ehrliche Rückmeldung, was gut ist und wo wir noch etwas besser werden können. Ihre Meinung ist uns wichtig!

Deshalb haben wir die Firma HCC better care, die uns seit Jahren beim Qualitätsmanagement und der Verbesserung der Praxisabläufe berät, mit einer Patientenbefragung beauftragt.

Dazu werden wir stichprobenartig Patienten an verschiedenen Tagen um eine anonyme Rückmeldung bitten.

Unabhängig von der aktuellen Befragung sind wir Ihnen immer für eine ehrliche Rückmeldung dankbar. Sprechen Sie uns gerne an oder mailen Sie uns!

In den ersten zwei Jahren haben wir viele Hinweise unserer Patienten aufgenommen, um die Abläufe zu verbessern. Geringere Wartezeiten und patientenfreundlichere Abläufe sind durch Ihre Hinweise und unsere Anstrengungen möglich geworden.

Wir haben das Gefühl, viele Abläufe patientenorientiert verbessert zu haben und sind auf Ihre Rückmeldungen gespannt!

 

Ihr Praxisteam

 

 

 

24.03.2018 - Neue Regelung für bessere psychotherapeutische Versorgung

Der Einstieg in die psychotherapeutische Versorgung erfolgt ab April verpflichtend für alle Patienten über eine Sprechstunde. Das Erstgespräch wurde mit der Strukturreform der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung im vergangenen Jahr eingeführt. Eine einjährige Übergangsfrist endet jetzt.

Ab 1. April gilt: Erst wenn ein Patient eine Psychotherapeutische Sprechstunde aufgesucht hat, kann mit probatorischen Sitzungen oder einer Akutbehandlung begonnen werden. Vorgeschrieben sind mindestens 50 Minuten.

Ausnahmen gibt es für Patienten, die aufgrund einer psychischen Erkrankung in einer stationären Krankenhausbehandlung oder rehabilitativen Behandlung waren. Sie können auch ohne vorherige Sprechstunde mit probatorischen Sitzungen oder einer Akutbehandlung anfangen. Dies gilt auch, wenn ein Therapeutenwechsel während einer laufenden Therapie erfolgt.

Seit einem Jahr muss bereits jeder Psychotherapeut, der eine Genehmigung zur Abrechnung von Richtlinienpsychotherapie hat, Sprechstunden anbieten. Eine Verpflichtung für Patienten, diese aufzusuchen, bestand bislang nicht.

Frühzeitige diagnostische Abklärung

Die Psychotherapeutische Sprechstunde dient der frühzeitigen diagnostischen Abklärung und stellt einen einfacheren Zugang zur Psychotherapie dar.

Der Therapeut klärt in dem Erstgespräch ab, ob ein Verdacht auf eine psychische Krankheit vorliegt und der Patient eine Psychotherapie benötigt oder ob ihm mit anderen Unterstützungs- und Beratungsangeboten (z.B. Präventionsangebote, Ehe- und Familienberatungsstelle) geholfen werden kann. Auch eine erste therapeutische Intervention ist möglich.

Eine Überweisung stellen wir Ihnen natürlich gerne und unkompliziert aus!

 

 

 

28.02.2018: Eine Bitte in eigener Sache: Studentenbude in Uninähe in Köln gesucht!

Unser Sohn Maximilian beginnt im April in Köln sein Jurastudium. Hierzu sucht er in Uninähe eine bezahlbare kleine Wohnung / ein Zimmer. Wenn Sie zufällig jemanden kennen, der uns bei der Suche helfen kann, sprechen Sie uns bitte an!
DANKE!
Familie Pukies

 

 

 

28.02.2018: Grippeimpfstoff: Unserer wirkt! - Daher bei uns "keine Epidemie"

Mitten in der derzeitigen Grippesaison hat die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) ihre Empfehlung zur Auswahl des Grippeimpfstoffs geändert. Die STIKO empfiehlt nunmehr, die Impfung mit einem quadrivalenten inaktivierten Impfstoff (INFLUSPLIT TETRA, VAXIGRIP TETRA) statt mit einer herkömmlichen trivalenten Vakzine (VAXIGRIP u.a.) vorzunehmen. 

Wir haben von Anfang an alle unsere Patienten mit dem (teureren) 4fach-Impfstoff geimpft und somit „auf das richtige Pferd gesetzt“.

Dadurch ist bei uns die Zahl der Atemwegsinfektionen zwar auch erhöht; durch unsere "Fit über den Winter"-Flyer, eine hohe Rate an Grippeschutzimpfungen, eine gute Vitamin-D Versorgung unserer Patienten etc. hält sich die Zahl der Grippekranken aber -im Vergleich zu anderen Praxen - erfreulich im Rahmen.

Die Influenzawelle rollt weiter. Daher gilt: Auch Kurzentschlossene können noch geimpft werden. Es ist noch nicht zu spät!

Wie es der Zufall will, zirkuliert nach bisherigen Daten hierzulande in der diesjährigen Saison vorwiegend die im (billigeren) Dreifach-Impfstoff nicht enthaltene B-Linie Yamagata. Eine generelle Nachimpfung bereits Geimpfter mit dem Vierfach-Impfstoff empfiehlt das Robert Koch-Institut dennoch nicht. Haben Sie Angehörige, die Hochrisikopatienten und in einer anderen Praxis mit dem günstigeren Dreifachimpfstoff geimpft worden sind, sollten Sie sie informieren, damit darüber individuell entschieden werden kann!

 

 

 

14.01.2018: Vitamin C Infusionen

Vitamin C ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt.

Es trägt beispielsweise zu einer normalen Funktion des Immunsystems, der Kollagenbildung (Haut, Knochen, Zähne) und des Nervensystems bei. Die meisten Tiere können Vitamin C im Stoffwechsel in großen Mengen selbst herstellen. Wir Menschen haben diese Fähigkeit im Laufe der Evolution verloren. Vitamin C muss daher von außen zugeführt werden.

 

Vitamin C Mangel?

Ein starker Vitamin C-Mangel kann vorliegen bei

  • akuten und chronischen Infektionen, Infektneigung
  • chronisch entzündlichen Erkrankungen, z. B. Arthritis
  • Aufnahmestörungen im Darm
  • Zustand nach Operationen
  • Rauchern 

 

Kann man Vitamin C Mangel über Ernährung ausgleichen?

Gesunde Menschen können das im Prinzip schon, aber: Jeder 3. Deutsche isst zu wenig Vitamin C. Rund 30% nehmen weniger als die von der DGE empfohlene tägliche Zufuhr auf (und die ist im internationalen Vergleich schon niedrig angesetzt!). Daher haben schon Gesunde oft zu wenig Vitamin C im Körper.

Stress oder Erkrankungen erhöhen den Vitamin C-Bedarf drastisch. Tiere können bei Stress 4-mal so viel Vitamin C produzieren wie gewöhnlich. Wir Menschen nicht. Bei einem Vitamin-C-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann, sind Infusionen der optimale Weg, um den Mangel auszugleichen. - Die Erhaltung des normalisierten Spiegels kann danach dann mit guter Ernährung / Nahrungsergänzungsmitteln erhalten werden.

 

Wie immer gilt bei Fragen: Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne! 

 

 

23.12.2017: Frohe Weihnachten und "DANKE" - Notfallversorgung über die Feiertage

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

als Praxisteam sind wir überwätigt von den vielen netten persönlichen Worten, guten Wünschen, liebevollen kleinen und großen Geschenken. Es hat uns wirklich den Atem verschlagen, wie viel Mühe und Aufmerksamkeit Sie uns geschenkt haben. Dafür möchten wir uns auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken!

Wir sind froh, dankbar und stolz, die nettesten Patienten weit und breit zu haben!!!  

Unsere Gedanken sind auch in diesen Tagen bei unseren „Sorgenpatienten“ (die aktuell mit schweren Erkrankungen kämpfen) und Ihren Familien. Wir drücken alle Daumen für eine gute Genesung! Werden Sie bitte schnell wieder fit!!!

 

Unser ganzes Team wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes –vor allem gesundes – Jahr 2018...!

 

 

03.10.2017: Infos zu den Öffnungszeiten im grünen Kontaktfeld links

 

Um Ihnen schneller einen Überblick über Besonderheiten der Praxisöffnung / Urlaub / Fortbildung zu ermöglichen, haben wir im Kontaktfeld links die Rubrik nächste Praxisferien eingefügt. Hier finden Sie rasch Terminbesonderheiten. Ausführlichere und weitreichendere Planungen finden Sie unter Öffnungszeiten.

 

03.10.2017: Die Infektwelle kommt - so schützen Sie sich!

 

Wir möchte Sie zu Beginn der Erkältungszeit rechtzeitig auf unsere Tipps zur Vermeidung unnützer Infekte hinweisen. Sie finden auf unserer Hompage wichtige Informationen, die Ihnen und Ihrer Familie helfen, gesund zu bleiben.

Fit über den Winter lautet das Motto!

Wenn Sie sich trotz aller Vorsicht angesteckt haben, kann Ihnen unser Grippe-Stopp-Programm helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen. Mehr dazu erfahren Sie auf den Unterseiten oder natürlich bei uns in der Praxis...

 

 

02.10.2017: Wir kommen der „echten“ Grippe zuvor

 

Wir haben am 2.10. mit den Grippeschutzimpfungen gestartet. Sie können ohne Voranmeldung zu den Praxiszeiten kommen. Bitte denken Sie an Ihren Impfpass und Ihre Versichertenkarte.

 

Bitte nicht verwechseln: Es geht nicht um „Schnupfen“!

Die „echte“ Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Selbst in unkomplizierten Fällen dauert sie fünf bis sieben Tage. Meist zeigt sich die Grippe mit schweren Krankheitszeichen wie beispielsweise plötzlichem hohem Fieber über 38,5°C, trockenem Reizhusten sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Eine Grippeschutzimpfung kann vor einer schwer verlaufenden Erkrankung an Grippe schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) besonders denjenigen Personengruppen  eine Grippeimpfung, die ein hohes Risiko im Falle einer Grippeerkrankung haben.

 

Grippeschutz für Menschen ab 60 Jahre

Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Leistungskraft und kann Erreger deshalb nicht mehr so gut bekämpfen. Wie Sie sich mit der Grippeschutzimpfung für Menschen ab 60 trotzdem vor Grippe schützen können.

 

Grippeschutz für Schwangere

Eine Grippeerkrankung in der Schwangerschaft kann die Gesundheit von Mutter und Kind ernsthaft gefährden. Die Grippeschutzimpfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.

 

Grippeschutz für chronisch Kranke

Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung wie Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauf-, Nieren- oder Lebererkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe einer Grippe. Informieren Sie sich über die Grippeschutzimpfung für chronisch Kranke.

 

Grippeschutz für medizinisches Personal

Ob im Altenheim, auf der Intensivstation oder im Kreißsaal: Medizinisches und pflegerisches Personal hat engen Kontakt zu schutzbedürftigen Patienten, die durch eine Grippe gefährdet wären. Die Grippeschutzimpfung für medizinisches Personal schützt Sie und Ihre Patienten! 

 

„Ich bin doch jung und gesund...“ - Wer trotzdem geimpft sein sollte

Neben den vier Hauptzielgruppen wird die Grippeimpfung auch allen Menschen mit erhöhtem eigenem Ansteckungsrisiko oder gefährdeten Personen im nahen Umfeld empfohlen:

Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z.B. Busfahrer, Schaffner, Lehrer, Erzieher)

Enge Kontaktpersonen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem Grundleiden oder von Schwangeren

Personen, die in Alten- und Pflegeheimen leben

Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln

 

 

 

02.10.2017: Neues Sonographiegerät im Einsatz

Wir haben nun unser neues, sehr leistungsstarkes Gerät der Firma Toshiba im Einsatz, das mit dem neuesten Stand der Technik und verbesserter Bildqualität unsere Arbeit erleichtert. Durch eine verbesserte Anbindung an die Praxis-EDV müssen die Patientendaten nicht mehr von Hand in das Gerät eingegeben werden. So werden wir -wenn wir uns an die neue Bedienung gewöhnt haben- weniger Wartezeiten bei den Ultraschalluntersuchungen haben...

 

 

 

01.09.2017: Frau Dr. Schöfmann als ehrenamtliche Schulärztin interviewt

Frau Dr. Schöfmann ist seit Jahren ehrenamtlich als Schulärztin in der Gesundheitserziehung aktiv. Zu diesem Projekt wurde sie zusammen mit dem Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein, Dr. Henke und einen Vertreter der AOK interviewt. Mehr dazu finden Sie im verlinkten Artikel.

30.08.2017: geänderte Impfempfehlungen der ständigen Impfkommission („Stiko“)

Hepatitis A und B Ehrenamtliche sollten sich impfen lassen

Wer freiwillig im Gesundheitswesen oder sozialen Einrichtungen tätig ist, sollte sich gegen die ansteckenden Leberentzündungen Hepatitis A und B impfen lassen.

Die Impfung gegen Hepatitis A und B empfiehlt die Stiko nun auch ehrenamtlich tätigen Menschen, die einem ähnlich hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind wie bestimmte Berufsgruppen. Das gilt zum Beispiel für den Gesundheitsdienst und Menschen, die in Kitas, Behindertenwerkstätten und Flüchtlingsheimen arbeiten. Auch Auszubildende, Studierende und Praktikanten werden ausdrücklich genannt.

Eine Auffrischimpfung gegen Tetanus, den sogenannten Wundstarrkrampf, empfiehlt die Stiko bei geringfügigen, sauberen Wunden nur noch dann, wenn seit der letzten Impfung mehr als zehn Jahre vergangen sind. Damit wurde die Absenkung der Frist auf fünf Jahre wieder rückgängig gemacht.

Weitergehende Informationen finden Sie hier beim Robert-Koch-Institut.

 

 

28.05.2017: Hausarzt zentrierte Versorgung / Hausärztemangel / Lehrarztpraxis
Über 90 Prozent unserer Patientinnen und Patienten haben sich inzwischen für die Hausarzt zentrierte Versorgung eingeschrieben. Mit der Teilnahme sichern Sie sich die Versorgung in der für Sie gewohnten Qualität. Wir sagen Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung! 

Sie haben vielleicht bemerkt, dass wir die Praxis dieses Jahr viel weniger geschlossen haben. Frau Dr. Schöfmann und Herr Dr. Pukies machen überwiegend versetzt Urlaub. Das hat mit dem Hausärztemangel zu tun, der inzwischen auch in Neuss angekommen ist. Es wird immer schwieriger, einen Vertreter zu finden. Dazu ein paar aktuelle Zahlen:

Im Jahr 2016 gab es laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung 2727 freie Hausarztsitze. 

Das sind 603 mehr als im Jahr davor.

Jeder Dritte Hausarzt ist über 60 Jahre alt. 

Das Durchschnittsalter der Hausärzte ist mit 54 Jahren hoch.

Deshalb versuchen wir mit allen Mitteln, als Lehrarztpraxis junge Kolleginnen und Kollegen für den Hausarztbereich zu begeistern und danken Ihnen, wenn Sie uns dabei helfen!

 

 

25.05.2017: 37 Jährige stirbt durch Masern - Impfschutz dringend überprüfen lassen!

Der Begriff "Kinderkrankheit" ist ein Etikettenschwindel. Die als Kinderkrankheiten bezeichneten Erkrankungen können sehr wohl auch Erwachsene treffen. In der Regel sind sie aber so stark ansteckend, dass sie bereits bei Kindern zu massiven Erkrankungen führen. Im Fall der Verstorbenen aus Essen wäre eine Impfung lebensrettend gewesen. Deshalb unsere Bitte: Lassen Sie uns gemeinsam Ihren Impfpass überprüfen. Diesen Service

bieten wir Ihnen unbürokratisch ohne Termin und kostenlos an.

Erwachsene, die nach 1970 geboren wurden und als Kind keine oder nur eine Impfung erhalten haben, sollten eine Standardimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) nachholen. Jede Impfung kann Sie, aber auch Ihre Familie und Freunde schützen. Gerade Kleinkinder, die noch keinen kompletten Impfschutz aufgebaut haben, gilt es durch einen guten Impfschutz der Umgebung zu schützen. Das ist übrigens auch der Grund, warum wir Eltern mit Kleinkindern nicht ins Wartezimmer setzen.

In diesem Zusammenhang auch noch einmal der Hinweis auf die in den letzen 2 Jahren deutlich gestiegenen Erkrankungszahlen durch Keuchhusten. Hier haben wir in der Praxis den bundesweiten Trend leider auch bestätigt gesehen: Die Zahl der Erkrankungen hat massiv zugenommen. Glücklicherweise sind keine kleinen Kinder betroffen gewesen. Für diese ist die Keuchhustenerkrankung lebensgefährlich. Für sonst gesunde Erwachsene bedeutet eine Infektion mit dem Keuchhustenerreger in der Regel "nur" ein paar Wochen einen kaum beeinflussbaren Husten. - An Keuchhusten kann man übrigends wiederholt erkranken. Der Impfschutz ist -wie die Immunität nach Erkrankung- nur begrenzt. Auch hier lohnt ein Blick in Ihren Impfpass...!

 

 

25.05.2017: Selbsttest Herzinfarktrisiko

Einen nützlichen und schnellen Test zu Ihrem individuellen Herzinfarktrisiko finden Sie auf der Seite der deutschen Herzstiftung. Sollte der Test auffällig sein, sprechen Sie uns bitte an, damit wir gemeinsam überlegen, was zu tun ist!


 

23.04.2017: Zeckensaison: Durch Impfung der Hirnhautentzündung vorbeugen

Zeckenbisse treten häufig vom Frühjahr bis zum Spät­herbst bei Personen auf, die sich beruflich oder in der Freizeit in der Natur aufhalten. Dabei werden die blut­saugenden Insekten an Wegrändern, Wie­sen, im Wald, aber auch in Gärten oder Parks von Gräsern, Sträuchern oder Unterholz abgestreift. Zecken lassen sich nicht - wie häufig behauptet wird - von Bäumen fallen.

Also macht es aktuell für alle Urlauber Sinn, bei der Reiseplanung auch an den Zeckenschutz zu denken!

Der Zeckenbiss selbst ist nicht gefährlich, aber wäh­rend des Saugaktes können mit dem Speichel des Tieres Krankheitserreger übertragen werden. Die bei­den wich­tigsten durch Zecken übertragenen Er­kran­kungen sind die Borreliose und eine spezielle Form der Hirnhautent­zündung, die Früh-Sommer-Meningo-Enzephalitis, kurz FSME.

Für einen mehrjährigen Impfschutz vor FSME sind drei Impfungen nötig. Die ersten beiden erfolgen im Abstand von 1 bis 3 Monaten, die dritte – je nach Impfstoff – nach 5 oder 9 bis 12 Monaten. Danach ist eine erste Auffrischung nach 3 Jahren, anschließend je nach Alter und Impfstoff alle 3 bis 5 Jahre nötig, um einen sicheren Schutz aufrechtzuerhalten. Doch auch kurzfristig kann noch ein Impfschutz gegen FSME aufgebaut werden – hier kann unser Praxisteam beraten.

Weitere nützliche Tipps finden Sie unter www.zecken.de.

12.03.2017: Nützliche Links

Oft ist es schwer, im Internet gute Informationen zu finden. Wir haben daher angefangen, qualitativ hochwertige Seiten zu vernetzen. Nach und nach werden wir Ihnen weitere seriöse Seiten verlinken

 

 

09.02.2017: Vermehrt Keuchhustenfälle in Deutschland - definitiv keine „Kinderkrankheit“!

In den Medien hören Sie aktuell vermehrt von einer oft falsch verstandenen „Kinderkrankheit“: Dem Keuchhusten. Auch in unserer Praxis sind vermehrt Fälle aufgetreten. Daher haben wir für Sie einige wichtige Informationen zusammengestellt:

Was ist Keuchhusten?

Keuchhusten ist eine durch Bakterien ausgelöste, sehr ansteckende Infektionskrankheit der Atemwege, die welt­weit und ganzjährig vorkommt. Der Erreger, Bordetella pertussis, bildet Giftstoffe, welche die Schleimhäute der Luftwege schädigen. Das Bakterium kommt ausschließ­lich beim Menschen vor. Keuchhusten ist weltweit eine der häufigsten Infektionskrankheiten der Atemwege. In Deutschland ist die Mehrheit der Kinder gegen Keuch­husten geimpft. Der Impfschutz wirkt aber erst etwa ab dem 12. Lebensmonat und hält nicht ewig: Hier trifft die Krankheit daher zunehmend nicht ausreichend geschützte Jugendliche und Erwachsene. - Was viele Menschen nicht ahnen: Man kann mehrfach im Leben an Keuchhusten erkranken. Was für Erwachsene nur ein lästiger Dauerhusten ist, ist für kleine (Enkel-?) Kinder lebensgefährlich. - Mehr Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter „Impfungen“. 

Hier finden Sie uns

Im Herzen von Neuss:
Drususallee 1-3
41460 Neuss 

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

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oder per Mail 

info@Praxis-Drususallee.de

nächster Urlaub bzw. geänderte Öffnungszeiten:

Am Montag, dem 29.07. und am Donnerstag, dem 01.08. entfällt die Nachmittagssprechstunde urlaubsbedingt.

In der Zeit vom 05.08.2019 bis einschließlich 16.08.2019 macht die Praxis 2 Wochen Urlaub.

 

Unsere komplette Urlaubs- und Vertretungsregelung finden Sie hier.

Herzlich Willkommen!
Infos für Neupatienten

Wenn auch Sie zukünftig in unserer Praxis behandelt werden möchten, finden Sie alle wichtigen Informationen für neue Patienten hier.

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© Dr. med. Guido Pukies