Das Team der Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann Neuss Ihr Team der Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, 

herzlich willkommen in Ihrer Praxis!

 

Eine selbstbestimmte individuelle Behandlung und eine gute persönliche Beziehung zu unseren Patienten sind Markenzeichen unserer Praxis. Dazu bilden gründliche Informationen zu Ihren jeweiligen Gesundheitsthemen die Basis unserer gemeinsamen Arbeit für Ihre Gesundheit. Damit Sie sich vom ganzen Behandlungsteam individuell und gut betreut fühlen, denn Sie sind uns wichtig! 

 

Auf unserer Startseite finden Sie immer aktuelle Informationen rund um Ihre Hausarztpraxis. Viele wichtige Informationen werden Sie schnell und unkompliziert finden. Wenn Ihnen etwas auf unserer Seite fehlt, freuen wir uns über Ihre Anregung. 

Oben in der Menüzeile und links (über dem grünen Feld mit unseren Kontaktdaten) finden Sie viele relevante Informationen verlinkt.

 

Wenn Sie etwas mehr über die Art erfahren möchten, wie wir unsere Patienten sehen und behandeln, dürfen wir Sie Herzlich willkommen! heißen. Informationen über den „klassischen“ Teil Ihrer Hausarztpraxis finden Sie unter Praxisspektrum.

 

Unser Praxismotto lautet „natürlich gesund!“ - Damit laden wir Sie zu einem gemeinsamen Blick über den Tellerrand der „normalen“ Schulmedizin ein. Gerne stimmen wir mit Ihnen zusammen Ihre Behandlung basierend auf den 5 Säulen der klassischen Naturheilverfahren individuell ab. Ganzheitliche Medizin ist für uns keine „Entweder-oder-Frage“, sondern der sinnvolle Weg, um schonend, selbstbestimmt und anhaltend gesund zu werden und auch gesund zu bleiben. Wenn es medizinisch sinnvoll und von Ihnen gewünscht ist, zeigen wir Ihnen gerne auch ergänzende Behandlungsmöglichkeiten wie Akupunktur, klinische Hypnose und orthomolekulare Medizin auf.

natürlich gesund!“ bedeutet für uns auch Prävention, denn Vorbeugen ist immer besser als Heilen. - „Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheit brauchen“ (Sebastian Kneipp).

 

Dazu und zu anderen Praxisbesonderheiten finden Sie links auch weitere Unterseiten verlinkt.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (Erich Kästner)

In diesem Sinne: Was können wir gemeinsam für Ihre Gesundheit tun?

Ihr
Praxisteam Drususallee

Aktuelle Informationen aus Ihrer Praxis:

In den Herbstferien (12.-24.10.) ist die Praxis nur vormittags geöffnet. Die komplette Urlaubs- und Vertretungsregelung finden Sie hier.

 

Durch die hohe Zahl an Anrufen kommt unser Team an seine Grenzen. Zu den häufigsten Fragen haben wir aktuelle und umfangreiche Informationen auf unserer Praxishomepage. Bitte schauen Sie erst mal, ob Sie so Ihre Frage klären können. 

  • Wir können aktuell leider keine zusätzlichen Patienten neu in die Praxis aufnehmenDaher können wir auch nur unsere eigenen Patienten impfen.
  • Bitte rufen Sie aktuell nur an, wenn Sie bereits Patientin / Patient unserer Praxis sind. 
  • Bitte wenden Sie sich mit Fragen zur Corona-Testung an das Gesundheitsamt. Haben Sie bitte Geduld, auch wenn dort besetzt ist.

17.10.2020: Telefonische Krankmeldung ab sofort wieder möglich

Liebe Patientinnen und Patienten,

in Folge der steigenden Infektionszahlen ist ab Montag, dem 19.10.2020 wieder eine telefonische Feststellung der Arbeitsunfähigkeit (AU) für Patienten mit Atemwegsinfekten möglich. Dies bieten wir auch wieder an. Die Regelung sieht folgenden Ablauf vor:
Ärzte können Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege ab Montag (dem 19.10.2020) wieder nach telefonischer Feststellung der Arbeitsunfähig krankschreiben. Die Regelung gilt zunächst bis Jahresende. Mit der Sonderregelung ist es möglich, dass Ärzte ihren Patienten für bis zu sieben Kalendertage eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen können, ohne dass diese dafür in die Praxis kommen müssen. Eine Verlängerung um weitere bis zu sieben Kalendertage ist im Wege der erneuten telefonischen Besprechung einmalig möglich
.

 

Wie wir das in unserer Praxis hinbekommen: 

+ Bei Infekten der oberen Atemwege, kommen Sie bitte NICHT in die Praxis, sondern rufen Sie bitte an. Die Mitarbeiterinnen werden Sie dann mit einem der Ärzte verbinden oder einen Rückruf vereinbaren, wenn in der Praxis gerade viel los ist. Gleichen Sie Ihre aktuelle Telefonnummer mit unseren Mitarbeiterinnen ab und bleiben Sie bis zum Rückruf zuhause.

+ Melden Sie bei Ihrer Arbeitsstelle, dass Sie vermutlich etwa eine Woche krank geschrieben werden. 

+ Sorgen Sie dafür, dass Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld einen an Sie adressierten und frankierten Rückumschlag in den Praxisbriefkasten wirft. Darin senden wir Ihnen die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung dann zu. 

+ Wenn Sie seit dem 1.10. (neues Quartal) noch nicht in der Praxis waren, legen Sie bitte Ihre Versichertenkarte bei, weil wir diese für die Ausstellung der AU brauchen. Wenn wir nichts anderes hören, schicken wir die Karte mit der AU an Sie zurück. Bitte beachten Sie, dass wir keine Verantwortung für Ihre Versichertenkarte übernehmen. Sollte Ihnen das zu unsicher sein, müssen Sie jemanden mit der Karte vorbei schicken.

+ Eine telefonische Verlängerung der AU ist einmalig für eine weitere Woche möglich. Das Vorgehen ist wie bei der ersten Krankmeldung. Die Karte muss nicht erneut in der Praxis eingelesen werden. 

+ Bitte beachten Sie: Diese Regelung gilt nur für Atemwegsinfekte.

 

Bleiben Sie optimistisch: Wir kriegen das gemeinsam mit Freundlichkeit & Geduld hin!!

Aktuelle Schutzmaßnahmen der Praxis-Drususallee: 
mit Sicherheit gut durch den Winter!

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, 

die steigenden Infektionszahlen machen für die nächste Zeit einige Anpassungen zum Schutz aller Beteiligten erforderlich. Trotz steigender Zahlen sind wir optimistisch, dass wir mit Ihnen gemeinsam gut über den Winter kommen. Auch wenn Corona unser Leben ziemlich bestimmt: Man muss dieses Virus ernst nehmen, es besteht jedoch definitiv kein Grund zur Panik. 

Wir wissen viel mehr über das Virus und haben die Zeit gut genutzt, um die Praxis optimal auf die kommenden Monate vorzubereiten. Damit Sie entspannt in die Praxis kommen können, haben wir hier unseren Plan für den Winter für Sie erklärt:

 

Zum Schutz für Sie, die Mitpatienten und das Praxisteam:

AHA-Regeln

… auch wenn Sie es bestimmt nicht mehr hören können: Diese Regeln sind wichtig und müssen eingehalten werden. Dazu achten wir in der Praxis konsequent auf die Einhaltung der Maskenpflicht. Schals und Masken mit Ausatemventil schützen nicht die Umgebung und sind daher nicht zugelassen. Visiere können zusätzlich, aber nicht statt Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Wenn Sie einmal Ihren Schutz vergessen haben, bekommen Sie einen von uns.

 

Lüftungsmanagement

  • Wie von den Experten empfohlen, lüften wir alle 20 Minuten 5 Minuten stoßweise durch.
  • Zusätzlich dazu messen wir schon seit Wochen kontinuierlich die CO2-Konzentration in der Raumluft mit einem Messgerät, wie es zunehmend von Experten empfohlen wird. Erhöhte CO2-Werte meldet das Gerät und wir lüften dann zusätzlich zu den normalen Lüftungsintervallen. 
  • Um noch mehr Sicherheit für Sie und uns zu erreichen, setzen wir zusätzlich auf eine ständige Luftreinigung mittels HEPA-Filter. Diese filtern kleinste Partikel aus der Raumluft. Das ist eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, ergänzend zum regelmäßigen Lüften. 

Terminmanagement

Da uns die Pandemie nun noch einige Monate beschäftigen wird, ist ein zentraler Punkt die Trennung der Infektpatienten von anderen Patienten. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe:

  • Terminpatienten
    … weiterhin alles klar! – Es gibt noch ein paar andere Krankheiten und Probleme außer Corona. Deshalb unsere Bitte: Bleiben Sie nicht aus Angst wichtigen (Vorsorge-) Untersuchungen fern, sondern nutzen Sie unsere Hilfe weiterhin für Ihre Gesundheit. Seit März überlegen wir täglich, was wir in welcher Form sicher für Sie und uns verantworten können. Vor und hinter den Kulissen betreiben wir einen hohen Aufwand zum optimalen Hygienemanagement.
  • Termindisziplin
    Wir geben weiterhin alles, damit Sie mit Termin möglichst pünktlich drankommen. Dafür ist unsere Praxis bekannt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns in der Pandemie nicht unbegrenzt Zeit nehmen können, damit die folgenden Patienten auch pünktlich drankommen und das Wartezimmer möglichst leer bleibt!
  • Auch wir steuern dazu einiges bei: Beispielsweise vergeben wir mehr Termine als sonst: Wir fangen früher an, arbeiten die Pausen durch und bleiben länger. Ernsthaft. 
  • Eine dringende Bitte an Sie: kommen Sie bitte pünktlich zum Termin. In letzter Zeit verspäten sich viele Patienten teils erheblich und sind enttäuscht, wenn wir aus Rücksicht auf die folgenden Patienten den Termin dann pünktlich beenden müssen.
  • … leeres Wartezimmer: In den letzten Wochen haben wir -trotz hoher Zahl der Patienten in der Praxis- immer wieder gehört: „Hier ist es aber ruhig“. Das war für uns ein sehr großes Kompliment, denn vom üblichen „Sommerloch“ war nichts zu spüren. Wir haben unser Ziel erreicht: Möglichst wenig Patienten gleichzeitig in der Praxis zu behandeln. 

Begrenzte Patientenzahl an der Anmeldung

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir an der Rezeption der Praxis nur kurz Dinge klären können. Besonders für Folgerezepte, Überweisungen etc. müssen wir auf die Möglichkeiten des Rezepttelefons verweisen. Gerne organisieren wir das für Sie auch per Mail oder Fax. Oder Sie nutzen unseren Vordruck, den Sie ausdrucken können oder aus der Praxis mitnehmen können. Nutzen Sie die Möglichkeit, an sich adressierte und frankierte Briefumschläge in der Praxis zu hinterlegen. Machen Sie es sich und uns einfacher! 

 

Infektpatienten

… kommen Sie mit Infektzeichen bitte bis auf Weiteres NICHT unangekündigt in die Praxis. 

… rufen Sie bitte erst in der Praxis an, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können.

… Wenn Sie (oder Ihr Angehöriger, für den Sie anrufen) unter folgenden Risikofaktoren leiden / leidet, ist eine stationäre Abklärung wahrscheinlich erforderlich:
+ neu aufgetretener Verwirrtheit oder Desorientierung oder 
+ schnelle Atmung (Atemfrequenz ≥ 30/min) oder 
+ einem schwachen Blutdruck (oberer (systolischer) Wert < 90 und / oder unterer (diastolischer) Wert ≤ 60 mmHg) oder 
+ das Alter ≥ 65 Jahre ist, 

+ Geruchs- oder Geschmacksstörungen neu aufgetreten sind oder mehrere Faktoren zusammenkommen. Ist eines der Kriterien erfüllt, kann eine stationäre Aufnahme erwogen werden, ab zwei erfüllten Kriterien sollte sie nach Leitlinie auf jeden Fall erfolgen!

Das dann nötige Vorgehen besprechen wir am besten telefonisch. 

 

Telefonische Krankmeldung

… da die Möglichkeit der Krankmeldung mittels telefonischem Arzt-Patienten-Kontakt wieder eingeführt wurde, reicht es bei leichten Atemwegsinfekten aus, dass wir das Vorgehen im ersten Anlauf telefonisch abklären. Dann bleiben Sie erst einmal ein paar Tage krank zuhause und wir besprechen im Verlauf, ob Sie nur einen Bagatellinfekt hatten und wieder fit für die Arbeit sind, oder weitergehende Maßnahmen erforderlich sind. Alles im Detail finden Sie in der Meldung über die telefonische Krankmeldung oben.

 

Corona-Testung

Bei weiter ansteigenden Fallzahlen wird es allerdings bald logistisch nicht mehr möglich sein, alle Menschen mit begründetem Verdacht einer Testung zu unterziehen. Begründete Verdachtsfälle müssten dann angewiesen werden, 14 Tage in der häuslichen Isolierung zu verbleiben, auch wenn eine Testung nicht möglich war. Auch enge Kontaktpersonen und alle Mitbewohner sollen dann möglichst zu Hause bleiben und Sozialkontakte minimieren. Abhängig von der Einschätzung der Symptome soll eine telefonische Verlaufskontrolle erfolgen. Bei begründeten Verdachtsfällen ist eine Meldung an das Gesundheitsamt bereits bei Verdacht und bei Nachweis einer Infektion erforderlich. – Das Gesundheitsamt wird versuchen, eine Testung zu organisieren.

Kurzzusammenfassung PCR-Tests:

  • bisher Standartestung, 
  • ca. 1-2 Tage nach Infektion bereits positiv, wenn noch keine Symptome vorliegen (diese treten in der Regel erst ca. fünf Tage nach der Infektion auf)
  • nur mit erheblichem Hygieneaufwand machbar, 
  • dadurch begrenzte Test- und zusätzlich begrenzte Laborkapazitäten, 
  • bei steigenden Fallzahlen ist nicht mehr für alle ein zeitnahes Ergebnis machbar.
  • in vielen (aber nicht allen!) Fällen Kassenleistung.

Alternativ stehen neben der Testung mittels PCR-Rachenabstrich auch zwei neue Schnellteste zur Verfügung:
1. der Antikörper-Schnelltest aus dem Blut. Zu dieser Testmöglichkeit finden Sie eine ausführliche Beschreibung
 hier.
Kurzzusammenfassung Antikörper-Schnelltest aus dem Blut: 

  • Einfache Testung in der Praxis möglich, 
  • ohne zusätzlichen Hygieneaufwand wie beim Rachenabstrich, 
  • Schnelles Ergebnis nach 10 Minuten mit einer ganz guten Verfügbarkeit.
  • Test wird ca. sieben Tage nach der Infektion positiv, etwa 1-2 Tage nach Entwicklung von Symptomen. Es kann also eine sinnvolle Alternative sein, 1-2 Tage nach Beginn von Atemwegssymptomen einen Test durchzuführen, wenn zum Beispiel keine Testmöglichkeit im Testcenter besteht
  • zusätzlich werden die IgG Antikörper bestimmt, die einen zusätzlichen Hinweis auf eine durchgemachte Infektion bieten 
  • leider bisher vom Gesundheitsamt noch nicht anerkannt und 
  • keine Kostenübernahme von den Krankenkassen (bisher). 

2. der Antigen-Schnelltest aus dem Rachenabstrich („Roche-Test“).

Auch hierzu eine Kurzversion:

  • Testung in der Praxis möglich, 
  • erheblicher zusätzlicher Hygieneaufwand wie beim PCR-Rachenabstrich, 
  • Test wird wie der PCR-Test sehr schnell nach Infektion positiv, in der Regel schon ein Tag nach der Infektion
  • schnelles Ergebnis nach 15 Minuten mit einer ganz guten Sicherheit und Verfügbarkeit.
  • leider vom Gesundheitsamt noch nicht anerkannt und 
  • keine Kostenübernahme von den Krankenkassen (bisher).
Übersicht über die drei aktuell vorhandenen Corona-Testmöglichkeiten in der Praxis-Drususallee.de

Untersuchungsmanagement

… aktuell führen wir keine Belastungs-EKGs und Lungenfunktionstestungen durch, da diese mit verstärkter Atemarbeit und damit mit einem leicht erhöhten Risiko einher gehen. 

 

Zusammengefasst sehen Sie:

Wir tun ALLES, um weiterhin möglichst alle Leistungen der Praxis für Sie unkompliziert und in der gewohnten Qualität für Sie anzubieten. Dabei steht die Sicherheit der Patienten und des Praxisteams ohne Diskussion an oberster Stelle. 

Bitte helfen Sie uns, gemeinsam mit Disziplin und Freundlichkeit die Pandemie zu überstehen.

Wir sind als Praxisteam optimistisch, dass wir das zusammen mit Ihnen hinbekommen. 

Wie habe ich es auf Norderney so schön gesehen: 

„Optimismus“ heißt rückwärts gelesen: „Sumsi mit Po“. Und klingt noch besser. Hoffentlich sagen wir in einem halben Jahr: „Das war anstrengend, aber wir haben es gemeinsam gut geschafft!“

OPTIMISMUS heißt rückwärts SUMSI MIT PO. Das klingt besser. :-) Ihr Praxisteam Drususallee.

Infekt in Coronazeiten: Und nun?

29.09.2020: Corona oder nur ein lästiger Infekt? 

Bei Atemwegsbeschwerden (Halsweh, Husten, Schnupfen)

und/oder Fieber,

Geruchs- und Geschmacksstörungen muss man immer daran denken, dass eine Infektion mit dem neuen Coronavirus vorliegen kann.

Nicht alle Symptome müssen gleichzeitig auftreten!

Jede Erkrankung mit Atemwegssymptomen oder Allgemeinbeschwerden (z. B. Fieber) kann eine Infektion mit SARS-CoV-2 sein, insbesondere (aber nicht nur!) wenn Sie Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten.

Wichtig: Kommen Sie mit Infektzeichen nicht einfach in die Praxis.

Wie Sie sich jetzt richtig verhalten finden Sie hier.

Alle Infos zur Coronatestung finden Sie hier.

Bitte lesen Sie erst diese Hinweise bevor Sie anrufen!

Die Influenza-Schutzimpfung: Bester Zeitpunkt ab Mitte Oktober.

08.10.2020: Influenza-Schutzimpfung
Momentan ist die Sorge zum Thema Grippeschutz groß. Daher haben wir die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.
Alle Informationen und Fragen zur Grippeschutzimpfung (Influenza-Schutzimpfung) finden Sie hier.

Die DAK ist der Vereinbarung der Influenzaschutzimpfung als Satzungsleistung beigetreten. Dagegen hat sich die BIG direkt entgegen früherer Informationen dieses Jahr nicht der Vereinbarung angeschlossen, so dass deren Versicherte nicht im Rahmen der Satzungsleistung geimpft werden können.

26.09.2020: Vitamin D in der Prävention von Covid 

Bis wir das Thema Corona abhaken können, liegt noch ein ordentlich langer Weg vor uns. Warum trotz steigender Infektionszahlen die Krankenhäuser keine Probleme haben, welche Schlüsselrolle im Immunsystem Vitamin D hat und warum es im Winter klug ist, sein Vitamin D im Blick zu haben, habe ich Ihnen anhand einiger Fachartikel zusammengestellt

Für die, die es eilig haben, hier die zusammengefassten Empfehlungen:

  • Schauen Sie, ob Sie mit einem guten Vitamin D-Spiegel besser über den Winter und durch die Pandemie kommen.
  • Sprechen Sie unser Praxisteam auf das Thema gerne an. 
  • Für eine gezielte Behandlung braucht man Messwerte. Egal ob es um Blutdruck oder Vitamin D geht. 
  • Experimentieren Sie bitte nicht auf eigene Faust mit hohen Dosierungen oder zusätzlichen Dosierungen zu den von uns empfohlenen. – Vitamin D hat zwar eine gute sogenannte „therapeutische Breite“, kann aber bei unsachgemäßer Dosierung auf zu schädlichen Überdosierungen führen. Dies ist sehr selten und leicht zu verhindern, indem man den Wert gelegentlich misst und sich ärztlich beraten lässt. 

In diesem Sinn: Bleiben Sie gesund!

 

Ihr 

Dr. Pukies

Grippeschutzimpfung in der Praxis Drususallee: Sinnvoll ab Mitte Oktober

18.09.2020: Grippeschutzimpfung – Wann, wer, wie?
Wir werden momentan fast täglich gefragt, wie es mit der Grippeschutzimpfung aussieht. Auf Grund des großen Interesses ein paar Hinweise aus unserer Sicht und ein paar Missverständnisse, die auszuräumen sind.

 

Wann?
Aus unserer Sicht wird es diese Saison eine späte Grippewelle geben. Mehrere Fakten sprechen dafür: 1. Ist der internationale Reiseverkehr immer noch erheblich eingeschränkt und die Viren kommen so schlechter von A nach B. 2. Sind durch das Tragen von Mund-Nase-Schutz die Übertragungen von Atemwegsinfekten erheblich seltener als ohne. Das haben wir Anfang des Jahres deutlich bemerkt: Mit der Mundschutzpflicht war die Influenzawelle zu Ende. 3. Als unbeabsichtigte Folge des Lock-down haben viele Menschen bei dem anhaltend guten Wetter einen guten Vitamin-D-Spiegel aufgebaut. Dieser schützt vor Infektionen. Auch das wird die Welle später (und hoffentlich schwächer!) kommen lassen.

Weil die Dauer der Schutzwirkung nach der Influenzaschutzimpfung begrenzt ist, sollte die Impfung nicht zu früh erfolgen. Zwar ist der Impfstoff schon verfügbar, aber es ist noch zu früh!

Der optimale Zeitraum für die Influenzaschutzimpfung: Die 2. Oktoberhälfte und der November.

 

Wer?

Kurz gesagt vier Gruppen: chronisch Kranke, Schwangere und Menschen ab 60 Jahre, weil diese ein erhöhtes Erkrankungsrisiko und ein Risiko für einen schwereren Verlauf haben. Außerdem medizinisches Personal und Menschen, die z.B. mit Chronisch Kranken zusammenleben, weil diese mit der Versorgung der ersten drei Gruppen zu tun haben und durch eine Erkrankung diese gefährden würden.

 

Wie?
Wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind und zu einer der Gruppen gehören, kommen Sie einfach ab Mitte Oktober (nach Rücksprache) in die Praxis. Bringen Sie dazu Ihren Impfpass und Ihre Versichertenkarte mit. Um den Impfstoff müssen Sie sich als Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung nicht kümmern, das erledigen wir für Sie.

Wenn Sie privat krankenversichert sind, bitten wir Sie, sich zusammen mit Ihrer Apotheke um den Impfstoff zu kümmern. Bitte teilen Sie uns –gerne per Mail – mit, welchen Impfstoff Ihre Apotheke vorrätig hat. Es gibt mehrere gleichwertige Impfstoffe. Wir haben keine Empfehlung, alle sind gleich gut. Wichtig ist nur, sich zeitnah zu kümmern, weil das Kontingent für Privatpatienten in den Apotheken teils schon vergeben ist. Ein Rezept für den bei Ihrer Apotheke verfügbaren Impfstoff stellen wir Ihnen unbürokratisch aus. Nutzen Sie dazu unser Rezepttelefon oder die Rezeptbestellung per Email.

 

Rufen Sie dann einfach in der Praxis an und besprechen Sie mit unserem Team, wie wir Sie ab Mitte Oktober impfen. Wir bekommen das wie gewohnt zusammen hin! :-)

 

Das gilt nur für Patienten unserer Praxis. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir in der aktuellen Pandemiesituation nur unsere eigenen Patienten versorgen und impfen können.

Ab Mitte Oktober gilt auch bei uns:

Ab Mitte Oktober gilt auch in der Praxis Drususalle: Grippeschutzimpfung jetzt! für alle Betroffenen

 

 

18.09.2020: Warteschlangen vor dem Ärztehaus: Betrifft SIE NICHT!

 

Leider bilden sich vor dem Ärztehaus täglich kurz vor 8 längere Warteschlangen für die Praxen in der Hausnummer 1. Bitte stellen Sie sich da NICHT hinten an, wenn Sie einen Termin bei uns haben. Wir sind so organisiert, dass zumindest unsere Patienten mit Termin direkt in die Praxis kommen können. Auch wenn Sie ohne Termin kommen, können Sie in der Regel direkt in die Praxis hoch kommen. Falls es dennoch einmal in unserer Praxis zu voll sein sollte, werden wir mit Ihnen eine Lösung finden. Unsere Bitte: Der Montag Morgen ist in letzter Zeit auch bei uns etwas "knubbelig" - haben Sie bitte daher Verständnis dafür, dass wir im Interesse aller Patienten nicht alle Wünsche sofort an der Anmeldung erledigen können. Melden Sie sich besser für aufwändige Dinge vorab per Mail oder telefonisch an. So vermeiden Sie Wartezeiten und machen es allen Beteiligten einfacher - DANKE!

 

Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann Neuss Das CO2-Messgerät misst die Luftqualität und schützt so vor Viren

10.09.2020: Unser neuester Mitarbeiter im Kampf gegen Viren arbeitet sonst meist in Kuhställen...

 

... und misst dort die CO2-Konzentration in der Luft. Da man die Konzentration von Viren nicht so einfach in der Raumluft messen kann, ist Köpfchen gefragt. Weil sich in Studien ein enger Zusammenhang zwischen Luftqualität und Virusbelastung zeigt, wurde die Installation von entsprechenden Messgeräten als Lösung für Wartebereiche etc. empfohlen. Kluge Idee, die wir direkt umsetzen: Wenn das Gerät anzeigt, dass die Luftqualität sinkt, meldet es sich und unser Praxisteam lüftet zusätzlich durch. Die Extraportion frische Luft verringert die Belastung mit Viren aller Art (es gibt ja nicht nur Corona...).

Aus unserer Sicht eine kluge Idee für Wartezimmer, Klassenräume, Busse, ...

Sie sehen: Vor und hinter den Kulissen tun wir alles Menschenmögliche, um Sie und uns zu schützen und schauen dabei überall nach Lösungen, um beste Sicherheit mit möglichst wenigen Einschränkungen zu verbinden. 

Das klappt bisher erfreulich gut dank Ihrer Mitarbeit und Unterstützung. Gemeinsam werden wir gut durch die Pandemie kommen, wenn wir so weitermachen. Wir sind dankbar, mit Abstand die besten Patienten zu haben!


Ihr Praxisteam

 

 

Frau Schiltmeyer-Hoven, Studierende im praktischen Jahr

08.09.2020: Unsere neue PJ-Studentin - herzlich willkommen!

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir freuen uns, Ihnen unsere zweite „PJ-lerin“ vorzustellen. Frau Schiltmeyer-Hoven wird in ihrem letzten Studienjahr neben jeweils vier Monaten „Innere Medizin“ und „Chirurgie“ ein Tertial in unserer Lehrarztpraxis verbringen und danach das Studium mit dem Staatsexamen abschließen. Sie studiert seit 2014 Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Im Rahmen des Studiums hat sie unter anderem 2 Patientenpraktika in unserer Praxis absolviert. Dabei ist sie auf den Fachbereich Allgemeinmedizin aufmerksam geworden. Um weitere Erfahrungen im hausärztlichen Bereich zu sammeln, absolviert sie nun vier Monate des Praktischen Jahres in unserer Praxis. Im Anschluss daran möchte sie die Facharztausbildung Allgemeinmedizin beginnen.
Wir freuen uns auf eine spannende gemeinsame Zeit und hoffen, dass Sie die angehende Kollegin ebenso herzlich willkommen heißen wie wir!

 

Dr. Pukies untersucht ein erkranktes Kind - Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann Neuss Mund-Nase-Schutz ist die Lösung für einen einigermaßen normalen Praxisalltag

27.08.2020: Wie können wir Corona verhindern?
 

Liebe Patientinnen und Patienten,

wie kommen wir gemeinsam gut über den Winter? – Diese Frage beschäftigt unser Praxisteam und viele Patienten in letzter Zeit intensiv. Damit der Winter nicht zu einem völligen Chaos im Gesundheitswesen führt, ist Ihre und unsere Initiative gefragt. 

 

Deshalb die dringende Frage: Was können wir –also Sie als Patienten und wir als Ihr Praxisteam – gemeinsam für Ihre Gesundheit und gegen eine Covid-Infektion tun?

 

Wir haben unsere Tipps in drei Bereich aufgeteilt:

 

  1. Allgemeine (Hygiene-)Regeln: Weiter aktuell!

+ Abstand halten
+ Hygiene beachten
+ Alltagsmaske tragen

Google fasst das gut zusammen: Geben Sie „Covid19 Prävention“ ein und Sie bekommen gute aktuelle Infos zu den allgemeinen Hygienemaßnahmen.

  1. Impfungen – Damit aus einem Husten kein Covid wird…
    Im Herbst kommt immer eine Welle der (an sich meist harmlosen) Infekte auf die Bevölkerung zu. Dieses Jahr werden wir uns aber bei jedem Husten fragen müssen: „Ist das nur ein grippaler Infekt, oder Corona?“
    Dieses Jahr lohnt sich daher ein besonders aufmerksamer Blick auf das Thema Impfungen. Damit Sie damit nicht unnötig in Sorge (und unter „Corona-Verdacht“) kommen, sollten Sie die empfohlenen Standardimpfungen auf Vollständigkeit überprüfen bzw. machen lassen:
    + Pneumokokken: Die Impfung für aktiven über 60-jährigen gegen die häufigste bakterielle Infektion der Lunge. Informationen hierzu finden Sie auch auf unserem Flyer, den Sie in der Praxis finden und unter diesem Abschnitt runter laden können. Aktuell kommt es immer noch zu erheblichen Engpässen bei der Impfstoffversorgung. Sprechen Sie Ihren Apotheker ggf. an, ob er Ihnen Impfstoff besorgen kann.
    + Keuchhusten: Der ist keine „Kinderkrankheit“. Auch Erwachsene können diesen fiesen anhaltenden Husten bekommen. Im Winter treten vermehrt Keuchhusteninfektionen auf. – Wenn Sie nicht im Winter sechs Wochen Husten haben wollen und dabei komisch angeguckt werden wollen: Überprüfen Sie, ob Sie eine aktuelle Impfung gegen Keuchhusten (Pertussis) haben. Wenn Sie sich nicht sicher sind, schauen wir gerne gemeinsam mit Ihnen Ihr Impfbuch durch und impfen Sie, falls erforderlich.
    + Influenza (die „echte Grippe“): Auch hier lohnt sich ein Blick in unseren entsprechenden Flyer. Für medizinisches Personal, Menschen über 60, Schwangere und chronisch Kranke übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten.

    Wenn Sie zu einer der genannten Gruppen gehören, sollten Sie dieses Jahr früh zur Impfung kommen. Uns erreichen dieses Jahr so früh so viele Anfragen zur Grippeschutzimpfung, dass der Impfstoff sehr knapp werden wird. Hintergrund ist, dass der Impfstoff im März bestellt werden musste, als viele Menschen noch dachten, Corona würde an uns vorbeiziehen und dementsprechend nur die „normale“ Menge Impfstoff produziert wurde. Grippeimpfstoff lässt sich nicht kurzfristig nachproduzieren. Wenn er verbraucht ist, ist er weg.
  2. Immunsystem: Die innere Verteidigungslinie stärken!
    Neben den oben genannten Strategien ist es auch klug, selber auf die Dinge zu achten, die das Immunsystem stabilisieren und „fit halten“. Falls trotz Abstand und Maske Viren durchkommen.

In einer sehr guten Übersichtsarbeit über die Präventions- und Behandlungsoptionen der CoViD-19-Infektion finden Sie folgende Hinweise, besonders interessant sind die Hinweise zu Vitaminen (Punkt 14)  und Zink (Punkt 17). Die Studie finden Sie hier.


Das Wichtigste der Studie in Kurzfassung auf Deutsch:
+ Vitamin D: Zugegeben – Vitamin D begeistert uns immer wieder als wahrer „Alleskönner“ im Immunsystem. Es gibt zahlreiche Studien, dass ein guter Vitamin D-Spiegel vor einer Covid-Infektion schützen kann, den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflusst und somit Todesfälle verhindern kann. Hierzu finden Sie täglich mehr Fachartikel in der amerikanischen Nationalbibliothek („pubmed“). Mit unserem Link finden Interessierte Patienten hier zahlreiche Informationen.
Unser Rat: Lassen Sie Ihren Vitamin D-Spiegel messen und bringen Sie ihn auf einen ausreichenden Wert.

+ Vitamin C: Auch hierzu finden sich sowohl für die Prävention, als auch in der Therapie vielversprechende Daten, so dass unser Rat ist, neben einer ausgewogenen Ernährung auch über eine präventive Einnahme nachzudenken. Dr. Pukies nimmt 3x tgl. 500mg Vitamin C zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung ein.
Im Falle einer akuten Virusinfektion haben wir in der Praxis seit Jahren gute Erfolge mit der intravenösen Gabe von Vitamin C – so erreicht man schnell gute Spiegel, die über die Ernährung & Ergänzung über den Magen-Darm-Trakt nicht erreicht werden können.
Auch hierzu beraten wir Sie wenn gewünscht gerne.

+ Zink: Ein weiterer wichtiger Spieler im Immunsystem ist Zink. Auch hier ist seit vielen Jahren bekannt, wie wichtig das Spurenelement für eine gute Abwehr ist.
Unser Rat: Messen lassen und ggf. konsequent „aufpäppeln“.

 

Also: Sie sehen, es gibt eine ganze Reihe vielversprechender Möglichkeiten, sich vor diesem Virus zu schützen. Wie immer gilt: Sprechen Sie unser Praxisteam gerne an!

 

 

Ihr Praxisteam Drususallee

 

 

Hier für Sie unsere weitergehenden Informationen rumd um das Thema Immunsystem & Infektprävention:

Ohne Corona über den Winter
Was wir gemeinsam tun können: Hygiene, Impfungen und Stärkung des Immunsystems
Flyer ohne Corona über den Winter.pdf
PDF-Dokument [189.3 KB]
Grippeschutzimpfung
Informationen zur Grippeschutzimpfung - Warum Sie sich zum Schutz vor Corona gegen Grippe impfen lassen sollten
Flyer Grippe.pdf
PDF-Dokument [212.4 KB]
Pneumokokkenimpfung - Sinnvoller Schutz gegen bakterielle Lungenentzündung
Flyer Pneumokokkenimpfung.pdf
PDF-Dokument [231.2 KB]
Vitamin C Therapie
Wie Vitamin C Ihnen bei Infekten Helfen kann
Flyer Vitamin C.pdf
PDF-Dokument [216.1 KB]
Informationen zur Ozontherapie zur Verbesserung des Immunsystems
Flyer Ozon.pdf
PDF-Dokument [246.1 KB]
Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann Neuss Strategie, wie wir sicher und mit wenig Einschränkungen durch die Pandemie kommen. Unser Motto: Stoppt Corona!

27.08.2020: Apps auf Rezept?!?
Es gibt auch noch ein paar andere Themen, die Interessant sein können. So bietet die Digitalisierung des Gesundheitswesens auch ein paar interessante neue Ansätze für neuartige Therapien. Darunter ist auch die Behandlung per App. Diese nennen sich neudeutsch digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA). Aktuell gibt es noch keine konkreten Anwendungen, aber immerhin wurde schon mal der gesetzliche Rahmen geschaffen. Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung, sobald die erste erstattungsfähige DiGA bereitsteht. Dabei geht es nicht nur um Apps, die über gängige Smartphone-Systeme genutzt werden, sondern auch um webbasierte Anwendungen, die in der Regel über einen Internetbrowser laufen.

Anwendungen aus dem DiGA-Verzeichnis: Es werden nur die Kosten für Apps übernommen, die in dem DiGA-Verzeichnis gelistet sind. Das sind Anwendungen, die das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geprüft hat. Zu jeder Anwendung wird das Institut Informationen bereitstellen, die für die Verordnung relevant sind. Diese sollen später auch im Praxisverwaltungssystem bereitstehen.

DiGA zur Unterstützung der Behandlung: Bei den digitalen Gesundheitsanwendungen handelt es sich um Medizinprodukte niedriger Risikoklassen, die dazu bestimmt sind, die Erkennung, Überwachung, Linderung und Behandlung von Krankheiten zu unterstützen.

DiGA auf Rezept oder Antrag bei der Kasse: Versicherte haben zwei Möglichkeiten, sich die Kosten für eine Gesundheits-App erstatten zu lassen:

Der Arzt oder Psychotherapeut verordnet ihnen die DiGA, wenn es medizinisch sinnvoll ist.

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten auf Antrag des Versicherten, wenn dieser eine entsprechende Indikation nachweist.

Verordnung auf dem Arzneimittelrezept: Die Verordnung erfolgt auf dem klassischen Rezept, auf dem auch Arznei- und Hilfsmittel verordnet werden. Ärzte und Psychotherapeuten geben die eineindeutige Verzeichnisnummer der DiGA und die Verordnungsdauer in Tagen an. Es ist vorgesehen, dass für jede DiGA im Verzeichnis eine eineindeutige Nummer und eine empfohlene Mindest- sowie eventuelle Höchstdauer hinterlegt werden.

Wenn es Anwendungen gibt, die für Sie als Patienten vielversprechend sind und den Datenschutz sicher einhalten, werden wir Sie natürlich auf dem Laufenden halten.

 

16.08.2020: Wie bekomme ich einen Corona-PCR-Test im Rhein-Kreis Neuss?
Diese Frage hören wir in der Praxis momentan sehr häufig, daher hier noch einmal ein Update:
Die Neusser und Dormagener Ärzte haben sich bereits im März zu einem gemeinschaftlichen Testangebot entschieden. In Kooperation mit dem Rhein-Kreis Neuss und dem DRK führen wir zentral im Testcenter Corona Neuss PCR-Testungen durch. Inzwischen sind dort über 10.000 Tests erfolgt.
Wenn Sie im Rhein-Kreis Neuss wohnen, können Sie die Hotline des Gesundheitsamtes (02181-601-7777) anrufen und einen Termin für eine Testung erhalten, wenn Sie einen solchen benötigen (z.B. bei akuten Beschwerden, als Reiserückkehrer aus den Risikoländern oder als Kita- oder Lehrkraft).
Dr. Pukies führt PRC-Testungen weiterhin nicht in der Praxis, sondern regelmäßig im Testcenter durch.
Da immer wieder Patienten bei uns anrufen, die an der Hotline keinen Termin bekommen haben, haben wir nach einem Gespräch mit dem Leiter des Gesundheitsamtes, Herrn Dr. Dörr, Folgendes vereinbart:
Wenn es Probleme mit der Terminvergabe über die Hotline gibt, können die Hausärzte dem Gesundheitsamt ein Fax schicken, auf dem das Problem geschildert wird und das Gesundheitsamt meldet sich dann zeitnah bei den Patienten mit einem Testtermin.
Wenn Sie Patientin / Patient bei uns sind, erledigen wir das gerne für Sie, ansonsten wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt. Wenn Sie keinen Hausarzt haben, müssen Sie dies bitte der Hotline mitteilen.

Wenn Fragen zu den PCR-Testungen auftauchen, wenden Sie sich also bitte grundsätzlich zuerst an die o.g. Hotline.

Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann Neuss Für den Rachenabstrich braucht man optimale Bedingungen, wie im Testcenter Corona Neuss: Dr. Pukies, Frau Icking und Frau Karakaya

Warum testen wir nicht in der Praxis mittels PCR-Abstrich?
Es hat sich in der Pandemie sehr bewährt, potentiell an Corona erkrankte Patienten nicht mit anderen Patienten in Kontakt zu bringen. Daher hat Dr. Pukies im März das Testcenter Corona Neuss mit aufgebaut und ist auch weiterhin dort regelmäßig als Arzt tätig. Nur dort werden die notwendigen hygienischen Maßnahmen perfekt eingehalten und die anderen Patienten der Arztpraxis, sowie auch Ärzte und Mitarbeiter dadurch gut geschützt.  
Außerdem ist so ein sparsamer Umgang mit (immer noch) knappen Schutzmaterialien und eine rasche Weiterleitung der Proben an das Speziallabor gewährleistet.
Dieses Vorgehen hat sich seit März sehr bewährt.
Die Öffnungszeiten des Testcenters werden ständig der Nachfrage angepasst und aktuell wieder erweitert.
Sie sehen: Dr. Pukies testet viel, und zwar unter für alle Beteiligten optimalen Bedingungen im Testcenter. Neben der Praxis, abends und an Wochenenden und Feiertagen.
 
Am 14.8. waren es zum Beispiel nach der Arbeit in der Praxis noch 138 Patienten im Testcenter Corona Neuss. Das Verfahren ist so organisiert, damit Sie einerseits rasch einen Test bekommen, wenn Sie einen brauchen, und andererseits als normaler Patient in der Praxis keine Sorge haben müssen. Da diese Testungen neben der normalen Arbeit in der Praxis zusätzlich erfolgen, ist die Versorgung aller nicht-Corona-Patienten in der gewohnten Weise uneingeschränkt möglich.

Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann Neuss Besuch von Landrat Petrauschke und Bürgermeister Breuer im Testcenter Corona Neuss: von links nach rechts: Dr. Dr. Steiner, Landrat Petrauschke, Tim Pukies, Dr. Pukies, Herr Brandt und Bürgermeister Breuer
Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann Neuss Verstärkung für unser Praxisteam: Frau Dinah Striewe

01.08.2020: Wir bekommen Verstärkung!

Frau Striewe ist Medizinische Fachangestellte (MFA) und hat eine 5-jährige Berufserfahrung in der Allgemeinmedizin. 
Durch ihre ehrenamtliche Arbeit im Testcenter sind wir auf Frau Striewe aufmerksam geworden. Sie ist sehr engagiert, stets freundlich, ebenso lösungsorientiert wie gewissenhaft und deshalb die ideale Verstärkung für uns. 
Sie nimmt regelmäßig am Qualitätszirkel der Kassenärztlichen Vereinigung für MFAs teil, um sich so mit anderen Kolleginnen fachlich auszutauschen und fortzubilden. Seit diesem Jahr engagiert sie sich ehrenamtlich als Arbeitnehmervertreterin im Prüfungsausschuss und nimmt die Abschlussprüfungen der MFAs mit ab. Zurzeit macht sie die Online-Fortbildung zur Impfassistentin und Fortbildungen zur Hausarztzentrierten Versorgung. 
Frau Striewe freut sich schon auf ihre neuen Kolleginnen und natürlich auch auf Sie!
Sie wird sich ein bisschen in unser EDV-System und die Praxisabläufe eingewöhnen und wir bitten Sie als Patienten dafür um Verständnis und Geduld.
Damit Sie sehen, welches freundliche Gesicht sich hinter dem Mundschutz verbirgt, hier schon mal ein Foto. Heißen Sie Frau Striewe wie wir herzlich in unserer Praxis willkommen, Sie sind auch bei Ihr bestens aufgehoben!

01.08.2020: Corona-Test-Chaos – oder: so bürokratisch kann das nur Deutschland!

Eigentlich könnte es so einfach sein: Nicht nur Menschen mit Symptomen, sondern auch Reiserückkehrer, Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeiterinnen aus Kitas,…: Fast jede(r) soll einfach an einen Test kommen. Dieser erst einmal gute Plan entwickelt sich immer mehr zu einem wahren Bürokratiemonster. 
Obwohl es immer um den gleichen Test (PCR-Test aus Nasen- und Rachenabstrich) geht, muss je nachdem, warum der Test gemacht wird, jeweils ein anderes Formular ausgefüllt werden. 
Neben den Testungen bei Erkrankungsverdacht gibt es jeweils andere bürokratische Wege für vom Gesundheitsamt angeordnete Teste im Rahmen der Fallverfolgung, für arbeitsmedizinisch begründete Testungen, für Reiserückkehrer, für Lehr- und Kitapersonal. Jeweils mit eigenen Modalitäten, Kennziffern, abweichenden Formularen.
Warum eigentlich???
Als Hausärzte sind wir für unsere Patienten im Kampf mit Bürokratie und Formalismus ja Einiges gewohnt, aber das ständig komplizierter werdende Verwaltungsverfahren zum Corona-Test toppt leider alles. So wird freitags (31.07.) entschieden, dass ab montags (03.08.) ein komplett neues Verfahren in Kraft treten soll, allerdings ohne dass die notwendigen Formulare verfügbar sind. Die Praxissoftwarehersteller müssen das erst einmal erfahren, dann programmieren, Updates müssen eingespielt werden, … 
Für Lehrerinnen und Lehrer müsste der Test über eine fiktive Krankenkasse abgerechnet werden, die es noch gar nicht gibt. Eine Rückfrage am Freitag bei den zuständigen Stellen ergab: „Das haben wir wohl nicht zu Ende gedacht“. Kita-Mitarbeiter und Lehrer müssten über ihre Arbeitgeber einen Berechtigungsschein für die Testung vorlegen, die Liste ist noch länger.
Daher sind wir -wie die meisten anderen Praxen auch- nicht in der Lage, diese Testungen in der Praxis anzubieten und haben uns mit den anderen Praxen gemeinsam im Testcenter Corona Neuss zusammengeschlossen. Dort erfolgen die Tests nach Anmeldung über das Gesundheitsamt.

Bitte wenden Sie sich mit Fragen zu PCR-Tests daher ausschließlich direkt an die Hotline des Gesundheitsamtes und nicht an unser Praxisteam. Für die Menschen im Rhein-Kreis Neuss ist das die 02181-601-7777. Weisen Sie bei der Hotline darauf hin, dass die Testung nach Rücksprache mit dem Hausarzt im Testcenter erfolgen muss und Sie deshalb bitte einen Termin dort brauchen.

Unabhängig davon bieten wir in der Praxis weiterhin den Corona-Antikörper-Schnelltest an, zu dem Sie hier weiterführende Infos finden.

 

21.06.2020: Praxiszeiten ab August wieder „normal“.
Auf dem Weg in eine Normalität trotz Corona gehen wir ab 1.8. den nächsten Schritt: Nachdem Herr Dr. Pukies die ehrenamtliche (zeitintensive) Leitung des Testcenters Corona Neuss an das Gesundheitsamt abgeben konnte, können wir ab August auch wieder die Sprechstunde am Donnerstagnachmittag durchführen.
Wir freuen uns, somit wieder mehr
Sprechzeiten für Sie anbieten zu können und danken – auch im Namen von unzähligen Patienten, die sich im Testcenter für die Arbeit bedankt haben – für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.
Somit haben wir bis auf die Verpflichtung, einen „vernünftigen“ Mund-Nasen-Schutz zu tragen und auf Abstände zu achten in der Praxis wieder fast Normalität.
Wir sind froh und stolz, dass wir die Praxis keinen Tag wegen Corona geschlossen hatten, obwohl gerade anfangs die Sorgen groß und der Vorrat an Schutzausrüstung klein waren. 
Wir hoffen, dass wir bald einen Impfstoff zur Verfügung haben und dann geimpft wieder ohne Mund-Nasen-Schutz lächeln und sprechen können! – Auch uns fehlt das nette Lächeln unserer Patientinnen und Patienten sehr!!!
Am 23.07. und am 30.07.2020 entfällt die Donnerstagsnachmittagssprechstunde. 
Ab dem 01.08. sind wir wieder zu den "vor-Corona-Zeiten" für Sie da. Wir freuen uns, dass wir einen weiteren Schritt in Richtung Normalität machen können, um wieder wie gewohnt für Sie da zu sein.

 

Aktuelle Informationen zu Corona, Antikörper-Schnelltest & Co:

04.05.2020: Coronavirus-Antikörper-Schnelltest in der Praxis verfügbar

Liebe Patientinnen und Patienten, 
wir können Ihnen einen zuverlässigen Antikörper-Schnelltest anbieten. Alle Hinweise zum Test haben wir für Sie auf folgender Unterseite zusammengestellt: Corona-Antikörpertest
Wie immer gilt: Sprechen Sie uns bei Fragen bitte an!
 

Liebe Patientinnen und Patienten, 
auch in der Corona-Pandemie sind wir so gut es geht für Sie da!
Wir haben die Praxis weiter für Sie geöffnet und bitten Sie um Ihre Mitarbeit und Ihr Verständnis für die Maßnahmen, die zum Schutz für Sie, Ihre Mitpatienten und unser Praxisteam erforderlich sind. 

Was bedeutet Corona für Sie und uns in der Arztpraxis?

Zunächst einmal flacht die Kurve bei uns so weit ab, dass es im Alltag in Neuss unwahrscheinlicher geworden ist, auf jemanden mit einer Coronavirusinfektion zu treffen. Das ist gut so und wir arbeiten gemeinsam daran, dass es noch unwahrscheinlicher wird! 

So wurde aktuell die Sonderregel der telefonischen Krankmeldung bei Corona-Verdacht nur noch einmal für kurze Zeit weiter verlängert. Daran erkennen Sie, dass das Risiko in Arztpraxen inzwischen als gering angesehen wird, wenn alle sich an die Vorsorgemaßnahmen halten. Wir müssen dazu nun die richtige Balance finden.

Wir können alle Patienten verstehen, die in der letzten Zeit Termine aus Sorge verschoben haben. Bedenken Sie für Ihre weitere Planung bitte, dass das Risiko inzwischen wie beschrieben sehr gering geworden ist.

Bedenken Sie bitte auch, dass die Einschränkungen sich noch auf lange Sicht auf unser Leben auswirken werden. Wir werden damit rechnen müssen, dass dies erst Ende des Jahres anders wird. Und auch nur, falls bis dahin ein Impfstoff gefunden und für alle Menschen verfügbar ist. 

Dadurch staut sich inzwischen eine erhebliche Zahl an Terminwünschen auf. – Bei uns in der Hausarztpraxis, aber auch bei Orthopäden, Urologen etc.
Sie wissen, dass wir in unserer Praxis fast alles möglich machen. Es wird aber nicht möglich sein, im Herbst diese Termine und Untersuchungen zeitnah aufzuholen. 

Was empfehlen wir Ihnen?
+ Schätzen Sie das Risiko im Alltag in unserer Praxis realistisch, also aktuell als sehr niedrig ein.
+ Minimieren Sie das Risiko für sich und andere, indem Sie den Empfehlungen des Praxisteams folgen (bei Infektzeichen erst anrufen, Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz, …).
+ Vertrauen Sie uns, dass wir die Lage ständig kritisch im Blick behalten und weiterhin kurzfristig richtig reagieren. Sie sehen dies in unserer Praxis seit Beginn der Pandemie. Weiterhin werden wir alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um Sie, Ihre Mitpatienten und das Praxisteam zu schützen!
+ Bedenken Sie auch, dass unbehandelte konkrete Erkrankungen gefährlicher sind, als eine vermeintliche Infektionsgefahr. 
+ Wir stimmen weiterhin gerne telefonisch mit Ihnen ab, ob Sie ohne Sorge in die Praxis kommen können.  
+ Wir sind wie immer bestmöglich für Sie da!


04.05.2020: Interessanter Artikel zur Prävention von Corona
...Mit Vitaminen und Spurenelementen wird sich Corona nicht alleine verhindern lassen. Aber der beigefügte Artikel ist für mich plausibel, weil er erklären könnte, warum viele ältere Menschen an Corona erkranken: Sie kommen seltener raus und wenn, produziert die Haut wenig Vitamin D. Wir sehen bei älteren Patienten, wenn sie neu in die Praxis kommen, fast immer einen Vitamin D Mangel. Wenn dieser ausgeglichen wird, nehmen die Infekte deutlich ab. Lesen Sie selbst den verlinkten Artikel.
 

22.04.2020: Mund-Nase-Schutz in NRW ab Montag: Auch in unserer Praxis 
Auch Nordrhein-Westfalen führt eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus ein. Vom kommenden Montag (27.04.) an ist das Tragen eines „Mund-Nase-Schutz“ beim Einkaufen sowie in Bussen und Bahnen verpflichtend. 

Dadurch, dass Mund und Nase mit Stoff bedeckt werden, sinkt die Gefahr, Mitmenschen mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken. Neben OP-Masken sind auch selbstgenähte Stoffmasken oder über das Gesicht gezogene Schals und Tücher als Schutzbarriere erlaubt.

Das gilt auch für unsere Praxis: Bisher haben wir nur dringend darum gebeten, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Ab kommendem Montag darf die Praxis nicht mehr ohne Schutz betreten werden. Dabei ist zu beachten, dass Masken mit einem Ausatemventil nur den Träger, aber nicht die Umgebung schützen. Daher sind Masken mit Ausatemventil in der Praxis nicht zugelassen: Weder bei Patienten noch bei uns!  Danke für Ihre Mitarbeit zum Schutz für sich und andere!

Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann Neuss Wir haben MIT ABSTAND die besten Patienten! Dafür dankt das Team der Praxis Drususallee

Danke an Jürgen Graw für die Illustration!

 

03.04.2020: Unsere vier Praxisbesonderheiten wegen der Corona-Pandemie: 

  1. Mit grippeähnlichen Symptome (insbesondere Fieber, Husten oder Atemnot): 
    Nicht die Praxis betreten
    , sondern anrufen: 718 716 0, damit wir das Vorgehen absprechen können!
  2. Bitte betreten Sie die Praxis nur noch mit Mund-Nase-Schutz. Dieser darf auch „selbstgebaut“ sein, wenn Sie keinen professionellen kaufen können. 
     
  3. Begleitpersonen, insbesondere Kinder, sind in unserer Praxis während der Pandemie nur nach vorheriger Absprache zugelassen. 
     
  4. Rezepte & Überweisungen bitte -wie schon gut eingespielt- über das Rezepttelefon, per Mail oder Zettel mit Karte an der Anmeldung in die Kiste legen und entweder im von Ihnen beschrifteten und frankierten Rückumschlag zuschicken lassen, oder am nächsten Arbeitstag abholen. 

 

Sie sehen, wir machen uns ständig Gedanken, wie wir für alle Beteiligten die Situation möglichst sicher und andererseits mit möglichst wenigen Einschränkungen hinbekommen. Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit! Nur so können wir es schaffen! DANKE!

 

Ihr Praxisteam

 

 

06.04.2020: Kostenlose Meditation mit Frau Dr. Schöfmann als Audiodatei

Liebe Patientinnen und Patienten,
die Pandemie verändert unser Leben in vielen Bereichen radikal. Das macht sehr vielen Menschen Angst und viele leiden massiv darunter. Frau Dr. Schöfmann hat sich im Rahmen Ihrer Weiterbildung „klinische Hypnose“ umfassend mit Entspannungstechniken beschäftigt.
Um Ihnen über diese schwere Zeit zu helfen, hat sie eine Meditations- und Entspannungsübung erarbeitet, die wir Ihnen auf der Homepage kostenlos zur Verfügung stellen. Für alle, die momentan auf der Suche nach etwas Erleichterung sind, empfehlen wir die gut 20-minütige Meditation:

Meditation
Mit dieser Meditation möchte Ihnen Frau Dr. Schöfmann helfen, besser mit Ihren Sorgen zur Pandemie umzugehen.
Meditation.mp3
MP3-Audiodatei [28.6 MB]

Sie sehen auch daran: wir überlegen ständig, wie wir gemeinsam diese schwere Zeit möglichst gut überstehen. Bleiben Sie gesund!

 

 

29.03.2020: wichtige Hinweise zum Quartalswechsel für Folgerezepte und Überweisungen
Momentan ist es ganz wichtig, möglichst wenige Menschen aufeinander treffen zu lassen. Da zu Quartalsbeginn in der Regel besonders viel in der Praxis los ist, müssen wir das mit Klugheit und Ihrer Mitarbeit lösen. Dazu folgenden Hinweise:

 

Bitte nutzen Sie zum Quartalswechsel für Folgerezepte folgenden klugen Weg:

Packen Sie
+ Ihre Krankenversicherungskarte
+ mit Ihrem Rezeptwunsch
+ und einem an Sie adressierten und frankierten Briefumschlag

+ in einen zweiten Umschlag und werfen Sie diesen in der Praxis ein. Wir haben dafür eine Box an der Rezeption aufgestellt, Sie können auch den Briefkasten nehmen.  
Wir schicken Ihnen dann die Karte & die Folgerezepte zu. So müssen Sie gar nicht in die Praxis und vermeiden jeden unnötigen Kontakt.

 

Bitte prüfen Sie vor gewünschten Überweisungen, ob Ihre geplanten Untersuchungen dort überhaupt aktuell noch stattfinden, oder die Praxen momentan alles abgesagt haben. Wenn die geplante Untersuchung tatsächlich wie geplant stattfinden soll, machen Sie es bitte wie bei den Folgerezepten: 

Packen Sie 
+ Ihre Krankenversicherungskarte 
+ mit Ihren Überweisungswunsch (Bitte Fachrichtung und Grund der Überweisung, z.B. "Orthopäde, anhaltende Rückenschmerzen", oder "Gastroenterologe, Vorsorgekoloskopie") 
+ und einem an Sie adressierten und frankierten B
riefumschlag

+ in einen zweiten Umschlag und werfen Sie diesen in der Praxis ein. Wir haben dafür eine Box an der Rezeption aufgestellt. Sie können abe rauch den Briefkasten nehmen.

Wir schicken Ihnen dann die Karte & die Überweisung zu. So müssen Sie gar nicht in die Praxis und vermeiden so unnötigen Kontakt.

 

Es werden wegen der Pandemie KEINE Rezepte mehr direkt an der Anmeldung ausgestellt. 

 

Wenn Sie persönlich kommen möchten, kommen Sie bitte nicht alle auf einmal an den ersten paar Arbeitstagen im Quartal. Sie können Rezeptwünsche zwar in der Praxis persönlich angeben, aber nicht mehr wie früher darauf warten. Nutzen Sie die oben beschriebenen Wege.
Verhalten Sie sich klug! Wenn jede(r) mitdenkt, kriegen wir diese Pandemie in den Griff!

 

 

Ihr Praxisteam

25.02.2020: Update Coronavirus

 

Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,

momentan überschlagen sich Informationen und auch Panikmache. Wir haben für Sie den aktuellen Stand zusammengefasst:

Auf den Punkt gebracht:

 

Nach wie vor sind die besten Mittel gegen eine Infektion:
1. häufiges Händewaschen,
2. Niesen in die Armbeuge und
3. dass man Berührungen im Gesicht vermeidet.

4. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. 
 

Bei grippeähnlichen Symptomen sollte man nicht direkt zum Arzt gehen, damit nicht andere Patienten im Wartezimmer angesteckt werden. Besser ist es, vorher beim Hausarzt anzurufen und das weitere Vorgehen abzustimmen.
 

Weisen Sie ruhig Menschen in Ihrer Umgebung freundlich aber deutlich darauf hin, dass es unhygienisch ist, in die Hände zu niesen und dann Hände zu schütteln.   

 

 

 

Du hast uns gerade noch gefehlt! :-)
Ausbildung zur / zum MFA (m/w/d)

 

Wir sind (D)EINE Ausbildungsstelle - als medizinische(r) Fachangestellte(r) - m/w/d.

Wir bieten eine Ausbildung in einem abwechslungsreichen Job in einem coolen Team, das sich gut ergänzt und Spaß hat und Spaß macht. Wir bieten Dir eine fachlich gute Ausbildung mit motivierten Kolleginnen und netten Ärzten und Patienten.

Faire Arbeitszeiten und Bezahlung sind selbstverständlich.

Das medizinische Spektrum unserer Praxis ist breit und die Arbeit dadurch anspruchsvoll und nie langweilig.

Nach der Ausbildung gibt es - gerade in der Hausarztpraxis - weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. 

Also: Jetzt bewerben! - gerne per Mail (info@Praxis-Drususallee.de) oder per Whatsapp: 01767 - 90 20 300.

 

 

Praxis Drususallee Dr. Pukies und Dr. Schöfmann Neuss Schützen Sie sich in der kalten Jahreszeit!

05.11.2019: Die Infektwelle kommt - so schützen Sie sich!

 

Wir möchte Sie zu Beginn der Erkältungszeit rechtzeitig auf unsere Tipps zur Vermeidung unnützer Infekte hinweisen. Sie finden auf unserer Hompage wichtige Informationen, die Ihnen und Ihrer Familie helfen, gesund zu bleiben.

Fit über den Winter lautet das Motto!

Wenn Sie sich trotz aller Vorsicht angesteckt haben, kann Ihnen unser Grippe-Stopp-Programm helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen. Mehr dazu erfahren Sie auf den Unterseiten oder natürlich bei uns in der Praxis...

 

 

04.11.2019: Wir kommen der „echten“ Grippe zuvor

 

Die echte Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Meist zeigt sich die Grippe mit schweren Krankheitszeichen wie beispielsweise plötzlichem hohem Fieber über 38,5°C, trockenem Reizhusten sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Selbst in unkomplizierten Fällen dauert sie fünf bis sieben Tage.

Eine Grippeimpfung kann vor einer schwer verlaufenden Erkrankung an Grippe schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) besonders den oben genannten Personengruppen eine Grippeimpfung, da sie ein hohes Risiko im Falle einer Grippeerkrankung haben. 

Grippeschutzimpfungen sind montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr, sowie montags und donnerstags in der Zeit von 14-16 Uhr möglich.

Sprechen Sie uns an!

Bitte bringen Sie Ihren Impfpass und Ihre Versichertenkarte mit.

 

Bitte nicht verwechseln: Es geht nicht um „Schnupfen“! Die „echte“ Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Selbst in unkomplizierten Fällen dauert sie fünf bis sieben Tage. Meist zeigt sich die Grippe mit schweren Krankheitszeichen wie beispielsweise plötzlichem hohem Fieber über 38,5°C, trockenem Reizhusten sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Eine Grippeschutzimpfung kann vor einer schwer verlaufenden Erkrankung an Grippe schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) besonders denjenigen Personengruppen  eine Grippeimpfung, die ein hohes Risiko im Falle einer Grippeerkrankung haben.

 

Grippeschutz für Menschen ab 60 Jahre

Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Leistungskraft und kann Erreger deshalb nicht mehr so gut bekämpfen. Wie Sie sich mit der Grippeschutzimpfung für Menschen ab 60 trotzdem vor Grippe schützen können.

 

Grippeschutz für Schwangere

Eine Grippeerkrankung in der Schwangerschaft kann die Gesundheit von Mutter und Kind ernsthaft gefährden. Die Grippeschutzimpfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.

 

Grippeschutz für chronisch Kranke

Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung wie Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauf-, Nieren- oder Lebererkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe einer Grippe. Informieren Sie sich über die Grippeschutzimpfung für chronisch Kranke.

 

Grippeschutz für medizinisches Personal

Ob im Altenheim, auf der Intensivstation oder im Kreißsaal: Medizinisches und pflegerisches Personal hat engen Kontakt zu schutzbedürftigen Patienten, die durch eine Grippe gefährdet wären. Die Grippeschutzimpfung für medizinisches Personal schützt Sie und Ihre Patienten! 

 

„Ich bin doch jung und gesund...“ - Wer trotzdem geimpft sein sollte

Neben den vier Hauptzielgruppen wird die Grippeimpfung auch allen Menschen mit erhöhtem eigenem Ansteckungsrisiko oder gefährdeten Personen im nahen Umfeld empfohlen:

Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z.B. Busfahrer, Schaffner, Lehrer, Erzieher)

Enge Kontaktpersonen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem Grundleiden oder von Schwangeren

▶ Personen, die in Alten- und Pflegeheimen leben

Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln

 

 

08.10.2019: Shingrix®-Impfung gegen Gürtelrose – eine komplizierte Sache!

 

Seit einigen Monaten ist ein Impfstoff gegen Gürtelrose (Shingrix®) auf dem Markt. Die Impfung wird von der Ständigen Impfkommission (StIKo) des Robert-Koch-Instituts empfohlen und daher von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. 

Sie wissen: wir sind keine Impfgegner, schauen aber bei neuen Medikamenten genau hin, was den Nutzen und das Risiko für „unsere“ Patienten betrifft. 

Da die Lage aus unserer Sicht etwas kompliziert ist, möchten wir Sie über pro und contra der Impfung ausführlich und in Ruhe informieren und haben dieser komplizierten Frage eine eigene Seite gewidmet, damit Sie eine selbstbestimmte gute Entscheidung treffen können. 

Wie immer gilt: Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

 

Ihr Praxisteam

 

 

17.09.2020: Risikogebiete in den Niederlanden

 

Liebe Patientinnen und Patienten, 

Teile der Niederlande gelten wegen der gestiegenen Fallzahlen nun auch als Corona-Risikogebiet. Da sich die Lage aktuell rasch verschlechtert, empfehlen wir Ihnen, auf der Seite des RKI im Blick zu behalten, ob Sie betroffen sind.

Für Reisende, die zum Urlaub in den Niederlanden sind oder waren, gelten die gleichen Regeln wie für andere Urlauber in Risikogebieten: Bei der Rückkehr nach Deutschland müssen sie sich in häusliche Quarantäne begeben. Diese darf erst nach 14 Tagen oder wenn ein negatives Testergebnis vorliegt, verlassen werden. Einen Corona-Test dürfen Sie frühestens fünf Tage nach der Rückkehr machen lassen, um die Quarantäne zu verkürzen, die Kosten müssen Sie selber tragen.

Außerdem müssen Sie sich nach der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW beim Gesundheitsamt in Ihrem Wohnort melden.

Für den Rhein-Kreis Neuss ist das telefonisch die 02181-601-7777. Weiterführende Infos finden Sie auch hier.

 

Wichtig: Wer gegen diese Quarantäne-Regeln verstößt, dem drohen empfindliche Bußgelder.

 

Für den Quarantänezeitraum dürfen wir bei beschwerdefreien Patienten KEINE Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellen. Wenn Krankheitszeichen vorliegen und Sie Patient in unserer Praxis sind, melden Sie sich telefonisch in der Praxis.

 

Bitte rufen Sie als beschwerdefreier Reiserückkehrer NICHT zusätzlich in der Praxis an, wenn Sie beim Gesundheitsamt nicht direkt durchkommen, weil wir Ihnen leider auch keinen schnelleren Weg zum Gesundheitsamt bieten können. Melden Sie sich bitte nur bei Krankheitszeichen telefonisch, kommen Sie nicht einfach mit Beschwerden in die Praxis!
Das Gesundheitsamt erkennt den Schnelltest leider NICHT als Alternative zum Rachenabstrich an, von daher können wir Ihnen bei der Abkürzung der Quarantäne leider nicht behilflich sein.

Bitte wenden Sie sich nur an uns, wenn Sie schon Patient in unserer Praxis sind, ansonsten wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt. 

 

 

24.06.2019: Finja Möller – unsere erste Studentin im praktischen Jahr

 

Viele unserer Patientinnen und Patienten hatten in der Vergangenheit schon Gelegenheit, Frau Möller kennen zu lernen. Nach mehreren Praktika in unserer Praxis dürfen wir sie in der Zeit vom 1.7. bis 31.10. nun als „Studentin im Praktischen Jahr (PJ)“ begrüßen. Mit dem PJ endet das Medizinstudium und die Kolleginnen und Kollegen verbringen im Krankenhaus jeweils vier Monate in der Inneren Medizin und der Chirurgie. Die letzten vier Monate belegen die Studierenden ein Wahlfach.

Frau Möller hat sich für das Wahlfach Allgemeinmedizin und unsere Praxis entschieden. Darüber freuen wir uns sehr und sagen:

 

Herzlich willkommen!

 

Durch ihre bisherigen Praktika kennen wir Sie als fachlich wie menschlich hervorragende Ärztin.

Frau Möller hat das Ziel, Fachärztin für Allgemeinmedizin zu werden und möchte dies gerne -durch ihre persönliche Leidenschaft im Breitensport- um den Bereich Sportmedizin ergänzen.  

Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie im Forschungsschwerpunkt Herzinsuffizienz im Institut für Herz- und Kreislaufphysiologie der Heinrich-Heine-Universität geforscht.

Sie ist Stipendiatin der Förderinitiative für Nachwuchs im Hausarztwesen der KV Nordrhein sowie der nordrheinischen Krankenkassenverbände. 

Seit Beginn unserer Lehrarzttätigkeit haben wir mehr als 70 Studierende in der Praxis gehabt. Frau Möller gehört zu den besten Studierenden, die wir in dieser Zeit ausgebildet haben. Uns verbindet ein gemeinsames Interesse an der individuellen hausärztlichen Medizin mit ganzheitlichem Anspruch.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Frau Möller genauso gut und freundlich aufnehmen wie wir!

Als Akademische Lehrarztpraxis sind wir seit Juni 2019 auch für die Ausbildung der Studierenden im PJ der Universität zu Köln zertifiziert.

 

 

Sie finden uns

Im Herzen von Neuss:
Drususallee 1-3
41460 Neuss 

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

02131-718 716 0

 

Rezepttelefon

02131-718 716 2

Fax

02131-718 716 6

 

gerne auch per Mail 

info@Praxis-Drususallee.de

nächster Urlaub bzw. geänderte Öffnungs-zeiten:

In den Herbstferien (vom 12.-24.10.) ist die Praxis nur vormittags geöffnet.

 

Unsere komplette Urlaubs-  und  Vertretungsregelung finden Sie hier.

Infos für neue Patienten

Erst einmal: Herzlich Willkommen! 

Wenn auch Sie zukünftig in unserer Praxis behandelt werden möchten, finden Sie alle wichtigen Informationen für neue Patienten hier.

Meditation gegen Corona-Angst
Frau Dr. Schöfmann hat für Sie eine etwa 20minütige Meditation bei / gegen Corona-Angst erstellt. Wir hoffen, Ihnen mit der Meditation diese schwere Zeit etwas zu erleichtern.
Meditation.mp3
MP3-Audiodatei [28.6 MB]
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© Dr. med. Guido Pukies