Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, 

herzlich willkommen in Ihrer Praxis!

 

Eine selbstbestimmte individuelle Behandlung und eine gute persönliche Beziehung zu unseren Patienten sind Markenzeichen unserer Praxis. Dazu bilden gründliche Informationen zu Ihren jeweiligen Gesundheitsthemen die Basis unserer gemeinsamen Arbeit für Ihre Gesundheit. Damit Sie sich vom ganzen Behandlungsteam individuell und gut betreut fühlen, denn Sie sind uns wichtig!

 

Auf unserer Startseite finden Sie immer aktuelle Informationen rund um Ihre Hausarztpraxis. Viele wichtige Informationen werden Sie schnell und unkompliziert finden. Wenn Ihnen etwas auf unserer Seite fehlt, freuen wir uns über Ihre Anregung. 

Oben in der Menüzeile und links (über dem grünen Feld mit unseren Kontaktdaten) finden Sie viele relevante Informationen verlinkt.

 

Wenn Sie etwas mehr über die Art erfahren möchten, wie wir unsere Patienten sehen und behandeln, dürfen wir Sie Herzlich willkommen! heißen. Informationen über den „klassischen“ Teil Ihrer Hausarztpraxis finden Sie unter Praxisspektrum.

 

Unser Praxismotto lautet „natürlich gesund!“ - Damit laden wir Sie zu einem gemeinsamen Blick über den Tellerrand der „normalen“ Schulmedizin ein. Gerne stimmen wir mit Ihnen zusammen Ihre Behandlung basierend auf den 5 Säulen der klassischen Naturheilverfahren individuell ab. Ganzheitliche Medizin ist für uns keine „Entweder-oder-Frage“, sondern der sinnvolle Weg, um schonend, selbstbestimmt und anhaltend gesund zu werden und auch gesund zu bleiben. Wenn es medizinisch sinnvoll und von Ihnen gewünscht ist, zeigen wir Ihnen gerne auch ergänzende Behandlungsmöglichkeiten wie Akupunktur, klinische Hypnose und orthomolekulare Medizin auf.

natürlich gesund!“ bedeutet für uns auch Prävention, denn Vorbeugen ist immer besser als Heilen. - „Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheit brauchen“ (Sebastian Kneipp).

 

Dazu und zu anderen Praxisbesonderheiten finden Sie links auch weitere Unterseiten verlinkt.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (Erich Kästner)

In diesem Sinne: Was können wir gemeinsam für Ihre Gesundheit tun?

 

Ihr
Praxisteam Drususallee

 

 

Aktuelle Informationen zu Corona & Co:

29.03.2020: wichtige Hinweise zum Quartalswechsel für Folgerezepte und Überweisungen
Momentan ist es ganz wichtig, möglichst wenige Menschen aufeinander treffen zu lassen. Da zu Quartalsbeginn in der Regel besonders viel in der Praxis los ist, müssen wir das mit Klugheit und Ihrer Mitarbeit lösen. Dazu folgenden Hinweise:

 

Bitte nutzen Sie zum Quartalswechsel für Folgerezepte folgenden klugen Weg:

Packen Sie
+ Ihre 
Krankenversicherungskarte
+ mit Ihrem Rezeptwunsch
+ und einem an Sie adressierten und frankierten Briefumschlag

+ in einen zweiten Umschlag und werfen Sie diesen in der Praxis ein. Wir haben dafür eine Box an der Rezeption aufgestellt, Sie können auch den Briefkasten nehmen.  
Wir schicken Ihnen dann die Karte & die Folgerezepte zu.
So müssen Sie gar nicht in die Praxis und vermeiden jeden unnötigen Kontakt.

 

Bitte prüfen Sie vor gewünschten Überweisungen, ob Ihre geplanten Untersuchungen dort überhaupt aktuell noch stattfinden, oder die Praxen momentan alles abgesagt haben. Wenn die geplante Untersuchung tatsächlich wie geplant stattfinden soll, machen Sie es bitte wie bei den Folgerezepten: 

Packen Sie 
+ Ihre 
Krankenversicherungskarte 
+ mit Ihren Überweisungswunsch (Bitte Fachrichtung und Grund der Überweisung, z.B. "Orthopäde, anhaltende Rückenschmerzen", oder "Gastroenterologe, Vorsorgekoloskopie") 
+ und einem an Sie adressierten und frankierten Briefumschlag 

+ in einen zweiten Umschlag und werfen Sie diesen in der Praxis ein. Wir haben dafür eine Box an der Rezeption aufgestellt, Sie können auch den Briefkasten nehmen.
Wir schicken Ihnen dann die Karte & die Überweisung zu. So müssen Sie gar nicht in die Praxis und vermeiden jeden unnötigen Kontakt.

 

Es werden wegen der Pandemie KEINE Rezepte mehr direkt an der Anmeldung ausgestellt. 

 

Wenn Sie persönlich kommen möchten, kommen Sie bitte nicht alle auf einmal an den ersten paar Arbeitstagen im Quartal. Sie können Rezeptwünsche zwar in der Praxis persönlich angeben, aber nicht mehr wie früher darauf warten. Nutzen Sie die oben beschriebenen Wege.
Verhalten Sie sich klug! Wenn jede(r) mitdenkt, kriegen wir diese Pandemie in den Griff!

 

 

28.03.2020: Sprechstunden an Donnerstagen nachmittags vorerst pausiert 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, 
die zusätzliche Arbeit im Testcenter Corona Neuss kostet viel Zeit und Kraft. Daher haben wir die Termine so organisiert, dass wir in den kommenden Wochen donnerstags auf die Sprechstunde am Nachmittag verzichten können. Deshalb entfällt in den kommenden Wochen die Akutsprechstunde nachmittags an den Donnerstagen: 02. April, 09. April und 16. April. Sonst halten wir die kommenden harten Wochen nicht durch.
Ohnehin bitten wir Sie, im Zweifelsfall vor einem Besuch in der Praxis anzurufen.

Für den vielen positiven Zuspruch, die guten Worte, Hilfsangebote und fast schon weihnachtlichen Geschenke dürfen wir uns an dieser Stelle noch einmal bedanken! Es tut uns allen sehr gut und trägt uns. Wenn Sie in der Praxis sind, sieht es leerer aus, was daran liegt, dass wir alles so organisiert haben, dass Sie möglichst wenige Menschen in der Praxis treffen. Das fordert unser Organisationstalent und funktioniert nur, weil wir sehr kluge, disziplinierte Patienten haben, nämlich Sie! Danke, dass Sie alle so gut mit machen und uns so ermöglichen, auch dann wenn viele Praxen schon schließen, unsere Praxis offen zu halten. 

 


Ihr Praxisteam

 

 

22.03.2020: Sprechstunden & Termine 
Die aktuelle Lage stellt sich in Neuss weiter so dar, dass wir den Praxisbetrieb weiter für Sie in der bisherigen Form aufrecht erhalten können. Die Neuinfektionen in Neuss sind zum größten Teil auf die Rückkehr der Skiurlauber aus den Risikogebieten zurückzuführen. Daher beiben wir bei den Schutzmaßnahmen, die wir seit Beginn der Pandemie erfolgreich umsetzen. Wir danken Ihnen für Ihre Disziplin und Mithilfe! 

 

 

16.03.2020: Sprechstunden & Termine 
DANKE für Ihre Disziplin und Mithilfe! Durch unsere gemeinsamen Maßnahmen gelingt es uns, in der Praxis die Versorgung weiter fortzuführen. Wichtig ist: Wenn Sie Infektzeichen haben, rufen Sie unbedingt vorher in der Praxis an und kommen Sie nicht einfach so in die Praxis. Das hat seit Einführung dieser Regelung hervorragend geklappt und dafür danken wir Ihnen! 
Unser Ziel: Die Patienten weiter gut versorgen und dabei das Wartezimmer so lehr halten, dass Sie dort möglichste keinen Kontakt haben. Dazu fangen wir früher an und arbeiten länger. Bitte helfen Sie uns weiter, dass so gut umzusetzen. 

Bitte haben Sie Verständnis das durch die vielen Fragen zu Corona die telefonische Erreichbarkeit leidet. Aktuell ist immer ein Arzt und ein bis zwei Mitarbeiterinnen am Telefon. Mehr geht. nicht. Wir versuchen, weiter in Ruhe zu informieren. Auch Sie. Bitte seien Sie geduldig. 

Danke für Ihre Mitarbeit! 

 

 

 

16.03.2020: Hilfsangebote
Liebe Neusserinnen und Neusser,

Danke für die überwältigenden Rückmeldungen mit Hilfsangeboten etc.
Bitte haben Sie Verständnis dass ich durch die Organisation der Praxis und der Teststelle in den letzten zwei Wochen echt ausgelastet bin und daher keine „Patentlösung“ für die Vermittlung der Hilfsbereitschaft habe.
In Gesprächen mit Stadt Neuss und Rhein-Kreis Neuss wurden Ideen besprochen, wie wir das bündeln können und hinbekommen. Die Hilfsbereitschaft der Neusserinnen und Neusser ist grandios. Allerdings müssen wir auch darauf achten, dass IHNEN nichts dabei geschieht.
Das wird gerade mit verschiedenen Stellen besprochen und ich bin optimistisch, dass es eine Lösung geben wird.
Beachten Sie die Informationen in den verschiedenen Homepages (Kreis, Stadt,…) und der lokalen Medien. Bi dahin: Folgen Sie den Empfehlungen und Anweisungen, die die rasche Verbreitung des Corona-Virus stoppen.

Bleiben Sie gesund!
 

Fragen durch die Schließungen der Facharzt-Praxen

zunehmend erreichen uns Fragen, weil Patienten verunsichert sind, weil ihre Facharztpraxis geschlossen hat. Dies ist medizinisch richtig, um Ansteckungen zum Beispiel von schwer Lungenkranken dort untereinander zu vermeiden. Wir wurden von Patienten gebeten, dort anzurufen, um doch Termine zu organisieren. Das geht aber nicht. Die Praxen sind definitiv bis auf Weiteres geschlossen. Die Kollegen haben aber schon Hilfe auf allen Ebenen angeboten und werden als Ärzt helfen, die Pandemie zu bekämpfen.
Bitte verzichten Sie auf Anrufe diesbezüglich in der Praxis, weil die telefonische Erreichbarkeit der Praxis wichtig für die Akutpatienten ist!

 

Fragen zum Corona-Test?

Fragen zum Testcenter und zu Testerebnissen richten Sie bitte ausschließlich an das Gesundheitsamt im Rhein-Kreis Neuss. Hotline der Kreisverwaltung: 02181/601-7777. Rund um die Uhr wird daran gearbeitet, diese Pandemie zu beherrschen. Die Hotlinekapazitäten werden dort laufend aufgestockt und alle Beteiligten machen einen hervorragenden Job. Bitte bedenken Sie: Durch die hohen Fallzahlen kommt es zu einer extremen Belastung aller Beteiligten. Geben Sie den Beteiligten die notwendige Zeit. Bitte sehen Sie von Anrufen zu dem Thema in unserer Praxis ab, damit wir noch unsere "normale Arbeit" verrichten können. Danke für Ihr Verständnis!

 

 

16.03.2020: was bedeuten die Einschränkungen im täglichen Leben für den Arztbesuch?

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
wie haben schon vor etwa zwei Wochen erhebliche Einschränkungen „vor und hinter den Kulissen“ vorgenommen. Es gibt bisher keine Infektionen in unserer Praxis und wir tun eine Menge, damit das auch so bleibt.

Hinweisschilder & Termine
Für Sie am deutlichsten sichtbar sind die Hinweisschilder, dass Sie mit Infektanzeichen die Praxis nur nach telefonischer Anmeldung betreten dürfen. Wir trennen dadurch die Infektpatienten von den anderen und behandeln die Infektfälle außerhalb der normalen Sprechzeiten. Dadurch scheint das Wartezimmer leerer als üblich. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns nicht noch mehr Zeit als üblich nehmen können, sondern versuchen, die vereinbarten Termine einzuhalten. Wir kommen früher und bleiben länger.

Geplante Termine
Ihren vereinbarten Termin können Sie aus den genannten Gründen aktuell ohne Sorge wahrnehmen. Bisher haben wir keinen Coronafall in der Praxis. Sollte sich das ändern, werden wir unser Vorgehen anpassen und sie informieren.

Kontakt zur Praxis
Wir verstehen Ihre Sorgen und unser Team versucht alles, alle Ihre Fragen und Sorgen schnell und kompetent zu beantworten. Bitte versuchen Sie vorab, sich seriös zu informieren und haben Sie bitte Verständnis, dass wir momentag nicht so perfekt erreichbar sind, wie Sie es gewohnt sind. Wir haben etwa doppelt so viele Anrufe und 4 x so viele Aufrufe der Hompage wie sonst um diese Jahreszeit. Danke für Ihr Verständnis und das viele Lob an unser Team. Wir geben alles!


Vorsicht statt Panik
Vor zwei Wochen haben wir noch einige Witze über unseren Maßnahmen gehört, inzwischen sehen alle, warum wir so früh reagiert haben. Rückblickend haben wir in der Praxis bisher klug gehandelt. Bleiben auch Sie ruhig und besonnen! Fallen Sie nicht auf Fake-meldungen herein: zum Beispiel die Falschmeldung Ibuprofen wäre gefährlich in Bezug auf Corona. Fallen Sie bitte NICHT auf solchen Mist (Entschuldigung!) herein, informieren Sie sich auf seriösen Seiten wie die der Kassenärztlichen Vereinigung zu Corona: coronavirus.nrw.


In diesem Sinne: Bleiben Sie gesund!

Ihr Praxisteam

 

12.03.2020: Impfung gegen Pneumokokken zwar empfohlen, aber nicht lieferbar.

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten

 

aktuell wird in den Medien empfohlen, gegen Pneumokokken zu impfen.
Dies hat dazu geführt, dass der von den Krankenkassen erstattungsfähige Impfstoff Pneumovax ausverkauft ist. Impfstoff lässt sich nicht so schnell nachproduzieren, so dass dies in absehbarer Zeit so bleiben wird.

Einigen Patienten ist in den Apotheken empfohlen worden, stattdessen mit dem (noch!) verfügbaren Impfstoff Prevenar impfen zu lassen. Dies ist KEINE Leistung  der gesetzlichen Krankenkassen für alle Patienten, sondern nur bei besonderen Indikationen. Außerdem muss dann nach 6 Monaten mit Pneumovax nachgeimpft werden.

Wir können für gesetzlich Versicherte ein Privat-Rezept ausstellen. Wenn Sie noch Impfstoff bekommen, impfen wir Sie gerne. Sie können versuchen, die Rechnung bei Ihrer Krankenkasse einzureichen. Diese wird Ihnen die Kosten aber wahrscheinlich NICHT erstatten.

 

 


09.03.2020: AU-Bescheinigung per Telefon möglich

Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege müssen wegen der bloßen Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nicht extra in die Praxis kommen. Voraussetzung hierfür ist, dass sie weder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neue Coronavirus nachgewiesen wurde, noch sich in einem Gebiet mit Covid-19-Fällen aufgehalten haben.

In diesen Fällen dürfen Ärzte nach telefonischer Anamnese eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für bis zu sieben Tage ausstellen und dem Patienten per Post zusenden. Auf diese zeitlich auf 4 Wochen befristete Ausnahmeregelung haben sich die KBV und der GKV-Spitzenverband heute geeinigt. Sie gilt ab sofort für 4 Wochen.

 

 

09.03.2020: Update Coronavirus in Neuss – Testungen ab Mittwoch - Praxis weiter ohne Coronafälle

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
unter großem logistischem Aufwand wird gerade eine Teststelle in Neuss aufgebaut. Ärztlicherseits wird dies von mir betreut.

Hierzu einige erste Informationen:

  • Testungen erfolgen ausschließlich in der Teststelle, nicht in unserer Praxis.
  • Ab Mittwoch werden wir in der Teststelle die Testungen bei den Patienten vornehmen können, die den Kriterien des RKI entsprechen.
  • Wir können neben unseren Patienten keine neuen Patienten aufnehmen, die noch nicht bei uns in Behandlung sind. Die Versorgung der eigenen Patienten und der Aufbau des Testcenters führen momentan zu einer 7-Tage-Woche. Bitte suchen Sie Ihren bisherigen Hausarzt auf.
  • Für eine Testung im Testcenter ist es auch nicht nötig, Patient unserer Praxis zu sein.
  • Lassen Sie sich bei der Hotline der Kreisverwaltung (02181/601-7777) oder der Kassenärztlichen Vereinigung 11 6 11 7 beraten.
  • halten Sie im Zweifelsfall Quarantänemaßnahmen ein, bis Sie getestet werden.

Wir werden Sie zeitnah weiter auf dem Laufenden halten. Bis dahin beachten Sie die weitergehenden Informationen auf unserer Homepage bzw. die RKI-Empfehlungen.

 

Ihr
Dr. Pukies

 

 

 

05.03.2020: Update Coronavirus in Neuss – was aktuell zu beachten ist

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,
momentan läuft in unserer Praxis weiterhin alles „coronafrei“, wie Sie es gewohnt sind!
Damit das so bleibt, unternehmen wir eine ganze Menge:
Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden und nehmen die Lage ernst, haben in Neuss (im Neusser Süden, nicht Patient unserer Praxis) glücklicherweise bisher nur einen bestätigten Fall und einige Verdachtsfälle (ebenfalls nicht in unserer Praxis, Stand 5.3.2020 10 Uhr).

Wir bitten Sie dennoch weiterhin, die Praxis mit akuten Infekten nur nach telefonischer Anmeldung aufzusuchen. Das funktioniert sehr gut und dafür danken wir Ihnen als Praxisteam sehr, weil Sie so
* für sich die Wartezeit verkürzen,
* uns die Organisation erleichtern und
* andere Patienten davor schützen, sich anzustecken (es gibt ja noch ein paar andere Erreger…!)
Unser Ziel ist es, Ihre Aufenthaltszeit in der Praxis möglichst kurz zu halten. Dazu fangen wir momentan früher an, arbeiten die Mittagszeit durch und haben die Praxis für die zusätzlichen Termine länger geöffnet. Auch wenn es durch diese Maßnahmen so aussieht, als hätten wir wenig zu tun, haben wir nicht noch mehr Zeit als sonst, sondern müssen auf die Einhaltung der Zeiten achten.
Sie sehen, wir passen unser Vorgehen den aktuellen Gegebenheiten laufend an und versuchen, Sie bestmöglich zu versorgen.
Danke für Ihr Vertrauen und Ihre wirklich gute Unterstützung!
In diesen turbulenten Zeiten tun uns Ihre positiven Rückmeldungen besonders gut. Danke auch dafür!
Dass es nicht nur schlimme Nachrichten gibt, zeigt die Nachricht einer Patientin, die uns ihre privaten Desinfektionsmittel angeboten hat. Das hat uns sehr berührt, Danke Frau G.!
Unser Praxisteam hat aber im Rahmen des Qualitätsmanagements genügend Desinfektionsmittel bevorratet. Was nicht ausreichend zu bekommen ist, ist die persönliche Schutzausrüstung in Form von Einmalkitteln und FFP2-Masken. Hier sind wir nur auf die Versorgung einzelner Corona-Patienten eingerichtet. Es bleibt abzuwarten, ob im Falle einer weiteren Ausbreitung ausreichend Material – wie von der Politik angekündigt – kommt.
Es gilt weiter: Bisher nur ein Erkrankungsfall in Neuss, bleiben Sie vorsichtig, ohne in den Panikmodus zu wechseln, mehr zu Handhygiene etc. siehe unten!
 

Ihr Praxisteam

 

 

04.03.2020: Update Coronavirus - erster Erkrankungsfall in Neuss

Liebe Patientinnen und Patienten,

es besteht wegen der Corona-Pandemie aus unserer Sicht weiterhin kein Grund zur Panik,
obwohl ein erster Erkrankungsfall in Neuss (Stand 03.03.2020, abends) festgestellt wurde. Bitte verhalten Sie sich weiterhin besonnen, weil die meisten Menschen, die sich mit dem Virus infizieren, nicht mehr als eine grippeähnliche Erkrankung haben. Es gibt bisher keine Todesfälle in Deutschland.

 

Was allen jetzt zu raten ist: 

  • Ruhig und aufmerksam bleiben, ohne in den Panikmodus zu wechseln. 
    Angst ist ein schlechter Ratgeber!
  • auf eine gute Händehygiene achten, regelmäßig gründlich die Hände mit Seife waschen (siehe unten),
  • nicht in die Hände niesen oder husten und
  • bei Verdachtszeichen (grippeähnlichen Symptomen, siehe unten) und vorausgegangenem Aufenthalt in einem Risikoland oder Kontakt zu einem Infizierten nicht die Praxis aufsuchen, sondern erst in der Praxis anrufen, damit wir das Vorgehen absprechen können!

Außerhalb der Praxisöffnungszeiten ist die 11 6 11 7 erreichbar und informiert über den aktuellen Stand. 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter 02181-601 7777 eine auch am Wochenende besetzte Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 18 Uhr zu erreichen.

 

Schutzmasken: Ein paar Worte zu den Schutzmasken. Chirurgische Masken dienen dem Schutz der Umgebung, nicht des Trägers! – Im OP verhindern sie, dass beim Sprechen Speicheltröpfchen des Operateurs in die OP-Wunde fallen. Dafür sind diese Masken gut. Ansonsten machen sie KEINEN Sinn. Außer für die Wucherer, die aus der Angst der Menschen aktuell Kapital schlagen und diese Artikel, die eigentlich einige Cent pro Stück kosten, völlig überteuert anbieten. Lassen Sie sich nicht neppen! 
FFP2- und FFP3-Masken dienen dem Schutz gegen kleinste Partikel wie Stäube – und auch Viren. Sie müssen aber wirklich dicht sitzen und alle paar Stunden gewechselt werden. Sie dienen medizinischem Personal als Schutz bei Kontakt zu Infizierten. Sie jetzt zum Einkaufen zu benutzen, macht ehrlich gesagt keinen Sinn. Außerdem sind auch hier die Preise unverschämt angestiegen.

 

In diesem Sinn: Bleiben Sie fit!

 

 

25.02.2020: Update Coronavirus

 

Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,

momentan überschlagen sich Informationen und auch Panikmache. Wir haben für Sie den aktuellen Stand zusammengefasst:

Auf den Punkt gebracht:

 

Nach wie vor sind die besten Mittel gegen eine Infektion:
1. häufiges Händewaschen,
2. Niesen in die Armbeuge und
3. dass man Berührungen im Gesicht vermeidet.

 

Bei grippeähnlichen Symptomen sollte man nicht direkt zum Arzt gehen, damit nicht andere Patienten im Wartezimmer angesteckt werden. Besser ist es, vorher beim Hausarzt anzurufen und das weitere Vorgehen abzustimmen.
 

Weisen Sie ruhig Menschen in Ihrer Umgebung freundlich aber deutlich darauf hin, dass es unhygienisch ist, in die Hände zu niesen und dann Hände zu schütteln.   

 

 

Für alle, die es genauer wissen möchten, ein Update (Stand 25.2. abends):

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Das neuartige Coronavirus verursacht in erster Linie Atemwegserkrankungen. Es ist davon auszugehen, dass die Übertragung hauptsächlich über Sekrete der Atemwege erfolgt. Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden. Ob SARS-CoV-2 auch darüber verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt.

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit (also die Zeit von Ansteckung bis zu ersten Symptomen) bis zu 14 Tagen beträgt.

Wie andere Erreger, die die Atemwege befallen, kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten. Derzeit liegt der Anteil der Todesfälle an den labordiagnostisch bestätigten Erkrankungen bei etwa 2 Prozent, es ist aber wahrscheinlich, dass dieser Anteil tatsächlich geringer ist, weil sich die Daten auf Patienten beziehen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die leichteren, ambulant behandelten Fälle werden nicht immer mit getestet, so dass die Todesrate wahrscheinlich geringer ausfallen dürfte.

Wie bei der „echten Grippe“ und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

In der allgemeinen Bevölkerung sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

Wenn eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (z.B. eines chirurgischen Mundschutzes) durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Fremdschutz). Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt (d.h. eng anliegend getragen wird), bei Durchfeuchtung gewechselt wird, und dass während des Tragens keine (auch keine unbewussten) Manipulationen daran vorgenommen werden.

Hingegen gibt es keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, nachweislich verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können.

Davon unbenommen sind die Empfehlungen zum Tragen von Atemschutzmasken durch das medizinische Personal im Sinne des Arbeitsschutzes.

Bei Coronaviren erfolgt die Übertragung primär über Sekrete der Atemwege. Gelangen diese ansteckenden Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, ist es möglich, dass auch auf diese Weise eine Übertragung stattfindet. Deshalb ist eine gute Händehygiene sehr wichtig! Eine Übertragung über unbelebte Oberflächen ist bisher nicht dokumentiert. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines symptomatischen Patienten gehören, wie z.B. importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck, erscheint daher unwahrscheinlich. Generell ist das gründliche Händewaschen, wie es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfohlen wird, ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Hygiene und kann vor einer Vielzahl weiterer Infektionen wie z.B. Magen-Darm Erkrankungen schützen.

Es gibt immer die Möglichkeit, dass Viren sich genetisch verändern. Mutationen verändern aber nicht automatisch die Eigenschaften des Virus.

Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. In China soll Medienberichten zufolge ein erster Impfstoffkandidat ab Ende April 2020 in einer klinischen Studie erprobt werden. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar.

Das RKI hat eine Falldefinition und ein Flussschema erstellt, die umfangreiche Hilfestellung geben, bei welchen Patienten eine Laboruntersuchung auf das neuartige Coronavirus durchgeführt werden sollte.
Eine Laboruntersuchung ist dann angezeigt, wenn es sich bei den Betroffenen um begründete COVID-19-Verdachtsfälle handelt, d.h. sie

unspezifische Allgemeinsymptome oder akute respiratorische Symptome jeder Schwere UND innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten

und/oder

akute respiratorische Symptome jeder Schwere mit oder ohne Fieber haben UND sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Aktuelle Risikogebiete sind unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete abrufbar.

Bei Patientinnen und Patienten, die diese Kriterien nicht erfüllen, ist eine Laboruntersuchung auf SARS-CoV-2 angezeigt, wenn Zeichen einer Viruspneumonie unklarer Ursache vorliegen oder eine Exposition möglich war (z.B. Reiserückkehrer aus Ländern und Regionen, in denen einzelne Infektionsfälle mit und ohne Rückverfolgbarkeit der Infektionsketten oder auch Infektions-Cluster aufgetreten sind, ohne dass es Hinweise auf eine anhaltende und breite Viruszirkulation in der Bevölkerung gibt, siehe auch SARS-CoV-2/COVID-19 in die Differentialdiagnose einbeziehen).

Die Ärztin oder der Arzt, der bei einem Patienten den Verdacht auf eine Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus stellt, muss dies dem Gesundheitsamt gemäß Coronavirus-Meldepflichtverordnung melden. Auch das Labor, das das neuartige Coronavirus bei einem Menschen nachweist, muss dies dem Gesundheitsamt melden. Die Meldung muss unverzüglich erfolgen und dem Gesundheitsamt spätestens innerhalb von 24 Stunden vorliegen. Dabei müssen auch Name, Adresse und Kontaktdaten der betroffenen Person dem Gesundheitsamt gemeldet werden, damit das Gesundheitsamt die Person kontaktieren kann und die notwendigen Maßnahmen (z.B. Isolierung des Patienten, Ermittlung von Kontaktpersonen) einleiten kann.

Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer, bei den in Deutschland bekannt gewordenen Fällen standen bisher meist Erkältungssymptome im Vordergrund. Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes (z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Alternativ-/Begleitinfektionen) sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. Eine spezifische, d.h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie steht derzeit nicht zur Verfügung.

Ambulante Versorgung / Arztpraxis

Bei Verdacht auf eine SARS-CoV-2 Infektion ist der betroffene Patient bis zur Einweisung in ein Krankenhaus bzw. bis zur stationären Aufnahme in einem separaten Raum, getrennt von anderen Patienten unterzubringen. Personen, die unmittelbar Kontakt zum Patienten haben, sollen sich mit einem Schutzkittel, Schutzbrille, Einweghandschuhen und einem geeigneten Atemschutz schützen.

 

 

Bei Rückfragen sprechen Sie uns bitte an.

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr Praxisteam
Dr. Pukies   Dr. Schöfmann

 

 

02.02.2020: Grippe oder Coronavirus? 

In den letzten Tagen überschlagen sich die Informationen zu diesem Thema. Und die Sorgen unserer Patientinnen und Patienten nehmen zu. Daher haben wir für Sie die wichtigsten Informationen zu dem Thema zusammengestellt. Wichtig: Das Risiko, dass Sie am Coronavirus erkrankt sind, ist laut Robert Koch-Institut zum aktuellen Zeitpunkt in Deutschland vergleichsweise gering. Wahrscheinlicher ist, dass Ihre aktuellen Beschwerden auf eine Grippe oder eine Erkältungserkrankung zurückzuführen sind. Um jedoch eine Ausbreitung des neuartigen Coronavirus auch in Deutschland zu vermeiden, ist es wichtig, dass Sie sich früh telefonisch zu erkennen geben, wenn Sie als Verdachtsfall gelten (s. „Bin ich am Coronavirus erkrankt?“). 

 

Was ist das Coronavirus? 

Seit Dezember 2019 sind in Wuhan, der Hauptstadt der zentral-chinesischen Provinz Hubei, vermehrt Fälle von Atemwegserkrankungen durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) aufgetreten. Als ursprüngliche Ansteckungsquelle werden Tiermärkte vermutet. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nachgewiesen. 

Nach einer Inkubationszeit von 2-14 Tagen können Beschwerden auftreten, die stark an eine Grippe oder eine Erkältungserkrankung erinnern:

* Fieber 
* Husten
* Atemnot

Wichtig: Sowohl bei der Grippe als auch beim Coronavirus ist eine Ansteckung bereits möglich, bevor Beschwerden auftreten. Mehr auf www.bzga.de 

 

Bin ich am Coronavirus erkrankt? 

Eine Erkrankung sollte abgeklärt werden, wenn Sie akute Atemwegsbeschwerden (s.o.) haben
UND
Sie bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in China – insbesondere in der Provinz Hubei mit ihrer Hauptstadt Wuhan – waren 

ODER

Sie bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten 2019-nCoV-Fall hatten.


Melden Sie sich in diesem Fall sofort telefonisch beim kassenärztlichen Notdienst (Tel. 116117) oder beim Gesundheitsamt (Rhein-Kreis Neuss, 02131-928 5300) oder telefonisch in unserer Praxis, um den Weg zur Abklärung zu besprechen. Wenn möglich, desinfizieren oder waschen Sie sich die Hände, bevor Sie eine Klinik oder Praxis betreten und vermeiden Sie Kontakt zu anderen Personen (s.u.). Ab 1.2. tragen die Kassen die Kosten für Tests. 

 

Wie kann ich mich schützen? 

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen helfen sowohl vor der Ansteckung mit Grippeviren als auch vor 2019-nCoV:

* häufiges Händewaschen mit Wasser und Seife oder 

mit einem alkoholischen Gel (in kleinen Fläschchen in jedem Drogeriemarkt / in jeder Apotheke erhältlich); 

* möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht fassen 

* „korrektes“ Husten: Husten/Niesen mit einem Taschentuch vor Mund und Nase und entsprechendes Entsorgen im Abfalleimer ODER Husten/Niesen in den oberen Teil des Ärmels (um ständig eingesetzte Handflächen nicht zu benetzen) 

* Halten Sie Abstand von erkennbar erkrankten Menschen mit Atemwegsbeschwerden. 

* Mehrmals täglich 10 Minuten Stoßlüften senkt die Virenzahl in der Luft und beugt dem Austrocknen der Schleimhäute von Nase und Mund vor.

 

Was ist, wenn ich eine Reise nach China plane?

Von Reisen in die Provinz Hubei und ggf. in andere Landesteile rät das Auswärtige Amt derzeit ab. Sollten Sie eine Reise nach China planen: 

* Meiden Sie Kontakt zu lebenden Tieren und rohen Tierprodukten. 

* Halten Sie Abstand von Kranken.
* Waschen Sie sich häufig die Hände mit Wasser und Seife oder verwenden Sie ein alkoholisches Desinfektionsmittel.

Sollten Sie am Aufenthaltsort mit obigen Symptomen erkranken, rufen Sie einen Arzt an. Falls Sie auf dem Rückflug Symptome beobachten, melden Sie sich beim Bordpersonal. Bei Auftreten von Beschwerden nach einer Rückkehr von einer China-Reise gehen Sie vor wie unter „Bin ich am Coronavirus erkrankt?“ beschrieben. 

 

Sie sehen: Auch zu diesem Thema möchten wir Sie gut informieren und haben auch für uns ein Konzept, wie wir in der Praxis mit dem Thema umgehen.

Und weiterhin gilt: In Deutschland sterben jährlich 20.000 Menschen an der Influenza. Darüber wird kaum gesprochen, obwohl dies durch die Impfung leicht zu verhindern wäre. Die Gefahr durch das Coronavirus ist demgegenüber objektiv gesehen sehr gering!

 

 

 

 

Du hast uns gerade noch gefehlt! :-)
Ausbildung zur / zum MFA (m/w/d)

 

Wir sind (D)EINE Ausbildungsstelle - als medizinische(r) Fachangestellte(r) - m/w/d.

Wir bieten eine Ausbildung in einem abwechslungsreichen Job in einem coolen Team, das sich gut ergänzt und Spaß hat und Spaß macht. Wir bieten Dir eine fachlich gute Ausbildung mit motivierten Kolleginnen und netten Ärzten und Patienten.

Faire Arbeitszeiten und Bezahlung sind selbstverständlich.

Das medizinische Spektrum unserer Praxis ist breit und die Arbeit dadurch anspruchsvoll und nie langweilig.

Nach der Ausbildung gibt es - gerade in der Hausarztpraxis - weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. 

Also: Jetzt bewerben! - gerne per Mail (info@Praxis-Drususallee.de) oder per Whatsapp: 01767 - 90 20 300.

 

 

05.11.2019: Die Infektwelle kommt - so schützen Sie sich!

 

Wir möchte Sie zu Beginn der Erkältungszeit rechtzeitig auf unsere Tipps zur Vermeidung unnützer Infekte hinweisen. Sie finden auf unserer Hompage wichtige Informationen, die Ihnen und Ihrer Familie helfen, gesund zu bleiben.

Fit über den Winter lautet das Motto!

Wenn Sie sich trotz aller Vorsicht angesteckt haben, kann Ihnen unser Grippe-Stopp-Programm helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen. Mehr dazu erfahren Sie auf den Unterseiten oder natürlich bei uns in der Praxis...

 

 

04.11.2019: Wir kommen der „echten“ Grippe zuvor

 

Die echte Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Meist zeigt sich die Grippe mit schweren Krankheitszeichen wie beispielsweise plötzlichem hohem Fieber über 38,5°C, trockenem Reizhusten sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Selbst in unkomplizierten Fällen dauert sie fünf bis sieben Tage.

Eine Grippeimpfung kann vor einer schwer verlaufenden Erkrankung an Grippe schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) besonders den oben genannten Personengruppen eine Grippeimpfung, da sie ein hohes Risiko im Falle einer Grippeerkrankung haben. 

Grippeschutzimpfungen sind montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr, sowie montags und donnerstags in der Zeit von 14-16 Uhr möglich.

Sprechen Sie uns an!

Bitte bringen Sie Ihren Impfpass und Ihre Versichertenkarte mit.

 

Bitte nicht verwechseln: Es geht nicht um „Schnupfen“! Die „echte“ Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Selbst in unkomplizierten Fällen dauert sie fünf bis sieben Tage. Meist zeigt sich die Grippe mit schweren Krankheitszeichen wie beispielsweise plötzlichem hohem Fieber über 38,5°C, trockenem Reizhusten sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Eine Grippeschutzimpfung kann vor einer schwer verlaufenden Erkrankung an Grippe schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) besonders denjenigen Personengruppen  eine Grippeimpfung, die ein hohes Risiko im Falle einer Grippeerkrankung haben.

 

Grippeschutz für Menschen ab 60 Jahre

Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Leistungskraft und kann Erreger deshalb nicht mehr so gut bekämpfen. Wie Sie sich mit der Grippeschutzimpfung für Menschen ab 60 trotzdem vor Grippe schützen können.

 

Grippeschutz für Schwangere

Eine Grippeerkrankung in der Schwangerschaft kann die Gesundheit von Mutter und Kind ernsthaft gefährden. Die Grippeschutzimpfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.

 

Grippeschutz für chronisch Kranke

Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung wie Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauf-, Nieren- oder Lebererkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe einer Grippe. Informieren Sie sich über die Grippeschutzimpfung für chronisch Kranke.

 

Grippeschutz für medizinisches Personal

Ob im Altenheim, auf der Intensivstation oder im Kreißsaal: Medizinisches und pflegerisches Personal hat engen Kontakt zu schutzbedürftigen Patienten, die durch eine Grippe gefährdet wären. Die Grippeschutzimpfung für medizinisches Personal schützt Sie und Ihre Patienten! 

 

„Ich bin doch jung und gesund...“ - Wer trotzdem geimpft sein sollte

Neben den vier Hauptzielgruppen wird die Grippeimpfung auch allen Menschen mit erhöhtem eigenem Ansteckungsrisiko oder gefährdeten Personen im nahen Umfeld empfohlen:

Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z.B. Busfahrer, Schaffner, Lehrer, Erzieher)

Enge Kontaktpersonen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem Grundleiden oder von Schwangeren

▶ Personen, die in Alten- und Pflegeheimen leben

Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln

 

 

08.10.2019: Shingrix®-Impfung gegen Gürtelrose – eine komplizierte Sache!

 

Seit einigen Monaten ist ein Impfstoff gegen Gürtelrose (Shingrix®) auf dem Markt. Die Impfung wird von der Ständigen Impfkommission (StIKo) des Robert-Koch-Instituts empfohlen und daher von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. 

Sie wissen: wir sind keine Impfgegner, schauen aber bei neuen Medikamenten genau hin, was den Nutzen und das Risiko für „unsere“ Patienten betrifft. 

Da die Lage aus unserer Sicht etwas kompliziert ist, möchten wir Sie über pro und contra der Impfung ausführlich und in Ruhe informieren und haben dieser komplizierten Frage eine eigene Seite gewidmet, damit Sie eine selbstbestimmte gute Entscheidung treffen können. 

Wie immer gilt: Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

 

Ihr Praxisteam

 

 

24.06.2019: Finja Möller – unsere erste Studentin im praktischen Jahr

 

Viele unserer Patientinnen und Patienten hatten in der Vergangenheit schon Gelegenheit, Frau Möller kennen zu lernen. Nach mehreren Praktika in unserer Praxis dürfen wir sie in der Zeit vom 1.7. bis 31.10. nun als „Studentin im Praktischen Jahr (PJ)“ begrüßen. Mit dem PJ endet das Medizinstudium und die Kolleginnen und Kollegen verbringen im Krankenhaus jeweils vier Monate in der Inneren Medizin und der Chirurgie. Die letzten vier Monate belegen die Studierenden ein Wahlfach.

Frau Möller hat sich für das Wahlfach Allgemeinmedizin und unsere Praxis entschieden. Darüber freuen wir uns sehr und sagen:

 

Herzlich willkommen!

 

Durch ihre bisherigen Praktika kennen wir Sie als fachlich wie menschlich hervorragende Ärztin.

Frau Möller hat das Ziel, Fachärztin für Allgemeinmedizin zu werden und möchte dies gerne -durch ihre persönliche Leidenschaft im Breitensport- um den Bereich Sportmedizin ergänzen.  

Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie im Forschungsschwerpunkt Herzinsuffizienz im Institut für Herz- und Kreislaufphysiologie der Heinrich-Heine-Universität geforscht.

Sie ist Stipendiatin der Förderinitiative für Nachwuchs im Hausarztwesen der KV Nordrhein sowie der nordrheinischen Krankenkassenverbände. 

Seit Beginn unserer Lehrarzttätigkeit haben wir mehr als 70 Studierende in der Praxis gehabt. Frau Möller gehört zu den besten Studierenden, die wir in dieser Zeit ausgebildet haben. Uns verbindet ein gemeinsames Interesse an der individuellen hausärztlichen Medizin mit ganzheitlichem Anspruch.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Frau Möller genauso gut und freundlich aufnehmen wie wir!

Als Akademische Lehrarztpraxis sind wir seit Juni 2019 auch für die Ausbildung der Studierenden im PJ der Universität zu Köln zertifiziert.

 

 

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Karneval: "Altweiber" ist die Praxis normal geöffnet.

Am Rosenmontag (24.02.) ist die Praxis brauchtumsbedingt geschlossen. Die Notfallpraxis im Johanna-Etienne-Krankenhaus ist für Sie geöffnet.

Unsere komplette Urlaubs- und Vertretungsregelung finden Sie hier.

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© Dr. med. Guido Pukies