Eigenblutbehandlung

Die Eigenbluttherapie ist eine sehr alte Methode der Erfahrungsheilkunde. Sie zählt zu den unspezifischen Reizverfahren, die eine Umstimmungsreaktion in Gang setzen und die körpereigenen Abwehrkräfte anregen soll. 


Bei der klassischen Eigenblut-Therapie entnimmt man dem Patienten aus der Armvene einige Milliliter Blut und spritzt sie in den Gesäßmuskel. Die Bluteiweiße sollen sich durch diese Prozedur verändern, so dass das Immunsystem den künstlichen Bluterguss als Fremdkörper ansieht und die Abwehr mobilisiert.

Aus der Eigenbluttherapie entstanden verschiedene neue Formen. Karl Theurer entwickelte daraus die Gegensensibilisierung nach Theurer, auch Allergostop genannt. Der Therapeut entnimmt dabei dem Patienten Blut, das er mit unterschiedlichen Verfahren im Labor aufbereitet, z. B. mit ultraviolettem Licht bestrahlt oder mit Ozon versetzt. Anschließend injiziert er den „Impfstoff“ dem Allergiker unter die Haut oder in einen Muskel.

Kinder können den Impfstoff auch als Tropfen einnehmen. 

Bei empfindlichen Patienten kann es zu einer Erstverschlimmerung bestehender Leiden, leichtem Fieber sowie verstärkter Müdigkeit kommen.

 

Die Krankenkassen erstatten die Kosten für die Eigenblut-Therapie in der Regel nicht. Es handelt sich daher um eine Privatleistung.

 

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© Dr. med. Guido Pukies