Sehr geehrte Patientin,

sehr geehrter Patient,

 

herzlich willkommen in unserer Praxis!

Eine gute persönliche Beziehung zu unseren Patienten und gründliche Informationen zu Ihren jeweiligen Gesundheitsthemen bilden die Basis unserer Arbeit. Damit Sie sich vom ganzen Behandlungsteam individuell und gut betreut fühlen. Sie sind uns wichtig!

 

Auf unserer Startseite finden Sie immer aktuelle Informationen rund um Ihre Hausarztpraxis. Viele wichtige Informationen werden Sie schnell und unkompliziert finden. Wenn Ihnen etwas auf unserer Seite fehlt, freuen wir uns über Ihre Anregung. 

Oben in der Menüzeile und links (über dem grünen Feld mit unseren Kontaktdaten) finden Sie viele relevante Informationen verlinkt.

 

Wenn Sie etwas mehr über die Art erfahren möchten, wie wir unsere Patienten sehen und behandeln, dürfen wir Sie Herzlich willkommen! heißen. Informationen über den „klassischen“ Teil Ihrer Hausarztpraxis finden Sie unter Praxisspektrum.

 

Unser Praxismotto lautet „natürlich gesund!“ - Damit laden wir Sie zu einem gemeinsamen Blick über den Tellerrand der „normalen“ Schulmedizin ein. Gerne stimmen wir mit Ihnen zusammen Ihre Behandlung basierend auf den 5 Säulen der klassischen Naturheilverfahren individuell ab. Ganzheitliche Medizin ist für uns keine „Entweder-oder-Frage“, sondern der sinnvolle Weg, um schonend, selbstbestimmt und anhaltend gesund zu werden und gesund zu bleiben. 

natürlich gesund!“ heißt für uns daher auch Prävention, denn Vorbeugen ist immer besser als Heilen. - „Ein Loth Vorbeugung ist besser als ein Pfund Heilung“ (Englisches Sprichwort).

Dazu und zu anderen Praxisbesonderheiten finden Sie links auch weitere Unterseiten verlinkt.
 

Gesundheit ist der Sonnenschein der Seele.
(Edward Young)

 

In diesem Sinne: Was können wir gemeinsam für Ihre Gesundheit tun?

 

Ihr
Praxisteam Drususallee

 

 

 

 

 

14.05.2018: Aktualisierungen zum Datenschutz

Ende Mai tritt die neue EU-Verordnung zum Datenschutz in Kraft. Sie haben dies bestimmt schon in anderen Lebensbereichen mit bekommen. Bereits seit Praxisübernahme am 01.04.2014 haben wir viel im Bereich Datenschutz als Teil unseres  Qualitätsmanagements unternommen.

Für die rechtskonforme Datenschutzvorsorge müssen wir alle Patienten vor der nächsten Blutabnahme um Ihr Einverständnis zur Datenübergabe an das Labor bitten. - Ohne Ihr einmaliges schriftliches Einverständnis ist eine Laboruntersuchung nicht möglich. Bitte lesen Sie sich die Informationen zum Datenaustausch mit dem Labor in Ruhe durch. Unser Praxisteam steht Ihnen natürlich gerne zu weiteren Auskünften bereit.

Unsere aktualisierten Datenschutzinformationen finden Sie auf der Homepage unter dem Punkt Impressum / Datenschutz“. 

 

Nach wie vor gilt: Bitte denken Sie daran, dass Emails prinzipiell nicht sicherer sind als eine Postkarte und gehen Sie mit persönlichen Informationen entsprechend umsichtig vor.

 

 

PATIENTENINFORMATION ZUM DATENSCHUTZ

 

 

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

 

der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten erhebt, speichert oder weiterleitet. 

 

Der Information können Sie auch entnehmen, welche Rechte Sie in puncto Datenschutz haben.

 

 

VERANTWORTLICHKEIT FÜR DIE DATENVERARBEITUNG

 

Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist: 

Dr. med. Guido Pukies

Drususallee 1-3

41460 Neuss

02131-7187160 

Info@Praxis-Drususallee.de

 

 

ZWECK DER DATENVERARBEITUNG

 

Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen. 

 

Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen). 

 

Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen. 

 

 

EMPFÄNGER IHRER DATEN

 

Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben. 

Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein. 

 

Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.

 

 

SPEICHERUNG IHRER DATEN

 

Wir bewahren Ihre personenbezogenen Daten nur solange auf, wie dies für die Durchführung der Behandlung erforderlich ist. 

 

Aufgrund rechtlicher Vorgaben sind wir dazu verpflichtet, diese Daten mindestens 10 Jahre nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren. Nach anderen Vorschriften können sich längere Aufbewahrungsfristen ergeben, zum Beispiel 30 Jahre bei Röntgenaufzeichnungen laut Paragraf 28 Absatz 3 der Röntgenverordnung.

 

 

IHRE RECHTE

 

Sie haben das Recht, über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten Auskunft zu erhalten. Auch können Sie die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen.

Darüber hinaus steht Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf Löschung von Daten, das Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit zu.

 

Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Basis von gesetzlichen Regelungen. Nur in Ausnahmefällen benötigen wir Ihr Einverständnis. In diesen Fällen haben Sie das Recht, die Einwilligung für die zukünftige Verarbeitung zu widerrufen.

 

Sie haben ferner das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt. 

 

Die Anschrift der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde lautet:

 

Landesbeauftragte für Daten­ schutz und Informationsfreiheit Nordrhein­Westfalen:

 

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Nordrhein-Westfalen

Helga Block

Kavalleriestraße 2-4

40213 Düsseldorf

 

 

Postanschrift:

Postfach 20 04 44
40102 Düsseldorf

Tel.: 0211/38424-0
Fax: 0211/38424-10
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de

www.ldi.nrw.de

 

RECHTLICHE GRUNDLAGEN

 

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist Artikel 9 Absatz 2 lit. h) DSGVO in Verbindung mit Paragraf 22 Absatz 1 Nr. 1 lit. b) Bundesdatenschutzgesetz. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

 

Ihr Praxisteam

 

 

24.03.2018: Befragung zur Patientenzufriedenheit

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

zum 4. Praxisgeburtstag bitten wir Sie um eine ehrliche Rückmeldung, was gut ist und wo wir noch etwas besser werden können. Ihre Meinung ist uns wichtig!

Deshalb haben wir die Firma HCC better care, die uns seit Jahren beim Qualitätsmanagement und der Verbesserung der Praxisabläufe berät, mit einer Patientenbefragung beauftragt.

Dazu werden wir stichprobenartig Patienten an verschiedenen Tagen um eine anonyme Rückmeldung bitten.

Unabhängig von der aktuellen Befragung sind wir Ihnen immer für eine ehrliche Rückmeldung dankbar. Sprechen Sie uns gerne an oder mailen Sie uns!

In den ersten zwei Jahren haben wir viele Hinweise unserer Patienten aufgenommen, um die Abläufe zu verbessern. Geringere Wartezeiten und patientenfreundlichere Abläufe sind durch Ihre Hinweise und unsere Anstrengungen möglich geworden.

Wir haben das Gefühl, viele Abläufe patientenorientiert verbessert zu haben und sind auf Ihre Rückmeldungen gespannt!

 

Ihr Praxisteam

 

 

 

24.03.2018 - Neue Regelung für bessere psychotherapeutische Versorgung

Der Einstieg in die psychotherapeutische Versorgung erfolgt ab April verpflichtend für alle Patienten über eine Sprechstunde. Das Erstgespräch wurde mit der Strukturreform der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung im vergangenen Jahr eingeführt. Eine einjährige Übergangsfrist endet jetzt.

Ab 1. April gilt: Erst wenn ein Patient eine Psychotherapeutische Sprechstunde aufgesucht hat, kann mit probatorischen Sitzungen oder einer Akutbehandlung begonnen werden. Vorgeschrieben sind mindestens 50 Minuten.

Ausnahmen gibt es für Patienten, die aufgrund einer psychischen Erkrankung in einer stationären Krankenhausbehandlung oder rehabilitativen Behandlung waren. Sie können auch ohne vorherige Sprechstunde mit probatorischen Sitzungen oder einer Akutbehandlung anfangen. Dies gilt auch, wenn ein Therapeutenwechsel während einer laufenden Therapie erfolgt.

Seit einem Jahr muss bereits jeder Psychotherapeut, der eine Genehmigung zur Abrechnung von Richtlinienpsychotherapie hat, Sprechstunden anbieten. Eine Verpflichtung für Patienten, diese aufzusuchen, bestand bislang nicht.

Frühzeitige diagnostische Abklärung

Die Psychotherapeutische Sprechstunde dient der frühzeitigen diagnostischen Abklärung und stellt einen einfacheren Zugang zur Psychotherapie dar.

Der Therapeut klärt in dem Erstgespräch ab, ob ein Verdacht auf eine psychische Krankheit vorliegt und der Patient eine Psychotherapie benötigt oder ob ihm mit anderen Unterstützungs- und Beratungsangeboten (z.B. Präventionsangebote, Ehe- und Familienberatungsstelle) geholfen werden kann. Auch eine erste therapeutische Intervention ist möglich.

Eine Überweisung stellen wir Ihnen natürlich gerne und unkompliziert aus!

 

 

 

28.02.2018: Eine Bitte in eigener Sache: Studentenbude in Uninähe in Köln gesucht!

Unser Sohn Maximilian beginnt im April in Köln sein Jurastudium. Hierzu sucht er in Uninähe eine bezahlbare kleine Wohnung / ein Zimmer. Wenn Sie zufällig jemanden kennen, der uns bei der Suche helfen kann, sprechen Sie uns bitte an!
DANKE!
Familie Pukies

 

 

 

28.02.2018: Grippeimpfstoff: Unserer wirkt! - Daher bei uns "keine Epidemie"

Mitten in der derzeitigen Grippesaison hat die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) ihre Empfehlung zur Auswahl des Grippeimpfstoffs geändert. Die STIKO empfiehlt nunmehr, die Impfung mit einem quadrivalenten inaktivierten Impfstoff (INFLUSPLIT TETRA, VAXIGRIP TETRA) statt mit einer herkömmlichen trivalenten Vakzine (VAXIGRIP u.a.) vorzunehmen. 

Wir haben von Anfang an alle unsere Patienten mit dem (teureren) 4fach-Impfstoff geimpft und somit „auf das richtige Pferd gesetzt“.

Dadurch ist bei uns die Zahl der Atemwegsinfektionen zwar auch erhöht; durch unsere "Fit über den Winter"-Flyer, eine hohe Rate an Grippeschutzimpfungen, eine gute Vitamin-D Versorgung unserer Patienten etc. hält sich die Zahl der Grippekranken aber -im Vergleich zu anderen Praxen - erfreulich im Rahmen.

Die Influenzawelle rollt weiter. Daher gilt: Auch Kurzentschlossene können noch geimpft werden. Es ist noch nicht zu spät!

Wie es der Zufall will, zirkuliert nach bisherigen Daten hierzulande in der diesjährigen Saison vorwiegend die im (billigeren) Dreifach-Impfstoff nicht enthaltene B-Linie Yamagata. Eine generelle Nachimpfung bereits Geimpfter mit dem Vierfach-Impfstoff empfiehlt das Robert Koch-Institut dennoch nicht. Haben Sie Angehörige, die Hochrisikopatienten und in einer anderen Praxis mit dem günstigeren Dreifachimpfstoff geimpft worden sind, sollten Sie sie informieren, damit darüber individuell entschieden werden kann!

 

 

 

14.01.2018: Vitamin C Infusionen

Vitamin C ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt.

Es trägt beispielsweise zu einer normalen Funktion des Immunsystems, der Kollagenbildung (Haut, Knochen, Zähne) und des Nervensystems bei. Die meisten Tiere können Vitamin C im Stoffwechsel in großen Mengen selbst herstellen. Wir Menschen haben diese Fähigkeit im Laufe der Evolution verloren. Vitamin C muss daher von außen zugeführt werden.

 

Vitamin C Mangel?

Ein starker Vitamin C-Mangel kann vorliegen bei

  • akuten und chronischen Infektionen, Infektneigung
  • chronisch entzündlichen Erkrankungen, z. B. Arthritis
  • Aufnahmestörungen im Darm
  • Zustand nach Operationen
  • Rauchern 

 

Kann man Vitamin C Mangel über Ernährung ausgleichen?

Gesunde Menschen können das im Prinzip schon, aber: Jeder 3. Deutsche isst zu wenig Vitamin C. Rund 30% nehmen weniger als die von der DGE empfohlene tägliche Zufuhr auf (und die ist im internationalen Vergleich schon niedrig angesetzt!). Daher haben schon Gesunde oft zu wenig Vitamin C im Körper.

Stress oder Erkrankungen erhöhen den Vitamin C-Bedarf drastisch. Tiere können bei Stress 4-mal so viel Vitamin C produzieren wie gewöhnlich. Wir Menschen nicht. Bei einem Vitamin-C-Mangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann, sind Infusionen der optimale Weg, um den Mangel auszugleichen. - Die Erhaltung des normalisierten Spiegels kann danach dann mit guter Ernährung / Nahrungsergänzungsmitteln erhalten werden.

 

Wie immer gilt bei Fragen: Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne! 

 

 

23.12.2017: Frohe Weihnachten und "DANKE" - Notfallversorgung über die Feiertage

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

als Praxisteam sind wir überwätigt von den vielen netten persönlichen Worten, guten Wünschen, liebevollen kleinen und großen Geschenken. Es hat uns wirklich den Atem verschlagen, wie viel Mühe und Aufmerksamkeit Sie uns geschenkt haben. Dafür möchten wir uns auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken!

Wir sind froh, dankbar und stolz, die nettesten Patienten weit und breit zu haben!!!  

Unsere Gedanken sind auch in diesen Tagen bei unseren „Sorgenpatienten“ (die aktuell mit schweren Erkrankungen kämpfen) und Ihren Familien. Wir drücken alle Daumen für eine gute Genesung! Werden Sie bitte schnell wieder fit!!!

 

Unser ganzes Team wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes –vor allem gesundes – Jahr 2018...!

 

 

03.10.2017: Infos zu den Öffnungszeiten im grünen Kontaktfeld links

 

Um Ihnen schneller einen Überblick über Besonderheiten der Praxisöffnung / Urlaub / Fortbildung zu ermöglichen, haben wir im Kontaktfeld links die Rubrik nächste Praxisferien eingefügt. Hier finden Sie rasch Terminbesonderheiten. Ausführlichere und weitreichendere Planungen finden Sie unter Öffnungszeiten.

 

03.10.2017: Die Infektwelle kommt - so schützen Sie sich!

 

Wir möchte Sie zu Beginn der Erkältungszeit rechtzeitig auf unsere Tipps zur Vermeidung unnützer Infekte hinweisen. Sie finden auf unserer Hompage wichtige Informationen, die Ihnen und Ihrer Familie helfen, gesund zu bleiben.

Fit über den Winter lautet das Motto!

Wenn Sie sich trotz aller Vorsicht angesteckt haben, kann Ihnen unser Grippe-Stopp-Programm helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen. Mehr dazu erfahren Sie auf den Unterseiten oder natürlich bei uns in der Praxis...

 

 

02.10.2017: Wir kommen der „echten“ Grippe zuvor

 

Wir haben am 2.10. mit den Grippeschutzimpfungen gestartet. Sie können ohne Voranmeldung zu den Praxiszeiten kommen. Bitte denken Sie an Ihren Impfpass und Ihre Versichertenkarte.

 

Bitte nicht verwechseln: Es geht nicht um „Schnupfen“!

Die „echte“ Grippe (Influenza) ist keine einfache Erkältungskrankheit, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung. Selbst in unkomplizierten Fällen dauert sie fünf bis sieben Tage. Meist zeigt sich die Grippe mit schweren Krankheitszeichen wie beispielsweise plötzlichem hohem Fieber über 38,5°C, trockenem Reizhusten sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

Eine Grippeschutzimpfung kann vor einer schwer verlaufenden Erkrankung an Grippe schützen. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) besonders denjenigen Personengruppen  eine Grippeimpfung, die ein hohes Risiko im Falle einer Grippeerkrankung haben.

 

Grippeschutz für Menschen ab 60 Jahre

Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Leistungskraft und kann Erreger deshalb nicht mehr so gut bekämpfen. Wie Sie sich mit der Grippeschutzimpfung für Menschen ab 60 trotzdem vor Grippe schützen können.

 

Grippeschutz für Schwangere

Eine Grippeerkrankung in der Schwangerschaft kann die Gesundheit von Mutter und Kind ernsthaft gefährden. Die Grippeschutzimpfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.

 

Grippeschutz für chronisch Kranke

Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung wie Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauf-, Nieren- oder Lebererkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe einer Grippe. Informieren Sie sich über die Grippeschutzimpfung für chronisch Kranke.

 

Grippeschutz für medizinisches Personal

Ob im Altenheim, auf der Intensivstation oder im Kreißsaal: Medizinisches und pflegerisches Personal hat engen Kontakt zu schutzbedürftigen Patienten, die durch eine Grippe gefährdet wären. Die Grippeschutzimpfung für medizinisches Personal schützt Sie und Ihre Patienten! 

 

„Ich bin doch jung und gesund...“ - Wer trotzdem geimpft sein sollte

Neben den vier Hauptzielgruppen wird die Grippeimpfung auch allen Menschen mit erhöhtem eigenem Ansteckungsrisiko oder gefährdeten Personen im nahen Umfeld empfohlen:

Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z.B. Busfahrer, Schaffner, Lehrer, Erzieher)

Enge Kontaktpersonen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem Grundleiden oder von Schwangeren

Personen, die in Alten- und Pflegeheimen leben

Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln

 

 

 

02.10.2017: Neues Sonographiegerät im Einsatz

Wir haben nun unser neues, sehr leistungsstarkes Gerät der Firma Toshiba im Einsatz, das mit dem neuesten Stand der Technik und verbesserter Bildqualität unsere Arbeit erleichtert. Durch eine verbesserte Anbindung an die Praxis-EDV müssen die Patientendaten nicht mehr von Hand in das Gerät eingegeben werden. So werden wir -wenn wir uns an die neue Bedienung gewöhnt haben- weniger Wartezeiten bei den Ultraschalluntersuchungen haben...

 

 

 

01.09.2017: Frau Dr. Schöfmann als ehrenamtliche Schulärztin interviewt

Frau Dr. Schöfmann ist seit Jahren ehrenamtlich als Schulärztin in der Gesundheitserziehung aktiv. Zu diesem Projekt wurde sie zusammen mit dem Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein, Dr. Henke und einen Vertreter der AOK interviewt. Mehr dazu finden Sie im verlinkten Artikel.

30.08.2017: geänderte Impfempfehlungen der ständigen Impfkommission („Stiko“)

Hepatitis A und B Ehrenamtliche sollten sich impfen lassen

Wer freiwillig im Gesundheitswesen oder sozialen Einrichtungen tätig ist, sollte sich gegen die ansteckenden Leberentzündungen Hepatitis A und B impfen lassen.

Die Impfung gegen Hepatitis A und B empfiehlt die Stiko nun auch ehrenamtlich tätigen Menschen, die einem ähnlich hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind wie bestimmte Berufsgruppen. Das gilt zum Beispiel für den Gesundheitsdienst und Menschen, die in Kitas, Behindertenwerkstätten und Flüchtlingsheimen arbeiten. Auch Auszubildende, Studierende und Praktikanten werden ausdrücklich genannt.

Eine Auffrischimpfung gegen Tetanus, den sogenannten Wundstarrkrampf, empfiehlt die Stiko bei geringfügigen, sauberen Wunden nur noch dann, wenn seit der letzten Impfung mehr als zehn Jahre vergangen sind. Damit wurde die Absenkung der Frist auf fünf Jahre wieder rückgängig gemacht.

Weitergehende Informationen finden Sie hier beim Robert-Koch-Institut.

 

 

28.05.2017: Hausarzt zentrierte Versorgung / Hausärztemangel / Lehrarztpraxis
Über 90 Prozent unserer Patientinnen und Patienten haben sich inzwischen für die Hausarzt zentrierte Versorgung eingeschrieben. Mit der Teilnahme sichern Sie sich die Versorgung in der für Sie gewohnten Qualität. Wir sagen Danke für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung! 

Sie haben vielleicht bemerkt, dass wir die Praxis dieses Jahr viel weniger geschlossen haben. Frau Dr. Schöfmann und Herr Dr. Pukies machen überwiegend versetzt Urlaub. Das hat mit dem Hausärztemangel zu tun, der inzwischen auch in Neuss angekommen ist. Es wird immer schwieriger, einen Vertreter zu finden. Dazu ein paar aktuelle Zahlen:

Im Jahr 2016 gab es laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung 2727 freie Hausarztsitze. 

Das sind 603 mehr als im Jahr davor.

Jeder Dritte Hausarzt ist über 60 Jahre alt. 

Das Durchschnittsalter der Hausärzte ist mit 54 Jahren hoch.

Deshalb versuchen wir mit allen Mitteln, als Lehrarztpraxis junge Kolleginnen und Kollegen für den Hausarztbereich zu begeistern und danken Ihnen, wenn Sie uns dabei helfen!

 

 

25.05.2017: 37 Jährige stirbt durch Masern - Impfschutz dringend überprüfen lassen!

Der Begriff "Kinderkrankheit" ist ein Etikettenschwindel. Die als Kinderkrankheiten bezeichneten Erkrankungen können sehr wohl auch Erwachsene treffen. In der Regel sind sie aber so stark ansteckend, dass sie bereits bei Kindern zu massiven Erkrankungen führen. Im Fall der Verstorbenen aus Essen wäre eine Impfung lebensrettend gewesen. Deshalb unsere Bitte: Lassen Sie uns gemeinsam Ihren Impfpass überprüfen. Diesen Service

bieten wir Ihnen unbürokratisch ohne Termin und kostenlos an.

Erwachsene, die nach 1970 geboren wurden und als Kind keine oder nur eine Impfung erhalten haben, sollten eine Standardimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) nachholen. Jede Impfung kann Sie, aber auch Ihre Familie und Freunde schützen. Gerade Kleinkinder, die noch keinen kompletten Impfschutz aufgebaut haben, gilt es durch einen guten Impfschutz der Umgebung zu schützen. Das ist übrigens auch der Grund, warum wir Eltern mit Kleinkindern nicht ins Wartezimmer setzen.

In diesem Zusammenhang auch noch einmal der Hinweis auf die in den letzen 2 Jahren deutlich gestiegenen Erkrankungszahlen durch Keuchhusten. Hier haben wir in der Praxis den bundesweiten Trend leider auch bestätigt gesehen: Die Zahl der Erkrankungen hat massiv zugenommen. Glücklicherweise sind keine kleinen Kinder betroffen gewesen. Für diese ist die Keuchhustenerkrankung lebensgefährlich. Für sonst gesunde Erwachsene bedeutet eine Infektion mit dem Keuchhustenerreger in der Regel "nur" ein paar Wochen einen kaum beeinflussbaren Husten. - An Keuchhusten kann man übrigends wiederholt erkranken. Der Impfschutz ist -wie die Immunität nach Erkrankung- nur begrenzt. Auch hier lohnt ein Blick in Ihren Impfpass...!

 

 

25.05.2017: Selbsttest Herzinfarktrisiko

Einen nützlichen und schnellen Test zu Ihrem individuellen Herzinfarktrisiko finden Sie auf der Seite der deutschen Herzstiftung. Sollte der Test auffällig sein, sprechen Sie uns bitte an, damit wir gemeinsam überlegen, was zu tun ist!


 

23.04.2017: Zeckensaison: Durch Impfung der Hirnhautentzündung vorbeugen

Zeckenbisse treten häufig vom Frühjahr bis zum Spät­herbst bei Personen auf, die sich beruflich oder in der Freizeit in der Natur aufhalten. Dabei werden die blut­saugenden Insekten an Wegrändern, Wie­sen, im Wald, aber auch in Gärten oder Parks von Gräsern, Sträuchern oder Unterholz abgestreift. Zecken lassen sich nicht - wie häufig behauptet wird - von Bäumen fallen.

Also macht es aktuell für alle Urlauber Sinn, bei der Reiseplanung auch an den Zeckenschutz zu denken!

Der Zeckenbiss selbst ist nicht gefährlich, aber wäh­rend des Saugaktes können mit dem Speichel des Tieres Krankheitserreger übertragen werden. Die bei­den wich­tigsten durch Zecken übertragenen Er­kran­kungen sind die Borreliose und eine spezielle Form der Hirnhautent­zündung, die Früh-Sommer-Meningo-Enzephalitis, kurz FSME.

Für einen mehrjährigen Impfschutz vor FSME sind drei Impfungen nötig. Die ersten beiden erfolgen im Abstand von 1 bis 3 Monaten, die dritte – je nach Impfstoff – nach 5 oder 9 bis 12 Monaten. Danach ist eine erste Auffrischung nach 3 Jahren, anschließend je nach Alter und Impfstoff alle 3 bis 5 Jahre nötig, um einen sicheren Schutz aufrechtzuerhalten. Doch auch kurzfristig kann noch ein Impfschutz gegen FSME aufgebaut werden – hier kann unser Praxisteam beraten.

Weitere nützliche Tipps finden Sie unter www.zecken.de.

12.03.2017: Nützliche Links

Oft ist es schwer, im Internet gute Informationen zu finden. Wir haben daher angefangen, qualitativ hochwertige Seiten zu vernetzen. Nach und nach werden wir Ihnen weitere seriöse Seiten verlinken

 

 

09.02.2017: Vermehrt Keuchhustenfälle in Deutschland - definitiv keine „Kinderkrankheit“!

In den Medien hören Sie aktuell vermehrt von einer oft falsch verstandenen „Kinderkrankheit“: Dem Keuchhusten. Auch in unserer Praxis sind vermehrt Fälle aufgetreten. Daher haben wir für Sie einige wichtige Informationen zusammengestellt:

Was ist Keuchhusten?

Keuchhusten ist eine durch Bakterien ausgelöste, sehr ansteckende Infektionskrankheit der Atemwege, die welt­weit und ganzjährig vorkommt. Der Erreger, Bordetella pertussis, bildet Giftstoffe, welche die Schleimhäute der Luftwege schädigen. Das Bakterium kommt ausschließ­lich beim Menschen vor. Keuchhusten ist weltweit eine der häufigsten Infektionskrankheiten der Atemwege. In Deutschland ist die Mehrheit der Kinder gegen Keuch­husten geimpft. Der Impfschutz wirkt aber erst etwa ab dem 12. Lebensmonat und hält nicht ewig: Hier trifft die Krankheit daher zunehmend nicht ausreichend geschützte Jugendliche und Erwachsene. - Was viele Menschen nicht ahnen: Man kann mehrfach im Leben an Keuchhusten erkranken. Was für Erwachsene nur ein lästiger Dauerhusten ist, ist für kleine (Enkel-?) Kinder lebensgefährlich. - Mehr Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter „Impfungen“. 

 

 

02.02.2017: Neue Hompage 

Unsere „alte“ Hompage war mit der Zeit etwas unübersichtlich geworden. Wir versuchen mit unserem neuen Internetangebot, Ihnen die Informationen rund um unsere Praxis übersichtlicher zur Verfügung zu stellen. Über unserem Praxislogo finden Sie verschiedene Themenbereiche. Über dem grünen Kontaktfeld auf der linken Seite finden Sie -je nach Themenbereich- die verschiedenen Unterseiten, die Sie anklicken können und dann über die Teilbereiche Informieren. 

Wir hoffen, Sie finden rasch alle für Sie wichtigen Informationen. Wenn Ihnen etwas fehlt, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!

 

 

18.01.2017: ACHTUNG: Die Notfallpraxis ist umgezogen! 

Die Notfallpraxis Neuss ist seit 18.01.2017 in den Räumen des Johanna-Etienne-Krankenhauses (Am Hasenberg 46, 41462 Neuss)  im Ambulanzbereich Facharzt- und Notdienstpraxis untergebracht. Näheres finden Sie im Internet. Bis zu dem Umzugstag befand sich die Notfallpraxis noch in den Räumen am Lukas-Krankenhaus. 

 


14.01.2017: Telefonische Erreichbarkeit

Durch die Schließung von anderen Hausarztpraxen in Neuss erhalten wir aktuell sehr viele Anfragen per Telefon. Das bringt uns an den Rand der Telefonkapazitäten. Wenn Sie bereits Patient bei uns sind und einen Überweisungs- oder Rezeptwunsch haben, empfehlen wir Ihnen unser Rezepttelefon oder Rezeptfax. Das macht es Ihnen und uns leichter. 



14.01.2017: Anfragen neuer Patientinnen und Patienten
Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

viele Patienten wurden davon überrascht, dass in Neuss 4 Ärztinnen und Ärzte Ihre Praxistätigkeit zum Jahresende aufgegeben haben. Die Schließung trifft uns besonders, da 2 Kollegen sich schwerpunktmäßig mit Naturheilverfahren beschäftigt haben. Wir können Ihre Not verstehen. Da wir uns Zeit für unsere Patienten nehmen und schon vorher eine Warteliste hatten, können wir nicht einfach alle neuen Patienten aufnehmen. 
Wenn Sie in unserer Praxis behandelt werden möchten, kommen Sie bitte kurz vorbei und besprechen Sie dies direkt in der Praxis. Bitte rufen Sie NICHT an, da unsere Patienten in den ersten Januarwochen kaum durchgekommen sind. 

Bitte beachten Sie unsere Hinweise für Neupatienten!

Danke für Ihr Verständnis!



10.01.2017: Ab sofort: Neue Sprechzeiten der Akutsprechstunde und Einführung einer „Express-Sprechstunde“

Ihre Rückmeldungen und Wünsche zur Verbesserung der Praxisabläufe sind uns wichtig. Häufig wurde der Wunsch nach zeitnäheren Arztterminen geäußert. 

In der Akutsprechstunde gab es dadurch häufig auch „nicht Notfälle“. Wir haben daher für Sie im Praxisablauf die Akutsprechstunde für Notfälle etwas komprimiert, um dafür Termine kurzfristiger anbieten zu können. Terminpatienten warten in der Regel sehr kurz bei uns. Und kurze Wartezeiten möchten wir möglichst vielen Patienten ermöglichen. 
Akutsprechstunde (für die kurze Besprechung akuter Erkrankungen/ Notfälle): 
Die Annahmezeit für die Akutsprechstunde ist daher ab sofort vormittags von 09:30 bis 11 Uhr. Die entstehenden Freiräume werden wir für zusätzliche Termine nutzen, um Ihre Wartezeiten zu verkürzen.
Neu: Express-Sprechstunde (5-Minuten-Termine). Viele Patienten haben nur eine kurze Frage, z.B. die Anpassung einer Medikamentendosis oder die Verlängerung der Krankmeldung. Früher mussten Sie damit in der Akutsprechstunde warten. Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, kurzfristig einen „Express-Termin“ zu nutzen. Diese Termine bieten wir kurzfristig per Telefon an. Bitte beachten Sie, dass diese Termine auch wirklich maximal 5 Minuten dauern werden, um die Wartezeiten für Sie und andere Patienten zu optimieren. 
Die Nachmittagszeiten lassen wir zunächst unverändert. 
Wir haben uns vor dieser Umstellung lange Gedanken gemacht und uns professionell beraten lassen. Wir sind sicher, dass wir durch diese Umstellung die Wartezeiten für Sie weiter verkürzen können und hoffen, dass Sie so noch zufriedener mit unserer Praxis sind. 

Bitte geben Sie uns ein paar Wochen Eingewöhnungszeit und danach eine offene Rückmeldung, wie Sie diese Änderungen finden.

 

14.11.2016: Verstärkung für unser Team: Unsere Auszubildende Frau Gerwing 

Damit Sie immer gut versorgt sind, stocken wir personell auf und dürfen seit 14.11. Frau Gerwing in unserem Team begrüßen. Sie ist im zweiten Ausbildungsjahr der Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten und hat bereits Erfahrung in einer großen radiologischen Praxis sammeln dürfen.

Wir freuen uns über eine freundliche, aufgeschlossene und engagierte Mitarbeiterin. Wenn einmal etwas nicht direkt auf Anhieb klappen sollte: Denken Sie bitte daran, wie Ihr persönlicher Berufsstart war. Wir sind sicher, dass Frau Gerwing nicht nur menschlich super zu unserer Praxis passt, sondern auch rasch in der Lage ist, Ihnen bei Ihren Sorgen, Wünschen und Problemen zu helfen. Anfangs noch mit Unterstützung. Gemeinsam bekommen wir (fast) alles hin. 



02.11.2016: Hausarzt zentrierte Versorgung - Einschreibung hat begonnen 

Um Ihnen auch in Zukunft die Leistungen unserer Praxis in der gewohnten Qualität anbieten zu können, haben wir uns zur Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung - kurz „HzV“ - entschlossen. Für alle gesetzlich versicherten Patienten der großen Kassen (AOK Nordrhein, Techniker Krankenkasse (TKK), Barmer GEK, DAK Gesundheit, HEK-Hanseatische Krankenkasse, HKK (Handelskrankenkasse) und KKH Kaufmännische Krankenkasse) bieten wir ab sofort die Einschreibung an. Bitte informieren Sie sich über die Vorteile auf unserer Unterseite zur Hausarztzentrierten Versorgung und unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Teilnahme. Wir beraten Sie gerne!



01.11.2016: Rezepte und Überweisungen - schnell und komfortabel per Rezepttelefon 

Um Ihnen den Aufenthalt in unserer Praxis möglichst angenehm zu gestalten, arbeiten wir immer an einer Verbesserung unserer Abläufe. 
Um Ihre Wartezeiten an der Rezeption zu verkürzen, haben wir für Sie einen zusätzlichen Service eingerichtet:
Wünsche für Dauerrezepte und Überweisungen können Sie uns von nun an auch außerhalb der Sprechstunden über unser Rezepttelefon oder Rezeptfax mitteilen.

Wie das funktioniert, erklären wir Ihnen kurz:
Bestellung per Telefon

1. Legen Sie die Medikamente zurecht, die Sie bestellen wollen.
2. Wählen Sie 02131 – 718 716 2

3. Es meldet sich dann ein Anrufbeantworter.
Nach der Ansage und dem Piepton sprechen Sie bitte langsam und deutlich
Ihren Vor- und Nachnamen
Ihr Geburtsdatum
dann

bei einem Rezeptwunsch
:

die genauen Medikamentennamen
und Packungsgrößen

bei einem Überweisungswunsch
:

die genaue Fachrichtung
(Bsp. »Orthopäde«)

Bestellung per Fax oder Mail

1. Nutzen Sie unsere vorbereiteten Rezeptanforderungen. 
Wir geben diese an der Anmeldung aus.
2. Tragen Sie Ihren Vor- und Nachnamen sowie Ihr Geburtsdatum ein.
3. Geben Sie die genaue Medikamenten-bezeichnung und Packungsgröße an.
In dem Formular ist auch ein Feld für Überweisungswünsche vorgesehen.
4. Faxen Sie das ausgefüllte Formular an 02131 – 718 716 6
.

Oder mailen Sie Ihre Wünsche: info(at)Praxis-Drususallee.de

Ihre Telefon-, Fax- oder Mailbestellungen sind jeweils am folgenden Werktag ab 10 Uhr abholbereit. Zum Abholen bringen Sie bitte immer Ihre Versichertenkarte mit.
Bitte beachten Sie, dass wir bei Medikamenten, die bislang noch nicht durch uns verordnet worden sind, gegebenenfalls Rücksprache mit Ihnen halten 
müssen. Auch Überweisungen zu neuen Ärzten bedürfen eventuell der Rücksprache.
Das Rezepttelefon ersetzt nicht die regelmäßige ärztliche Behandlung!
Diese beinhaltet üblicherweise eine etwa vierteljährliche Visite. Sollte es sich für Sie anbieten, werden wir Sie bei der Rezeptübergabe daran erinnern.

Bitte benutzen Sie das Rezepttelefon nicht für ein dringendes Anliegen!
Anrufbeantworter und Fax werden erst nach der Sprechstunde abgehört bzw. bearbeitet.


22.10.2016: Grippeschutzimpfstoff - Impfung gut verträglich und gute Akzeptanz

Seit Anfang Oktober impfen wir. Und haben uns gewundert, warum in den letzten Tagen so viele Patienten direkt mit Impfbuch in die Praxis gekommen sind. Die Lösung: Ein hervorragender Beitrag von Ranga Yogeshwar und seinem Quarks & Co Team. Wer den Beitrag verpasst hat, kann ihn in der WDR-Mediathek anschauen: 


http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/quarks-und-co/video-wie-viel-impfung-muss-sein-100.html 

Es lohnt sich, wie immer super gut erklärt! 

...Sie können aber auch einfach so (am besten mit Ihrem Impfbuch und der Versichertenkarte) zu uns kommen. Ohne Termin. Wir kommen der Grippe zuvor!


25.09.2016: Grippeschutzimpfstoff eingetroffen

Ab Oktober impfen wir auch wieder gegen Influenza. Bitte verwechseln Sie die „echte“ Grippe (gegen die wir impfen) nicht mit einer Erkältungskrankheit, die umgangssprachlich oft auch als „Grippe“ bezeichnet wird. Während ein Erkältungsinfekt lästig, aber in der Regel harmlos ist, kann die „echte“ Grippe auch für junge Menschen tödlich verlaufen.

Es wird empfohlen, die Impfung möglichst jedes Jahr in der Zeit von September bis November durchführen zu lassen. Eine Impfung ist jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich und sinnvoll, da der Schutz bereits ein bis zwei Wochen nach der Impfung voll ausgeprägt ist. Die Influenzaimpfung sollte jährlich erneuert werden. 

Wir impfen erst ab Oktober, weil dann der Impfschutz auch im Fall einer „späten“ Grippewelle noch wirksam ist.

In einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (Berlin) wird die Influenzaimpfung generell für Personen ab 60 Jahre als Standard-Impfung empfohlen. Für andere Personen in Deutschland ist die Influenzaimpfung durch die STIKO bei Vorliegen einer „Indikation“ empfohlen, etwa bei chronischen Grunderkrankungen wie Asthma oder Diabetes, bei medizinischem Personal, Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr sowie Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen fungieren können oder in der Schwangerschaft.

 

25.09.2016: Pneumokokken-Schutzimpfung
Impfschutz für ein aktives und gesundes Leben - für Alle ab 60. 
Wenn Sie über 60 sind, sollten Sie die Schutzimpfung gegen Pneumokokken nutzen, weil dies die häufigsten bakteriellen Erreger für Lungenentzündungen bei über 60jährigen sind. 
Was sind eigentlich Pneumokokken? - Warum und für wen die Ständige Impfkommission die Impfung empfiehlt und wie unproblematisch die Impfung durchgeführt werden kann, erfahren Sie unter „
Impfungen“.

Hier finden Sie uns

Im Herzen von Neuss:
Drususallee 1-3
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Nächste Praxisferien:

Mai - Pfingsten

Am Donnerstag, dem 24.05. entfällt die Nachmittags-sprechstunde. Ansonsten ist die Praxis in den Pfingstferien wie gewohnt geöffnet.

Herzlich Willkommen!
Infos für Neupatienten

Wenn auch Sie zukünftig in unserer Praxis behandelt werden möchten, finden Sie alle wichtigen Informationen für neue Patienten hier.

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© Dr. med. Guido Pukies